E-Learning Trendforschung (eteaching.org Forum) – nun zum Nachhören!

Die Aufzeichnung vom Forum bei eteaching.org zum Them “E-Learning Trendforschung” von Montag ist seit Montag Abend online. (Meine Slides gibt’s übrigens hier). Darum ging’s:

Ist es möglich, die Zukunft von E-Learning vorherzusagen und wenn ja wie? Um diese Frage zu klären, wurde im Online-Event gemeinsam mit den Referenten einen Blick auf Trendforschung im Bereich E-Learning geworfen.

Der Einsatz von modernen Medien und Technologien hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Veränderung beim Lernen und in der Lehre geführt. Zugleich werden manche Entwicklungen, die gerade noch begeistert aufgenommen wurden, innerhalb kurzer Zeit durch etwas anderes ersetzt.

Im Online-Event ging es um die Frage, auf welche Weise sich Zukunft erforschen lässt. Ist dieses Forschungsfeld mit anderen vergleichbar? Welche Unterschiede gibt es und welche Methoden eignen sich, um Technologien in Hinblick auf ihre potenziellen Auswirkungen auf Forschung, Lehre und Lernen im Hochschulbereich zu analysieren? Und wie verlässlich sind die Ergebnisse?

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Zukunftsforschung zum Lernen mit Technologien und Herausforderungen – Input bei eteaching.org

Zusammen mit Marc Göcks und eingeladen von Anne Thillosen habe ich gestern ein Podium bei eteaching.org bestritten. Zum Nachblättern hier die Slides:

  • Sandra Schön, Input beim eteaching.org-Forum, 14. Juli 2014 – Wie über die Zukunfts des Lernens mit Technologien geforscht wird – und was daran problematisch ist. Siehe auch:

Mehr dazu natürlich auch in:

Published: How open content servers an be made beneficial for learning and teaching

OER and open content is of course also a technical challenge. Here are some suggestions by Martin Ebner, Nicolai Scerbakov (both TU Graz) and me.

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Maker Days for Kids – leider eine Förderabsage. Und nun?

Vor einigen Monaten habe ich mit den BIMS-Kollegen die Idee der “Maker Days for Kids” in Bad Reichenhall beschrieben. Für die Konzeption und Durchführung benötigen wir, auch weil erste Experten und Partner schnell gefunden waren: Ein wenig Geld. Trotz allen ehrenamtlichen Engagements sollen die externen Profis, alle Sachkosten etc. ja finanziert werden. Dazu haben wir auch zwei Förderanträge geschrieben und nun leider  für den ersten eine Absage erhalten. Wer bei diesem “Spiel” mitmacht, weiß dass eben auch Glück dazugehört, dass uns in diesem Fall wohl gefehlt hat – leider.

Für die Maker Days in den Herbstferien wird es nun ein wenig eng – die zweite Entscheidung für eine Förderung fällt im September und dort ist der erbetene Zuschuss aufgrund der Rahmenbedingungen der Ausschreibung auch deutlich kleiner als der benötigte Betrag. Auch wenn wir den Zuschlag dort bekommen würden – würde es nicht reichen und wir benötigen dann noch weitere finanzielle Unterstützung. Noch liegt ein ganzer Sommer zwischen jetzt und den Herbstferien – vielleicht findet sich der größere Sponsor- oder Fördergeber ja – oder ein Partner, der uns Drumherum unterstützen kann. An tollen Partnern, Unterstützer/innen, Vorarbeiten und potentiellen Mitmacher/innen bei den Maker Days – und wir finden auch: an der Idee! –  liegt’s sicher nicht ! :)

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

absage

Das Projekt “Lächeln in der Kurstadt” in der Zusammenschau

Vorletzten Freitag war Abschlusspräsentation, hier die öffentlich zugängliche Zusammenschau des Projekts “Lächeln in der Kurstadt” – inkl. aller Videos :-).

Figures on Making in Education online #oer #ccby

In our article “The Maker Movement. Implications of new digital gadgets, fabrication tools and spaces for creative learning and teaching” the figures are available in bad quality – here are the originals, under CC BY:

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Andere über … die Lächel-Hupe!

Unsere Abschlusspräsentation war zwar ordentlich besucht, von Familienangehörigen, Freunden und auch der Stadtratsvertreter für die Jugend (ganz jung dabei: Christoph Lung) war da, und trotzdem war eigentlich kein “Fremder” dabei. Da ist es dann toll zu lesen, dass das Projekt – bzw. die große Aktion, die “Lächel-Hupe”, gut ankommt! Aus der Facebook-Gruppe “Du kommst aus Bad Reichenhall, wenn…” stammt dieser Screenshot und ich habe die Namen nicht anonymisiert, weil es eine öffentliche Gruppe ist.

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