Inverse Blended Learning – Why we need this and how we try it

Martin Ebner and I prepare a MOOC about Free Learning with the Web in German language at the imoox.at platform. It will be of course an OER course (CC BY), but what is even more challenging: The target group are people with some or even less Internet know-how without any e-learning background.
Thinking about the consequences on how we may adress them (not only before, but even while the course) and not being limited on the pure online aspect, we are developing a “inverse blended learning” scenario. We will bring the open online course more into the “concrete”, “practical” and “real” surrounding and context of the learners. (And we are sure that this is not only interesting for our “very special target group”).

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Our first ideas are:

  • Delivering a .pdf for own print, but also printed versions (for free) in local organisations (in German speaking countries). Following the idea that people need some additional learning material we will provide a small textbook for the course.
  • Asking supporter for local meetings of learners, eventually parallel presence courses to the online course. Due to the fact that learning is a highly social process we would like to give learners the chance to be part of an online as well as offline community.
  • Inviting to a central final closing event.

… and we are happy to get your feedback on this!

Ausgabestellen für kostenfreies Arbeitsheft für den Online-Kurs “Gratis Online Lernen” gesucht!

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Als (Bildungs-) Einrichtung mit regelmäßigen Öffnungszeiten können Sie als Ausgabestelle für das Arbeitsheft zum Kurs “Gratis Online Lernen” agieren. Wir lassen Ihnen einen Stapel Hefte zukommen. Mehr hier: https://docs.google.com/document/d/1xnVNvXSvK5G9zEcoNUr6r7YF7rGfeUPft9qyB4WUMII/edit

Gratis Online Lernen – Unterstützung gesucht!

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So, der Kurs “steht” noch nicht komplett, aber die Videos sind seit Ostern “im Kasten” – und wir intensivieren unsere Suche nach Unterstützer/innen …. …. [zum Google Doc mit allen aktuellen! Informationen]

 

E-Learning Trendforschung (eteaching.org Forum) – nun zum Nachhören!

Die Aufzeichnung vom Forum bei eteaching.org zum Them “E-Learning Trendforschung” von Montag ist seit Montag Abend online. (Meine Slides gibt’s übrigens hier). Darum ging’s:

Ist es möglich, die Zukunft von E-Learning vorherzusagen und wenn ja wie? Um diese Frage zu klären, wurde im Online-Event gemeinsam mit den Referenten einen Blick auf Trendforschung im Bereich E-Learning geworfen.

Der Einsatz von modernen Medien und Technologien hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Veränderung beim Lernen und in der Lehre geführt. Zugleich werden manche Entwicklungen, die gerade noch begeistert aufgenommen wurden, innerhalb kurzer Zeit durch etwas anderes ersetzt.

Im Online-Event ging es um die Frage, auf welche Weise sich Zukunft erforschen lässt. Ist dieses Forschungsfeld mit anderen vergleichbar? Welche Unterschiede gibt es und welche Methoden eignen sich, um Technologien in Hinblick auf ihre potenziellen Auswirkungen auf Forschung, Lehre und Lernen im Hochschulbereich zu analysieren? Und wie verlässlich sind die Ergebnisse?

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Zukunftsforschung zum Lernen mit Technologien und Herausforderungen – Input bei eteaching.org

Zusammen mit Marc Göcks und eingeladen von Anne Thillosen habe ich gestern ein Podium bei eteaching.org bestritten. Zum Nachblättern hier die Slides:

  • Sandra Schön, Input beim eteaching.org-Forum, 14. Juli 2014 – Wie über die Zukunfts des Lernens mit Technologien geforscht wird – und was daran problematisch ist. Siehe auch:

Mehr dazu natürlich auch in:

Published: How open content servers an be made beneficial for learning and teaching

OER and open content is of course also a technical challenge. Here are some suggestions by Martin Ebner, Nicolai Scerbakov (both TU Graz) and me.

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Maker Days for Kids – leider eine Förderabsage. Und nun?

Vor einigen Monaten habe ich mit den BIMS-Kollegen die Idee der “Maker Days for Kids” in Bad Reichenhall beschrieben. Für die Konzeption und Durchführung benötigen wir, auch weil erste Experten und Partner schnell gefunden waren: Ein wenig Geld. Trotz allen ehrenamtlichen Engagements sollen die externen Profis, alle Sachkosten etc. ja finanziert werden. Dazu haben wir auch zwei Förderanträge geschrieben und nun leider  für den ersten eine Absage erhalten. Wer bei diesem “Spiel” mitmacht, weiß dass eben auch Glück dazugehört, dass uns in diesem Fall wohl gefehlt hat – leider.

Für die Maker Days in den Herbstferien wird es nun ein wenig eng – die zweite Entscheidung für eine Förderung fällt im September und dort ist der erbetene Zuschuss aufgrund der Rahmenbedingungen der Ausschreibung auch deutlich kleiner als der benötigte Betrag. Auch wenn wir den Zuschlag dort bekommen würden – würde es nicht reichen und wir benötigen dann noch weitere finanzielle Unterstützung. Noch liegt ein ganzer Sommer zwischen jetzt und den Herbstferien – vielleicht findet sich der größere Sponsor- oder Fördergeber ja – oder ein Partner, der uns Drumherum unterstützen kann. An tollen Partnern, Unterstützer/innen, Vorarbeiten und potentiellen Mitmacher/innen bei den Maker Days – und wir finden auch: an der Idee! -  liegt’s sicher nicht ! :)

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

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