Stammtische, Begleitkurs, virtuelle Diskussionen rund um “Gratis Online Lernen” gesucht!

gol14_ankuendigung
Wir suchen unterschiedliche Unterstützung für den Online-Kurs “Gratis Online Lernen“.
Zum Beispiel würden wir uns riesig freuen, wenn Freiwilige parallel Angebote zum Kurs anbieten. Das könnte ein Stammtisch sein, ein richtiges Seminar oder auch vertiefende virtuelle Meeting/Vorträge/Diskussionen (der Kurs findet 8 Wochen lang statt und endet noch vor Weihnachten).

Mehr Informationen hier: https://docs.google.com/document/d/1fYFbhWWTwOeWKlX6HrZfbr0NHh4bw1nkLV5jYNVuLf0/edit

“Coole Fotos mit dem Smartphone” gibt’s natürlich auch gedruckt

Die bereits vorgestellte Broschüre “Coole Fotos mit dem Smartphone” (CC BY /also  OER) gibt’s natürlich auch gedruckt – und ein paar Exemplare haben wir hier auch noch. Vielen Dank an Werner Moser und die Kids vom Lächel-Projekt bei der Unterstützung – und natürlich an das Programm “Ich kann was” der deutschen Telekom – denn wenn zur Idee noch finanzielle Unterstützung kommt, läuft es alles besser!

doku

 

“Coole Fotos mit dem Smartphone” – Die digitale Version der Broschüre vom Lächelprojekt

Und hier die digitale Version der Broschüre, die im Projekt “Lächeln in der Kurstadt” entstanden ist. Beim BIMS e.V. gibt es noch ein paar Druckexemplare! Danke an Werner Moser (pixelcreatures.at) für den tollen Workshop und die Unterstützung bei der Broschüre!

Autoren: Werner Moser | http://www.pixelcreatures.at
und Sandra Schön | BIMS e.V.

Fotos: Kinder beim Lächeln-Workshop, Werner Moser, Pixabay

Lizenzbedingung
CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/

Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusofit.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lächeln in der Kurstadt“ unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V.(in Kooperation mit der TU Graz) entstanden und wurde von der Initiative „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) finanziell unterstützt.

Inverse Blended Learning – Why we need this and how we try it

Martin Ebner and I prepare a MOOC about Free Learning with the Web in German language at the imoox.at platform. It will be of course an OER course (CC BY), but what is even more challenging: The target group are people with some or even less Internet know-how without any e-learning background.
Thinking about the consequences on how we may adress them (not only before, but even while the course) and not being limited on the pure online aspect, we are developing a “inverse blended learning” scenario. We will bring the open online course more into the “concrete”, “practical” and “real” surrounding and context of the learners. (And we are sure that this is not only interesting for our “very special target group”).

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Our first ideas are:

  • Delivering a .pdf for own print, but also printed versions (for free) in local organisations (in German speaking countries). Following the idea that people need some additional learning material we will provide a small textbook for the course.
  • Asking supporter for local meetings of learners, eventually parallel presence courses to the online course. Due to the fact that learning is a highly social process we would like to give learners the chance to be part of an online as well as offline community.
  • Inviting to a central final closing event.

… and we are happy to get your feedback on this!

Ausgabestellen für kostenfreies Arbeitsheft für den Online-Kurs “Gratis Online Lernen” gesucht!

gol14_ankuendigung

Als (Bildungs-) Einrichtung mit regelmäßigen Öffnungszeiten können Sie als Ausgabestelle für das Arbeitsheft zum Kurs “Gratis Online Lernen” agieren. Wir lassen Ihnen einen Stapel Hefte zukommen. Mehr hier: https://docs.google.com/document/d/1xnVNvXSvK5G9zEcoNUr6r7YF7rGfeUPft9qyB4WUMII/edit

Maker Days for Kids – leider eine Förderabsage. Und nun?

Vor einigen Monaten habe ich mit den BIMS-Kollegen die Idee der “Maker Days for Kids” in Bad Reichenhall beschrieben. Für die Konzeption und Durchführung benötigen wir, auch weil erste Experten und Partner schnell gefunden waren: Ein wenig Geld. Trotz allen ehrenamtlichen Engagements sollen die externen Profis, alle Sachkosten etc. ja finanziert werden. Dazu haben wir auch zwei Förderanträge geschrieben und nun leider  für den ersten eine Absage erhalten. Wer bei diesem “Spiel” mitmacht, weiß dass eben auch Glück dazugehört, dass uns in diesem Fall wohl gefehlt hat – leider.

Für die Maker Days in den Herbstferien wird es nun ein wenig eng – die zweite Entscheidung für eine Förderung fällt im September und dort ist der erbetene Zuschuss aufgrund der Rahmenbedingungen der Ausschreibung auch deutlich kleiner als der benötigte Betrag. Auch wenn wir den Zuschlag dort bekommen würden – würde es nicht reichen und wir benötigen dann noch weitere finanzielle Unterstützung. Noch liegt ein ganzer Sommer zwischen jetzt und den Herbstferien – vielleicht findet sich der größere Sponsor- oder Fördergeber ja – oder ein Partner, der uns Drumherum unterstützen kann. An tollen Partnern, Unterstützer/innen, Vorarbeiten und potentiellen Mitmacher/innen bei den Maker Days – und wir finden auch: an der Idee! –  liegt’s sicher nicht ! :)

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

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Das Projekt “Lächeln in der Kurstadt” in der Zusammenschau

Vorletzten Freitag war Abschlusspräsentation, hier die öffentlich zugängliche Zusammenschau des Projekts “Lächeln in der Kurstadt” – inkl. aller Videos :-).

Andere über … die Lächel-Hupe!

Unsere Abschlusspräsentation war zwar ordentlich besucht, von Familienangehörigen, Freunden und auch der Stadtratsvertreter für die Jugend (ganz jung dabei: Christoph Lung) war da, und trotzdem war eigentlich kein “Fremder” dabei. Da ist es dann toll zu lesen, dass das Projekt – bzw. die große Aktion, die “Lächel-Hupe”, gut ankommt! Aus der Facebook-Gruppe “Du kommst aus Bad Reichenhall, wenn…” stammt dieser Screenshot und ich habe die Namen nicht anonymisiert, weil es eine öffentliche Gruppe ist.

Bildschirmfoto 2014-07-01 um 21.27.38

Eine Lächel-Hupe? … und was passiert da?

Mitten in Bad Reichenhall stand vor einigen Wochen eine “Lächel-Hupe”. Einige Passanten haben neugierig gehupt. Was passierte, seht Ihr in diesem Video:

… Schwuppdiwupp, schon wieder ein Projekt zu Ende. Bei der unserer Abschlusspräsentation von “Lächeln in der Kurstadt” haben wir das Video zum ersten vorgestellt – und nun für alle auch hier im Blog: Das Video zur großen Lächel-Aktion. Viel Spaß!

Einladung: Lächeln in Bad Reichenhall – Abschlusspräsentation im Haus der Jugend am 27.6.2014

Der Temin steht fest, und wir dürfen wieder das Haus der Jugend nutzen (danke!):
Bildschirmfoto 2014-06-06 um 08.49.46

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