Erschienen: Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen (GMW 2016)

Alleine oder mit wenigen in kurzer Zeit einen Beitrag schreiben – kennen viele, ist quasi alltägliches Geschäft – v.a. bei Anträgen und Co. Mit mehreren oder richtig vielen ist es schon gar nicht mehr so einfach, in kurzer Zeit ein Buch zu schreiben. 3 Mal, auf ganz unterschiedliche Weisen, war ich daran bereits beteiligt, zusammen mit einigen der Mitstreiter/innen gibt’s im GMW-Beitrag Lessons Learned:

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Sandra Schön, Martin Ebner, Sebastian Horndasch und Hannes Rothe (2016). Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/036/

Erschienen: Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung

Eine steile These: Offene Lizenzen sorgen für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung.  6 Beispiele gibt’s dafür als Belege. Und auf der GMW in Innsbruck sicher Gesprächsanlass.

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  • Martin Ebner, Anja Lorenz, Sandra Schön und Andreas Wittke (2016). Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/056/

Sommerpausen-Erinnerung: Die Lächelhupe in Bad Reichenhall

Mein Weblog macht Sommerpause. Also: Ich mach Sommerpause.🙂 Und so mal zwischendurch eine Sommer-Erinnerung aus dem Juni 2014: Mitten in Bad Reichenhall wurde eine „Lächelhupe“ installiert (Projekt „Lächeln in der Kurstadt“).

Gestaltung von Lernvideos – Webinar für die Universität Rostock

Für den berufsbegleitende Master-Studiengang der Universität Rostock „Medien und Bildung“ habe ich ein Webinar zum Thema „Gestaltung von Lernvideos“ durchgeführt – hier die Folien dazu.

Und am Ende des Sommers: Die GMW in Innsbruck! Kommt Ihr auch? #gmw

Für die deutschsprachige Szene rund um das Lernen mit Technologien in Hochschulen ist die GMW so eine Art Klassentreffen. Diesesmal findet sie in Innsbruck, der wunderbaren Alpenstadt, statt. Ich bin schon gespannt wie die unterschiedlichen interaktiven Ausgestaltung der Inputs der ReferentInnen ablaufen wird. Denn wie in den letzten Jahren auch werden die Beiträge schon vor der GMW veröffentlicht, bei der Veranstaltung selbst muss dann ja nicht unbedingt jeder Beitrag in einer Präsentation vorgekaut werden, oft ist ja ein Gespräch oder das gemeinsame Ausprobieren eine gute Alternative. Kommt Ihr auch?

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Lego spielen, ganz ernsthaft – erster Kontakt zu Lego Serious Play

Natürlich ist es nicht mein allererster Kontakt gewesen, gelesen hatte ich davon, klar, aber letzte Woche durfte ich im Rahmen einer internen Weiterbildung bei zwei Profis vom NavigationLab (u.a.) kennen lernen, wie Lego Serious Play aus Teilnehmer/innen/sicht funktioniert. Hat Spaß gemacht und war super interessant – bei uns ging es darum, DAS digitale Schi-Erlebnis in Salzburg für 2030 zu entwickeln. Vorteile beim Bauen mit Lego sind: alle sind aktiv (und wer nicht gerade Kinder hat, hat ja auch schon oft länger nicht mehr gebaut), alle bringen sich ein, die Bilder (Figuren) sind erstaunlich klare Visualisierungen und insbesondere die Konstruktion eines Systems von Komponenten und deren Einflussnahme im System wird damit sehr gut visualisiert. Um die Ergebnisse dauerhaft festzuhalten oder anderen zu vermitteln, benötigt es aber dann doch sehr viel Extraarbeit. Spannende Geschichte!

Unser Ergebnis (ICH könnte alles ganz genau erklären, ich habe nicht geschrieben, dass es selbsterklärende Visualisierungen sind) – das ist DAS Schi-Erlebnis überhaupt, die einzelnen Komponenten werden gerade miteinander verbunden … Das Tigertor ist übrigens mein Beitrag – gebaut haben die Kolleginnen und Kollegen offensichtlich viel mehr :o)

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Mixen von OER-Videos: Der Editor von Youtube (erschienen im Praxisblog Medienpädagogik)

Vor zwei Wochen wollte ich es genauer wissen: Wie gut funktioniert der Mix/das MashUp von existierenden Youtube-Videos im Youtube-eigenen Online-Editor? Und weil ich darauf nun schon in drei Workshops bzw. Vorträgen zu OER aufmerksam gemacht habe, wollte ich natürlich genauer ansehen: Wie funktioniert das mit der korrekten Attribution der CC-lizenzierten Ursprungsvideos?

Im Praxisblog Medienpädagogik heute dazu mehr.

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Sandra Schön (2016). MashUps von offen lizenzierten Youtube-Videos mit dem Youtube-Editor. Beitrag im Praxisblog Medienpädagogik, 5.7.16, URL: https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2016/07/05/video-mashup/

 

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