OER-Übung: Creative-Commons-Lizenzen kombinieren

Für ein Seminar haben Martin Ebner und ich diese Unterlagen geschaffen um die verschiedenen Kombinationen von OER-Lizenzen zu üben bzw. auch die Schwierigkeit praktisch zu verdeutlichen. Selbstverständlich stehen diese frei zum Download verfügbar und wir freuen uns auf Feedback bzw. auch weitere Varianten:

Wiederveröffentlicht: Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Wenn Beiträge so interessant sind, dass sie in Online-Fachforen aufgenommen werden, ist das immer fein. Heute freu ich mich auf eine Aufnahme unseres Editorials in der ZfHE im Forum Wissenschaftsmanagement.

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OER für die Kita … gedruckt beim BIMS e.V.

Wenn man größere Auflagen druckt, wird der Druck von Broschüren schnell günstig (pro Stück ;) ). Der BIMS e.V. sieht es daher natürlich auch als Aufgabe an, OER an den Mann/die Frau zu bringen, und auch Kinder. Hier ein kleines Paket für die Kinder und Besucher/innen der neueröffneten Kindertagesstätte Leitererweg in Bad Reichenhall. Wer ebenso drucken will – hier gibts die Vorlagen.

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Erschienen: Kommentar zu OER in didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen

Kurz sollte er sein, der Kommentar zu OER in didacta – Das Magazin für Lebenslanges Lernen – am 26.2.14 erschienen. Und ich könnte noch etliches hinzufügen … :) – der Kommentar rechts unten stammt natürlich nicht von mir, keine Ahnung was das mit der “bislang noch auf eigenen Gefahr” soll. … Die gesamte Ausgabe ist übrigens online verfügbar – mit vielen weiteren Stimmen aus der OER-Szene.

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Erschienen: Beitrag über das erste offene Bioschulbuch in der “Computer + Unterricht”

Unser Artikel für die Zeitschrift Computer + Unterricht zum Thema OER über “Das erste offene Bio-Schulbuch im Fokus: Gestaltung und Nutzungsmöglichkeiten des „Schulbuch-O-Mat“” ist erschienen und auch online verfügbar. Es ist eine Ultrakurzfassung der Begleitforschung zum Schulbuch-O-Mat – die Langfassung gibt es ja hier [Amazon] [O3R-Reihe].

  • Zitation: Schön, M., Schön, S., Ebner, M. (2014) Das erste offene Bio-Schulbuch im Fokus: Gestaltung und Nutzungsmöglichkeiten des „Schulbuch-O-Mat“. Computer+Unterricht, 93/2014, S 32-33.

Schulbuch-O-Mat-Evaluation als Präsentation

Als “Unterlage” für eine Präsentation der Ergebnisse der Evaluation des Schulbuch-O-Mat-Projekts, die Produktion des ersten deutschsprachigen OER-Schulbuchs, oder auch zum schnellen Durchscrollen eignen sich die folgenden Slides:

Ausführlich nachlesen kann man weiterhin alles :

  • Martin Ebner, Martin Schön, Sandra Schön und Gernot Vlaj (Januar 2014). Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs: Evaluation des Projekts “Schulbuch-O-Mat”, Diskussion und Empfehlungen für offene Schulbücher. Band 6 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen”, herausgegeben von Ebner, Martin & Schön, Sandra (Hrsg.) Book on Demand, Norderstedt, ISBN 978-3-7322-9199-1, [Verlag] bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu

Erschienen: Evaluation des Projekts “Schulbuch-O-Mat” – das erste offene deutschsprachige Schulbuch

Die Entstehung des ersten offenen BiologieschulbuchsVor einem guten Jahr hat das Projekt Schulbuch-O-Mat ein erfolgreiches Crowdfunding hinter sich gebracht, ein gutes halbes Jahr später war das Buch als erstes deutschsprachiges Schulbuch online verfügbar und jetzt haben wir die Begleitstudie gefördert durch das österreichische Unterrichtsministerium (bm:ukk) ebenso abschließen können.
Das Buch über die “Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs” ist ab sofort bei Amazon bzw. in unserer O3R-Reihe als Band 6 erhältlich. Wir wünschen allen LeserInnen viel Spaß mit einer hoffentlich spannenden Lektüre!

Zusammenfassung:

Das Projekt „Schulbuch-O-Mat“ hat sich zur Zielsetzung gemacht, bis Ende Juli 2013 das erste frei zugängliche und einsetzbare deutschsprachige Schulbuch zu veröffentlichen. Dazu wurden bis zum Januar 2013 per Crowdfunding Basiskapital gesammelt, um dann mit Freiwilligen, unter anderem BiologielehrerInnen und professionellen GrafikerInnen und Gestaltern, ein Biologieschulbuch zu schreiben, das mit dem Berliner Lehrplan konform ist (Biologie I, 7./8. Schulstufe).
In diesem Band stellen wir das Projekt vor und präsentieren die Ergebnisse der begleitenden Evaluation. Diese werden gerahmt von Informationen zu anderen offenen Schulbuchprojekten sowie den Übertragungsmöglichkeiten der Erfahrungen auf Österreich. Abschließend werden Empfehlungen für Nachahmer/innen gegeben. Das Buch ist für all diejenigen von Interesse, die im Bereich der offenen Bildungsressourcen, in der Schulbuchproduktion oder aus Sicht der Bildungspolitik Erfahrungen und Berichte suchen, um sich für eigene Projekte und zukünftige Entwicklungen inspirieren zu lassen

  • Martin Ebner, Martin Schön, Sandra Schön und Gernot Vlaj (Januar 2014). Die Entstehung des ersten offenen Biologieschulbuchs: Evaluation des Projekts “Schulbuch-O-Mat”, Diskussion und Empfehlungen für offene Schulbücher. Band 6 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen”, herausgegeben von Ebner, Martin & Schön, Sandra (Hrsg.) Book on Demand, Norderstedt, ISBN 978-3-7322-9199-1, [Verlag] bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu

Vortragsunterlagen: Warum wir offene Bildungsressourcen brauchen (werden)

Heute Nachmittag werde ich anhand der folgenden Slides beim ILZ Lehrmittelsymposium darüber sprechen, warum offene Bildungsressourcen nicht nur wünschenswert sind, sondern warum wir sie brauchen (werden).
Nicht alles darauf erklärt sich von alleine – sind eher Stichworte, genaueres findet sich jedoch u.a. in mehreren O3R-Bänden. :o)

Erschienen: So war L3T 2.0 – die Evaluation zum Projekt

L3T 2.0Es ist nun soweit, die Dokumentation des Erstellungsprozesses rund um das Lehrbuch Lernen und Lehren mit Technologien ist jetzt sowohl online verfügbar bzw. als Printexemplar als Band 7 unserer O3R-Reihe erschienen. Wir bedanken uns bei allen Autorinnen und Autoren und natürlich auch bei allen Mitwirkenden für eine spannende Woche L3T 2.0.

Klappentext:

L3T ist die Kurzform für das preisgekrönte und frei zugängliche “Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien” (http://l3t.eu). Im Sommer 2013 wurde das Buch im Rahmen des Projekts “L3T 2.0″ gänzlich überarbeitet und erweitert. Dabei wurde ein neuartiger Weg eingeschlagen: Innerhalb von sieben Tagen, vom 20. bis 28. August 2013 wurde das Buch in L3T-Camps und per Online-Kommunikation und -Kollaboration im deutschsprachigen Europa überarbeitet bzw. neu erstellt. Die neue Ausgabe erlaubt zudem Modifizierungen der Texte, kann also noch flexibler in der Lehre eingesetzt werden können.
In diesem Buch wird beschrieben, wie im Projekt „L3T 2.0“ vorgegangen wurde und welche Aufgaben verteilt wurde. Außerdem werden ausführlich die Ergebnisse einer Zwischen- und Abschlussbefragung der 268 Mitmacher/innen vorgestellt. Die (Selbst-) Evaluation mündet schließlich in der Formulierung in Empfehlungen für Nachahmer/innen. Das Buch sollte für all diejenigen von Interesse sein, die im Bereich der offenen Bildungsressourcen, Buchsprints oder offener Buchprojekte Erfahrungen und Berichte suchen, um sich für eigene Projekte inspirieren zu lassen.
Mit Beiträgen von Martin Ebner, Jennifer-Carmen Frey, Anett Hübner, Magdalena Noffke, Hannes Rothe und Sandra Schön

Zitation: Ebner, M., Frey, J., Hübner, A., Noffke, M., Rothe, H., Schön, S. (2014) Wie man ein offenes Lehrbuch in sieben Tagen mit mehr als 200 Mitmacher/innen neu auflegt, Book On Demand, Norderstedt, http://o3r.eu

Einladung: Das 6. Lehrmittelsymposium 2014 in der Schweiz

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Beim 6. Lehrmittelsymposium in Ilz, das findet übrigens alle zwei Jahre in der Schweiz statt, gibt’s auch einen Input zu offenen Bildungsressourcen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, ist ja ein wenig so, als ob man in die Höhle der Löwen geht. Allerdings kenne ich auch viele sympathische Leute bei Lehrbuch- und Schulbuchverlagen, die mit OER nicht gleich ihr ganzes Geschäftsmodell in Gefahr sehen sondern “eigentlich” auch so weiterarbeiten und mitarbeiten möchten. Also vielleicht sind ja auch da ein paar zahme Löwen. Bändigen hilft leider nix, aber natürlich wird es ein Versuch des Überzeugens. Oh – gerade sehe ich, dass die Veranstaltung schon ausgebucht ist. Aber vielleicht ist ja schon jemand angemeldet?

  • Schön, Sandra (2014). Warum wir offene Bildungsressourcen brauchen (werden). Vortrag am 23.1.14 auf dem ILZ Lehrmittelsymposium, “Lehrmittel für die Zukunft der Schule”.

 

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