Erschienen: Beitrag zur Zukunft von Lehrmaterialien (OCG Magazin)

Im neuen OCG-Journal (3/2013) ist ein kurzer Artikel von Martin Ebner und mir zu der Problematik der Schulbücher von morgen. Wie immer versuchen wir es von vielen Seiten zu sehen und vielleicht ein komplexes Thema neu und anders zu denken. Was in der Zukunft passiert haben wir zwar nicht in der Hand, aber vielleicht gelingt es so Impulse zu geben.
Aus dem Artikel:

Wer heute an ein Schulbuch denkt, hat ein farbig gedrucktes Buch mit zahlreichen Abbildungen vor Augen. Schon Schulanfänger haben manchmal so viele davon in der Schultasche, dass diese oft sehr schwer ist. Die Inhalte, ihre Reihenfolge und die Aufgabenstellungen der Schulbücher sind dabei in aller Regel maßgeblich für die alltägliche Unterrichtsgestaltung: Schulbücher sind damit auch der „geheime Lehrplan“ im Schulalltag.

Zitation: Ebner, M; Schön, S. (2013) Das Schulbuch – überhaupt noch zeitgemäß? OCG Journal, 3/2013, 38. Jahrgang, S. 18-19

[Link zum Artikel]

OER in Higher Education in the Year 2030 …

Together with Martin Ebner and Sebastian Kelle we wrote a short vision paper for Open Educational Resources in Hihger Education for the year 2030. Our contribution was submitted to the Joint Research Centre of the European Comission. We would love to her your opinion .

Vision:

Worst and best case scenarios in the year 2030 are the two antipodes for the future development of open educational resources (OER) in higher education (HE). As additional (realistic) vision we develop guidelines for centres for academic instruction, aiming at a systematic implementation and distribution of OER related to HE.

I really like our “best case scenario”! – hope it inspires!

Here you can find the full publication [Link]

Reference: Ebner, M.; Kelle, S.; Schön, S. (2013) Open Educational Resources on the Road to the Best Case Scenario – Guidelines for Centres for Academic Instruction. in: Open Education 2030 / Higher Education. p. 94-99

L3T’s BET geht in die nächste Runde: Wir brauchen wieder Eure Unterstützung!

Bei L3T’s BET haben wir Expertinnen und Experten gebeten, über das Eintreffen von 12 ausgewählten Aussagen zu wetten. Am 1.6.2013 ist die 12-Monats-Frist abgelaufen. Und wir wollen sehen, wer diesesmal die/der Wettkönig/in ist, nachdem wir das ganze schon mal nach 6 Monaten eruiert haben. Natürlich würden wir auch gerne wissen, wie gut das Verfahren zur Vorhersage solcher recht kurzfristigen Entwicklungen ist.

Eine Jury wird darüber entscheiden, ob eine Aussage eingetroffen ist oder nicht. Das ist jedoch nur in wenigen Fällen trivial. Wir bitten daher um Eure Mithilfe: Bitte prüft mit uns, ob die restlichen 7 Aussagen schon eingetroffen sind (oder nicht). Wir sammeln bis Sonntag Abend, den 16. Juni 2013 Hinweise und Belege. Hier gibts mehr zu unseren Aktivitäten rund um Zukunft von Lern- und Lehrmaterial.

Hier geht’s zum Etherpad: https://etherpad.tugraz.at/p/l3tsbet

Und hier noch das Video zu “L3T’s bet!”:

Jetzt auch gedruckt: Zukunft von Linked Media

Es ist bereits online erhältlich, nun aber auch gedruckt, z.B. bei Amazon:

bildvombuch

  • Sandra Schön und Georg Güntner (2013). Zukunft von Linked Media: Trends, Entwicklungen und Visionen. Band 6 in der Reihe der „Linked Media Lab Reports“, herausgegeben von Christoph Bauer, Georg Güntner und Sebastian Schaffert.

 

Nachtrag: Beiträge von und mit mir in der Wiener Zeitung

In der Wiener Zeitung gab es in den letzten Wochen zwei mal von mir zu lesen bzw. über Dinge, über die ich gesprochen habe zu lesen … und auch von und mit Martin Ebner :) … – toll, das beide Beiträge online zugänglich sind. Und für alle COER13-Teilnehmer/innen: Natürlich ist das Schulbuch der Zukunft ein OER-Schulbuch.

  • Ebner, Martin & Schön, Sandra (2013). Digital und flexibel: Der Unterricht der Zukunft. In: Wiener Zeitung, Beilage “Lehren”, 27.4.2013, [link] [pdf]
  • Wiener Zeitung, Beilage “Future”, 17.4.2013, S. 8/9 Sandra Schön zur Zukunft des Schulbuchs [link]

Aktuelle Entwicklung rund um Linked-Media-Technologien: Experten sind gefragt!

Beim Salzburg NewMediaLab haben wir einem halben Jahr Expertinnen und Experten auf 12 ausgewählte Aussagen setzen lassen. Hier ein Video zu diesem Verfahren mehr über die Zukunft herauszubekommen und ein paar ausgewählten Ergebnissen.

Nun wollen wir wissen: Welche Aussagen sind den nun bereits eingetroffen? Letztlich wird eine Jury ein Votum abgeben, aber es ist nicht trivial hier zu guten Einschätzungen zu gelangen: Wir versuchen – soweit dies möglich ist – Evidenzen zu den Aussagen zu finden. Bis zum 12.05.2013 am Abend möchten wir noch Belege und Hinweise finden. Als Experte/in im Fachgebiet können Sie uns dabei gerne unterstützen! Hier der Link zur Webseite: https://etherpad.tugraz.at/p/snml-wetten (keine Anmeldung erforderlich!)

Aufruf für Einreichungen: Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources (OER) – ZFHE.at

Zfhe-cfpZusammen mit Martin Ebner, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler freue ich mich über Einreichungen zur Schwerpunkt-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Aus dem Aufruf für Einreichungen – Abgabetermin ist übrigens der 1. Juli 2013!

“Open Access (OA) und Open Educational Resources (OER) sind in den letzten Jahren immer häufiger als Themen in den Printmedien und in der wissenschaftlichen Debatte vertreten. Beide verändern zentrale Prozesse an Hochschulen. Steht Open Access für den freien Zugang primär zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, diskutiert man im OER-Sektor über die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von freien Bildungsinhalten in der Lehre und für das Lernen. Beide Bewegungen sind zwar unabhängig voneinander, aber beeinflussen und inspirieren sich gegenseitig und verwenden auch ähnliche Argumente. …

Der kostenfreie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen (Open Access) sowie die legale und kostenfreie Nutzung von Bildungsressourcen, die mit entsprechenden Lizenzen ausgestattet wurden, eint der Begriff „Open“: Die Öffnung von Materialien, die sonst kostenpflichtig sind und sich kaum digital weiterverbreiten oder weiterverarbeiten lassen. Beide Initiativen berühren das Selbstverständnis, die Prozesse und auch die Geschäftsmodelle von Autorinnen/Autoren und Konsumentinnen/Konsumenten. Hochschulen und ihre Bibliotheken sind als Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen von beiden Bewegungen betroffen.

Für uns sind diese Entwicklungen ein Anlass, sich mit den Auswirkungen, Projekten und zukünftigen Entwicklungen an Hochschulen auch intensiv wissenschaftlich in einem Themenheft der ZFHE auseinanderzusetzen.”

Der vollständige Call als [pdf]. Wir freuen uns auch jetzt schon über alle, die sich bereit erklären, Einreichungen zu begutachten. Bitte kurze Mail an uns :-)

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