“Coole Fotos mit dem Smartphone” gibt’s natürlich auch gedruckt

Die bereits vorgestellte Broschüre “Coole Fotos mit dem Smartphone” (CC BY /also  OER) gibt’s natürlich auch gedruckt – und ein paar Exemplare haben wir hier auch noch. Vielen Dank an Werner Moser und die Kids vom Lächel-Projekt bei der Unterstützung – und natürlich an das Programm “Ich kann was” der deutschen Telekom – denn wenn zur Idee noch finanzielle Unterstützung kommt, läuft es alles besser!

doku

 

“Coole Fotos mit dem Smartphone” – Die digitale Version der Broschüre vom Lächelprojekt

Und hier die digitale Version der Broschüre, die im Projekt “Lächeln in der Kurstadt” entstanden ist. Beim BIMS e.V. gibt es noch ein paar Druckexemplare! Danke an Werner Moser (pixelcreatures.at) für den tollen Workshop und die Unterstützung bei der Broschüre!

Autoren: Werner Moser | http://www.pixelcreatures.at
und Sandra Schön | BIMS e.V.

Fotos: Kinder beim Lächeln-Workshop, Werner Moser, Pixabay

Lizenzbedingung
CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/

Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusofit.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lächeln in der Kurstadt“ unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V.(in Kooperation mit der TU Graz) entstanden und wurde von der Initiative „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) finanziell unterstützt.

Zukunftsforschung zum Lernen mit Technologien und Herausforderungen – Input bei eteaching.org

Zusammen mit Marc Göcks und eingeladen von Anne Thillosen habe ich gestern ein Podium bei eteaching.org bestritten. Zum Nachblättern hier die Slides:

  • Sandra Schön, Input beim eteaching.org-Forum, 14. Juli 2014 – Wie über die Zukunfts des Lernens mit Technologien geforscht wird – und was daran problematisch ist. Siehe auch:

Mehr dazu natürlich auch in:

Published: How open content servers an be made beneficial for learning and teaching

OER and open content is of course also a technical challenge. Here are some suggestions by Martin Ebner, Nicolai Scerbakov (both TU Graz) and me.

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Figures on Making in Education online #oer #ccby

In our article “The Maker Movement. Implications of new digital gadgets, fabrication tools and spaces for creative learning and teaching” the figures are available in bad quality – here are the originals, under CC BY:

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Publication: The Maker Movement. Implications of new digital gadgets, fabrication tools and spaces for creative learning and teaching #making #elearningpapers

Followers of my Weblog should be aware that I am fascinated of fablabs, making, diy and its potential for learning. Together with Swapna Kurma and Martin Ebner an intrdocution to the topic was now published: “The Maker Movement. Implications of new digital gadgets, fabrication tools and spaces for creative learning and teaching”.

The “Maker Movement” deals with innovative forms of production and do-it-yourself work. It is not only a way for new business models and developments, e.g. using 3D print or other new digital tools and gizmos, but also influencing education. This paper introduces several diverse terms (from FabLabs to Hackerspaces) and gives insights into background, practice and existing experiences from Maker Movement in educational settings amongst all age groups. As a conclusion, the authors present reasons why practitioners and researcher should consider its educational potential. Besides its creative and technological impacts, learning by making is an important component of problem-solving and relating educational content to the real world. Besides this, digital tools for making are not expensive, for example apps for mobile devices or rents for 3D printer (compared with desktops in 1:1 settings). The Maker Movement is seen as an inspiring and creative way to deal with our world, it is aware of ecological challenges and of course, and it is able to develop technological interest and competences casually. Finally, the authors give recommendation for reading for all who got interested in making.

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Erschienen: Kurzbeitrag zu offenen Bildungsressourcen im FNMA Newsletter #fnma #oer

Der aktuelle FNMA-Newsletter hat den Schwerpunkt “offene Bildungsressourcen” – Martin und ich haben eine kurze Einführung, und etliche andere spannende OER-Aktive haben ebenso Beiträge geschrieben. Der Newsletter ist nicht nur inhaltlich toll – sondern auch mit Open Access erreichbar :-)

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Martin Ebner & Sandra Schön (2014). Open Educational Resources – offene Bildungsmaterialien. Beitrag im FNMA-Newsletter 02/2014. URL: http://www.fnm-austria.at/fileadmin/user_upload/documents/Newsletter/2014-02.pdf

Erschienen: Seamless Learning: Eine Feldstudie über den Einsatz von problembasierten Lernvideos in einem offenen Mathematikunterricht (ITuG Band 5)

Thomas Fößl ist der Autor des fünften Bands der frei zugänglichen Buchreihe “Internettechnologien und Gesellschaft”. Er beschreibt und berichtet von einem smarten Einsatz von IT im Unterricht, der offenes Lernen im Matheunterricht unterstützt. Seine Vorbereitung war zwar sehr aufwändig, die beeindruckende Umsetzung zeigt aber, dass dabei viele gute Ideen entstanden sind – und: die auch fruchtbar sind. Und das beste: Die zahlreichen Materialien werden ebenso bald aufbereitet im Web zu finden sein – bei imoox.at Das Buch gibt es natürlich nicht nur kostenfrei im Web, sondern auch gedruckt (ISBN: 978-3-7357-3864-6) (mit dem Kauf unterstützten Sie die Tätigkeit des BIMS e.V., und wenn Sie boosten, sogar mehrfach).
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Ziel der Feldstudie war es, den Einsatz einer offenen und technologiegestützten Lernform im Mathematikunterricht einer fünften Schulstufe eines Gymnasiums zu evaluieren. Hierfür wurden insgesamt 21 problembasierte Lernvideos und ein spezieller Feedbackmodus („Sterne“) entwickelt. Die Lernform war „offen“ hinsichtlich der Lernsteuerung, Lernorganisation und der Auswahl der Lernressourcen. Damit wurde es den Probanden ermöglicht selbstgesteuert zu lernen. Um auch das Konzept des „Seamless Learning“ integrieren zu können, wurden für die Probanden sämtliche Ressourcen (Videos, Arbeitsblätter, etc.) online zugänglich gemacht. Eine zweiwöchige Feldstudie in zwei fünften Schulstufen eines Gymnasiums in Graz – wobei eine Klasse als Versuchsgruppe und die andere als Kontrollgruppe fungierte – führte zu einem signifikant höheren Lernzuwachs in der Versuchsgruppe mit dem experimentellen Lernsetting. Die Analyse der Videoaufrufzahlen und der Schülerinterviews zeigte eine kontinuierliche Nutzung der Lernvideos innerhalb und außerhalb der Unterrichtszeiten auf.
Die eingesetzten Begleitmaterialien sind ab Herbt 2014 online als MOOC unter http://imoox.at frei zugänglich.

  • ITuG-Reihe Band 5: Thomas Fößl (Juni 2014). Seamless Learning: Eine Feldstudie über den Einsatz von problembasierten Lernvideos in einem offenen Mathematikunterricht, herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön, Norderstedt: Book on demand, Softcover, 978-3-7357-3864-6, 26,90 € [Verlag] bzw. frei zugänglich unter http://itug.eu

Erschienen: Maker Movement in der Kinder- und Jugendarbeit #praxisblog

Und heute ist nach dem ersten Teil von letzter Woche auch der zweite Teil zum Maker-Movement erschienen:

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  • Sandra Schön (2014). Maker-Movement in der Kinder- und Jugendarbeit (Maker Movement Teil 2/2). Beitrag im Medienpädagogik Praxis-Blog  2.6.2014 [online zugänglich]

Erschienen: Fablabs, Makerspace und Co.: Was ist das eigentlich? (Maker Movement Teil 1/2)

Heute ist im Medienpädagogik Praxis-Blog ein erster Teil rund um Maker-Movement erschienen: Makerspace & Co.: Was ist das eigentlich? (Maker Movement Teil 1/2). (Teil 2 folgt nächste Woche).

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Sandra Schön (2014). Makerspace & Co.: Was ist das eigentlich? (Maker Movement Teil 1/2). Beitrag im Medienpädagogik Praxis-Blog. [online zugänglich]

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