MAKER DAYS FOR KIDS – Einladung an alle Reichenhaller, BGLer, Salzburger und Maker!

Von der Idee zum Projekt – und das hier ist ein ganz besonderes Projekt, das nur mit großer Unterstützung klappen wird:

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Und hey, schon viele Expertinnen und Experten haben Interesse am Projektvorhaben signalisiert und würden sich freuen, wenn es zu Stande kommt. Wir stellen die Idee am Montag, den 28. April 2014 um 17:00 im BIMS e.V. (Fallbacherstr. 2a, Bad Reichenhall) vor, und freuen uns auf Ihr Kommen und Ihr Interesse (mehr hier)

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Wissensbilanz der Salzburg Research 2013

Die Wissensbilanz 2013 meines Arbeitgebers ist erschienen! Wissenbilanzen sind ja der Versuch, das Wissen eines Unternehmens als Zahlen und in Daten und Fakten darzustellen.

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Dieses Jahr sind auch einige ungewöhnliche Kenngrößen dabei. Aber he, dass mit dem Kaffee scheint wirklich essentiell!

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Ich weiß nicht, was andere zu erst anschauen, aber ich bin immer neugierig, ob sich meine Arbeit auch niederschlägt. So beinhaltet die Wissensbilanz wichtigsten Events des Monats. Da ist erfreulicherweise auch “mein” (für viele die das lesen, wohl “unser”!)  Event des Jahres dabei – L3T 2.0:

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Und dann taucht mein Beitrag v.a. bei den Publikationen auf und ja, mein Anteil liegt deutlich über dem Durchschnitt  – dafür programmier ich aber unterdurchschnittlich ;)

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Und dann gibt’s noch eine Sparte über Pressereaktionen bzw. Berichte aus Radio und Print. Und hey, kommt mir alles sehr bekannt vor :o)
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Danke allen Mitstreiter/innen, die das möglich machen!

Review: “The Art of Tinkering” – WOW! :)

Yesterday I started to present Maker books in my Weblog. Today it is “The Art of Tinkering” – a really nice one!

Wilkinson & Petrich (2014) have collected products and projects of more than 150 makers “working at the intersection of art, science and technology” within their book “The Art of Tinkering”. Several photos and (very) short description illustrates products. This includes for example recipes for conductive dough or how to fuse plastic for up-cycling. The book’s cover itself is printed with a special ink that conducts electricity (“open up this book and discover how to hack it”). – Recommmended to buy or for your personal wishlist of book ;)

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P.S. If you want to buy it via Amazon it would be nice to boost the nonprofit BIMS e.V., dealing with open educational resources (just click https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2111&tag=bl – no extra costs for you!)

Illustrations about E-Learning Technologies, now new: Information Systems

I uploaded again some more illustrations at Flickr, this time about Information Systems (in E-Learning).

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Browsing the book “Cool tools. A catalogue of possibilities” – a short review

I bought a small staple of book around the “MAKER MOVEMENT” – and now start to present them in my Weblog. The start is the book “Cool Tools. A catalogue of Possibilities”. It is of impressive format, full of fascinating tools, but everything is available online, too. But if you like to have a heavy weight present for a Maker in your family (who is able to read English), this is the right present. Of course, this includes a long list of products that can be bought – but the descriptions and selections are worth it (in a way it reminds me of the German MANUFACTUM book, with other products and focus).

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The description of the book is correct ;) -

Cool Tools is a highly curated selection of the best tools available for individuals and small groups. Tools include hand tools, maps, how-to books, vehicles, software, specialized devices, gizmos, websites — and anything useful. Tools are selected and presented in the book if they are the best of kind, the cheapest, or the only thing available that will do the job. This is an oversized book which reviews over 1,500 different tools, explaining why each one is great, and what its benefits are. Indirectly the book illuminates the possibilities contained in such tools and the whole catalog serves an education outside the classroom. The content in this book was derived from ten years of user reviews published at the Cool Tools website, cool-tools.org.

Some pics are of very bad resolution, and do not ask me what topic is not within the book. I think the whole world is mentioned there, in a way.

P.S. If you want to buy it via Amazon it would be nice to boost the nonprofit BIMS e.V., dealing with open educational resources (just click https://www.boost-project.com/de/shops?charity_id=2111&tag=bl – no extra costs for you!)

Diskriminierung bei der ÖBB: Familien mit vielen Kindern sind hier unerwünscht

In einem Weblog über das Lernen und Arbeiten mit Technologien, ist das ganze schön off-topic, aber die Politik schleicht sich ja auch manchmal ein ;)

Ich habe mich schon vor ein paar Wochen maßlos über die Werbung für die neue “Vorteilscard Family” aufgeregt, weil damit einfach nur Nachteile für Familien mit vielen Kindern verbunden sind und das dann noch als positiv verkauft wird.

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Anders als in Deutschland bei der DB & Co. fahren bei der ÖBB eigene Kinder nicht prinzipiell kostenfrei mit. Dazu benötigen Eltern eine eigene Vorteilscard, die auch noch kostet. Neu ist, dass beide Elternteile eine solche Karte kaufen müssen (sie gilt dann ein Jahr, kostet je 19 Euro). Bei der “alten” Vorteilscard Familie musste man einmal 19 Euro zahlen und beide Elternteile konnten alle Kinder kostenfrei mitnehmen und zahlten selbst nur den halben Preis.

Bei der neuen Vorteilscard Family (ACHTUNG; JETZT IN ENGLISCH!)  kann man nun jederzeit auch bis zu zwei wildfremde Kinder (!) mitnehmen und zahlt für diese beiden nichts, und für sich selbst nur den halben Preis. Irgendwie klingt das ja modern und angepasst nur heißt das umgekehrt auch: Ab dem dritten eigenen Kind zahlt man wieder für das eigene Kind. Und hey, ja: zu meiner Familie gehören mehr als zwei Kinder! Ich bin übrigens keineswegs die einzige, die sich darüber aufregt, aber die Lobby für kinderreiche Familien scheint in Österreich reichlich schwach zu sein. Kostenargumente zählen für mich übrigens nicht: Wenn ich für meine zusätzlichen Kinder jemanden auf der gleichen Strecke finde, der eine Vorteilscard Family hat, kann der ja wiederum zwei weiterere unserer Kinder kostenlos mitnehmen (und zahlt selbst nur den halben Preis – hä?). Und überhaupt: Ich vermute, dass es insgesamt gar nicht viele Familien trifft, aber die eben dann doch hart: Ihre eigenen Kinder dürfen bei ihnen nicht kostenfrei mitfahren – und bei fremden schon ?! So viel Geld kann doch gar nicht eingespart worden sein für diese neue Regelung, so viele einzelne Elternteile mit mehr als 2 Kindern oder Paare mit mehr als vier Kindern reisen doch gar nicht mit dem Zug…

Und am Wochenende habe ich entdeckt, dass die neue Vorteilcard Family nun nicht mehr für den S-Bahn-Bereich gilt (die alte Vorteilscard Familie aber schon – zumindest laut Automat!), d.h. nicht mehr für meine Heimatstrecke vom (bayerischen!) Bad Reichenhall zum österr. Salzburg. D.h. die Familienermäßigung erhalte ich nun auch nicht mehr. Zum Normaltarif (für mich, Kinder gratis) kann ich dann meine Kinder von Deutschland aus auch über die Grenze mitnehmen, sollte aber auch gleich eine Rückfahrkarte buchen. Denn von Salzburg aus muss ich auch für die Kinder (da es S-Bahn-Tarif ist, und nicht ÖBB) nun für ALLE Kinder zahlen (Kinderermäßigung). Natürlich gibt es da prinzipiell eine Ausnahme: Die Salzburger haben einen Familienpass eingeführt, bei dem ALLE Kinder bei S-Bahn kostenfrei mitfahren. Na, und ich lese schon: Ich kann mir ja nicht als Deutsche erwarten, dass mir so ein Vorteil von Österreichern gewährt wird. Natürlich nicht! Nur: In Deutschland fahren die Kinder – und zwar auch österreichische -  kostenfrei. Und ich arbeite in Salzburg, bin dort also auch sozialversichert und erhalte meine Familienbeihilfe von dort (in Deutschland heisst das Kindergeld) aus Salzburg. Also: Ich erhalte auch alle Sozialleistungen für die Kinder aus Salzburg, aber eben nicht den Familienpass. Den Familienpass erhalte ich nur deshalb nicht, weil wir nicht in Salzburg wohnen. (Ich weiß wirklich nicht, ob jemand dem ganzen noch folgen will oder mag … aber diese Feinheiten sind ein großer Mist, wie so vieles, was man so als “Grenzgänger” erleben darf.)  Allein diese Änderungen beim S-Bahn-Ticket werden uns vorr. 60 bis 100 Euro im Jahr kosten (obwohl wir die S-Bahn gar nicht so häufig nutzen). Und vermutlich werden beide Aktionen zusammen dazu führen, dass wir öfter mit dem Auto fahren werden, weil es einfach billiger ist.

Noch etwas zur ÖBB “Vorteils”card: Meine Beschwerde wurde sehr nett beim ÖBB-Schalter erfasst, von einer Mama (wie kann es anders sein), und ich habe netterweise für unsere Zugfahrt vier Plätze reserviert bekommen (d.h. die Reservierung gab es gratis). Und es kam, wie es kommen musste: Die vier Plätze waren “zerissen”, also nicht an einem Tisch/einer Einheit und wie immer war “durchgehend reserviert”, d.h. die Plätze drumherum auch belegt oder reserviert. Weder eines der Kinder wollte auf den “extra” Sitz noch wollten sie, dass ich mich da hin setze. Also dann doch wieder zu viert auf drei Sitzen. (ist uns übrigens auch schon öfter bei der DB passiert…) Ich glaub ich wäre durchgedreht, wenn wir die Reservierung nicht so bekommen hätten und ich dafür auch gezahlt hätte (denn natürlich muss ich auch Reservierungen für Kinder zahlen, das scheint ja überall normal zu sein). So blieb es bei einem OHHHHM und einem Kind auf dem Schoß.  Familienfreundlich ist anders!

 

 

OER-Übung: Creative-Commons-Lizenzen kombinieren

Für ein Seminar haben Martin Ebner und ich diese Unterlagen geschaffen um die verschiedenen Kombinationen von OER-Lizenzen zu üben bzw. auch die Schwierigkeit praktisch zu verdeutlichen. Selbstverständlich stehen diese frei zum Download verfügbar und wir freuen uns auf Feedback bzw. auch weitere Varianten:

Simple tool for simpler English: Hemingwayapp.com

I just developed an eLearning module for non-native learners. As I am not a native, my English is not fluent or perfect, but as researcher and German I tend to argue too complex (this is an euphemistic description for long sentences). Luckily, I read Wolfgang Reinhardt’s post (I guess it was FB) about hemingwayapp.com. Wow, this tools helps. For my English texts in simple English, I will forget about “nevertheless” and take “thus” instead of “therefore”. :)

My draft:

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My changes:

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Nice! Thanks!

Vergriffen! – Aber ich habe ein Sammlerstück erhalten :)

Es besteht großer Andrang nach den Stickern für die Webcams des BMFSFJ, so großer, dass ich keine mehr bekommen habe. Lustigerweise habe ich nach meiner Bestellung in einer Facebook-Gruppe darauf hingewiesen, dass es die Sticker gibt. Und spannenderweise hat Martin Riemer dann daraufhin, also nach mir, bestellt, und noch Sticker erhalten. Netterweise hat er mir ein Set abgetreten (!) und daher kann ich nun auch eines präsentieren und auch den Kids und ihren Eltern zeigen: Sogar das BMFSFJ hat Webcam-Sticker (gehabt). Danke nach Neukölln, danke Martin!!

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Spionageabwehr und Aufklärung für Kinder und Jugendliche ist schon wieder vergriffen – Ohne große Worte

Ende Januar wurden Aufkleber für Webcam vom BMFSFJ zur Verfügung gestellt. Die sind für Kinder gedacht und sollen sie vor möglicher unbefugter Beobachtung via Webcam schützen. (Das könnte man jetzt ausgiebig kommentieren, vor allem im Vergleich mit den Aktivitäten anderer zuständiger Stellen).

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Die habe ich mir dann gleich mal bestellt (Ende Februar):

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Und nun erhalte ich diese Post. Auch das könnte man ellenlang kommentieren. Ich wunder mich jetzt einfach mal ausgiebig.

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