Erschienen: Technologiegestützte Echtzeit-Interaktion in Massenvorlesungen im Hörsaal

Aus dem Sommerurlaub grüße ich mit einer Veröffentlichung, die auf der GMW 2014 dann in einem Flipped-Format diskutiert werden kann bzw. die entsprechende Anwendung auch erprobt wird. Die Konferenzbeiträge der GMW gibt es ja nun zum dritten Mal schon vor der Konferenz selbst und dieses Mal ist es sogar schon möglich, im Vorfeld Kommentare abzugeben. Hier geht das beispielsweise zu unserem Beitrag: http://2014.gmw-online.de/567/

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  • Martin Ebner, Christian Haintz, Karin Pichler, Sandra Schön (2014). Technologiegestützte Echtzeit-Interaktion in Massenvorlesungen im Hörsaal. Entwicklung und Erprobung eines digitalen Backchannels während der Vorlesung. In: Klaus Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, Münster: Waxmann, S. 567-578. Online-Version URL Gesamt-PDF: http://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf; URL Beitrag (Kommentierbar): http://2014.gmw-online.de/567/

Scratch – zwei Mädels, zwei Stunden – Ergebnisse!

Mich hat damals, vor vielen, vielen Jahren (mit acht Jahren) GW Basic fasziniert und “Persönlichkeitstests” programmieren lassen.  Ohne weitere Hilfestellung haben nun die beiden Großen von Scratch gehört, sich registriert und dann programmiert. Je zwei Stunden später durfte ich folgendes bewundern. Intuitives Tool (offensichtlich) und feine Ergebnisse!

Hier das interaktive Buch für die allerkleinste Schwester:

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Und hier gilt es, einen Affen bei der Bananensuche am Highway zu unterstützen:

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Warum die “Prinzessin auf der Erbse” kein österreichisches Märchen sein kann

Von Zeit zu Zeit teile ich im Weblog ja auch meine Erfahrungen damit, wie es so ist an der Grenze der bayerisch-deutschen und österreichischen Kulturen zu leben. Und was man in Österreich ganz sicher nicht “macht” ist, wenn man Übernachtungsgast ist, auf die Frage nach dem Schlaf in irgendeiner Weise so zu antworten, dass der Gastgeber das verübeln könnte. Das heißt: Natürlich wird in österreichischen Betten immer sehr gut und tief geschlafen!

Und damit ist klar, warum die “Prinzessin auf der Erbse” das denkbar un-österreichischste deutschsprachige Märchen ist, dass es wohl gibt. (Und eigentlich dachte ich ja, es sei einer der Grimms’ Märchen. Denkste! Es ist vom Dänen Andersen. Also ist es auch nur eine Übersetzung. Und überhaupt: Hans-Christian Andersen lebte ja auch reichlich weit weg von Österreich!). …:

Am Morgen wurde sie gefragt, wie sie gesehlafen (sic!) hätte.

»Oh, entsetzlich schlecht!« sagte die Prinzessin. »Ich habe fast die ganze Nacht kein Auge geschlossen! Gott weiß, was in meinem Bett gewesen ist. Ich habe auf etwas Hartem gelegen, so daß ich am ganzen Körper ganz braun und blau bin! Es ist ganz entsetzlich!«

(Zitat nach Projekt Gutenberg – Hans Christian Andersen – Die Prinzessin auf der Erbse)

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Stammtische, Begleitkurs, virtuelle Diskussionen rund um “Gratis Online Lernen” gesucht!

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Wir suchen unterschiedliche Unterstützung für den Online-Kurs “Gratis Online Lernen“.
Zum Beispiel würden wir uns riesig freuen, wenn Freiwilige parallel Angebote zum Kurs anbieten. Das könnte ein Stammtisch sein, ein richtiges Seminar oder auch vertiefende virtuelle Meeting/Vorträge/Diskussionen (der Kurs findet 8 Wochen lang statt und endet noch vor Weihnachten).

Mehr Informationen hier: https://docs.google.com/document/d/1fYFbhWWTwOeWKlX6HrZfbr0NHh4bw1nkLV5jYNVuLf0/edit

“Coole Fotos mit dem Smartphone” gibt’s natürlich auch gedruckt

Die bereits vorgestellte Broschüre “Coole Fotos mit dem Smartphone” (CC BY /also  OER) gibt’s natürlich auch gedruckt – und ein paar Exemplare haben wir hier auch noch. Vielen Dank an Werner Moser und die Kids vom Lächel-Projekt bei der Unterstützung – und natürlich an das Programm “Ich kann was” der deutschen Telekom – denn wenn zur Idee noch finanzielle Unterstützung kommt, läuft es alles besser!

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“Coole Fotos mit dem Smartphone” – Die digitale Version der Broschüre vom Lächelprojekt

Und hier die digitale Version der Broschüre, die im Projekt “Lächeln in der Kurstadt” entstanden ist. Beim BIMS e.V. gibt es noch ein paar Druckexemplare! Danke an Werner Moser (pixelcreatures.at) für den tollen Workshop und die Unterstützung bei der Broschüre!

Autoren: Werner Moser | http://www.pixelcreatures.at
und Sandra Schön | BIMS e.V.

Fotos: Kinder beim Lächeln-Workshop, Werner Moser, Pixabay

Lizenzbedingung
CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/

Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusofit.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lächeln in der Kurstadt“ unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V.(in Kooperation mit der TU Graz) entstanden und wurde von der Initiative „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) finanziell unterstützt.

Inverse Blended Learning – Why we need this and how we try it

Martin Ebner and I prepare a MOOC about Free Learning with the Web in German language at the imoox.at platform. It will be of course an OER course (CC BY), but what is even more challenging: The target group are people with some or even less Internet know-how without any e-learning background.
Thinking about the consequences on how we may adress them (not only before, but even while the course) and not being limited on the pure online aspect, we are developing a “inverse blended learning” scenario. We will bring the open online course more into the “concrete”, “practical” and “real” surrounding and context of the learners. (And we are sure that this is not only interesting for our “very special target group”).

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Our first ideas are:

  • Delivering a .pdf for own print, but also printed versions (for free) in local organisations (in German speaking countries). Following the idea that people need some additional learning material we will provide a small textbook for the course.
  • Asking supporter for local meetings of learners, eventually parallel presence courses to the online course. Due to the fact that learning is a highly social process we would like to give learners the chance to be part of an online as well as offline community.
  • Inviting to a central final closing event.

… and we are happy to get your feedback on this!

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