Kostenloser Onlinekurs zu Sozialen Medien in der Schule #imoox

Gestern startete die zweite Runde des kostenlosen Online-Kurs “Soziale Medien & Schule: für wen, wieso, wozu?” von Elke Lackner und Michael Kopp auf der MOOC-Plattform imoox.at. Schnell anmelden und mitmachen, im “Kurs-Flow” läufts erfahrungsgemäß am leichtesten! (Und ein ganz klein wenig habe ich damit auch zu tun ;-))

(c) imoox.at 2015

(c) imoox.at 2015

Big Surprise for “No Suprise” Paper!

Some weeks ago I got a really big surprise: Our paper  “No Outstanding Surprises when Using Social Media as Source for Weak Signals?” at the ICDS IARIA conference 2015 got the conference award as a best paper

Bildschirmfoto 2015-04-13 um 10.09.43

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Weiters #lieblingswort

Taucht dieses Wort in einem Text auf, kann man Wetten darauf abschließen: Es gibt einen österreichischen Autor, eine österreichische Autorin. Und das lustige ist: Es wird in der Regel von Österreichern gar nicht als “typisch österreichisch” wahrgenommen, auch weil es eben selbstverständlich in Texten verwendet wird.

Folie12

 

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Crazy stuff: One paper. 101 authors.

No, it wasn’t me :D – I was not my idea, neither Martin’s. But of course we did not hesitate when we were asked to co-author a paper with 100 authors (from all over the world). The crazy person who organize this all is Abdul Al Lily. He is currently the guy that collects, edits, etc. all comments to our second version of the paper. YES, THIS IS NO JOKE. I really appreciate his idea and hope he will get through all of this. And I am looking forward to the paper (and hope that it will be accepted :D – and: cited! with all names! :D)

 

Drei ausgewählte Bildungsinnovationen: OER, MOOC und Making #werdedigital

Drei ausgewählte digitale Bildungsinnovationen, nämlich OER, MOOC und Making habe ich als Input für ein Gespräch im Rahmen der Webtalk-Woche bei Werdedigital.at vorgestellt. Hier die Slides dazu:

Dankeschön von Maker-Kids. Unglaublich, oder? #makerdays

Ich bin immernoch ganz begeistert, wie toll so viele bei den Maker Days mit gemacht haben und unterstützt haben. Und richtig gerührt bin ich über die (vielen!) Dankeschöns, die nun meine Wohnung und das Büro schmücken. Auf dem Foto fehlt übrigens noch ein toller Walfisch (ein Treibholz mit blauem LED-Licht) und eine Marmelade – selbstgemacht natürlich! Und das 3D-gedruckte Reichenhaller Tal erkennt man kaum. Den Heiligenschein auf “meinem” Kopf auch nicht :D

 

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Und so toll schaut das Bild aus! – Muss noch ein Solarpanel dran (liegt wohl noch in einer der gefühlt 1.000 Kisten), dann blinkert es im Büro herum! 1.000 Dank!!!

 

Die “Maker Days for Kids” waren ein großer Erfolg – DANKESCHÖN!!

Im Weblog der “Maker Days for Kids“, der viertägigen offenen digitalen Werkstatt für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren in Bad Reichenhall (plus Abschlussveranstaltung am 5. Tag) gibt es zahlreiches zu sehen. Und auch in meinem Blog werde ich noch ein paar Highlights präsentieren.

Nachdem ich mich nun ausgeschlafen habe (…) , möchte ich mich zunächst einmal ausgiebig bedanken. Ein GROSSES Dankeschön, an all diejenigen, die im Vorfeld oder während der Maker Days das Event unterstützt haben. Ein solches Vorhaben klappt nur mit einem großartigen Team und vielen Unterstützer/innen! Danke!

zusammenschau_martin

  • Zunächst einmal bei unseren 160 Tagesteilnehmer/innen, den Kindern und Jugendlichen, die bei den Maker Days aktiv dabei waren. Oft an mehreren Tagen – mehr als 70 Kinder haben wir so erreicht, d.h. die meisten kamen nicht nur an einem Tag.
  • Ganz besonderem Dank natürlich dabei an die Peer-Tutor/innen, also die gleichaltrigen Jugendlichen, die das Projekt schon in der Vorbereitungsphase aktiv mitentwickelt haben: Anna, Elisa, Klara, Magda, Sonja und Urban. Und auch an all die Teilnehmer/innen, die dann während der Maker Days auch organisatorisch unterstützen, z.B. Führungen angeboten haben oder Workshops.
  • Natürlich auch bei all den Eltern für die Fahrdienste, für ihre Geduld, wenn die Kids immernoch bleiben wollten und natürlich für ihren Besuch bei der Abschlusspräsentation (mit 80 Gästen!)
  • Beim BIMS e.V. (Initiator/Projektleitung) insbesondere bei Martin Schön für seine großartige Unterstützung bei der Vorbereitung, beim Umzug und natürlich für die Technik-Arbeiten mit den Jugendlichen. Und: Die tolle Verpflegung der Gäste!
  • Ganz besonders natürlich auch bei der TU Graz und bei Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner und seinen Mitarbeitern Walther Nagler und Daniel Brandtner sowie den großartigen Studentinnen Ingrid Reip (die personifizierte “Orga”) und Lena Gappmaier. Ohne das fünfköpfige Team wären die Maker Days undenkbar gewesen.
  • Bei der Salzburg Research Forschunggesellschaft für die Unterstützung durch diversen Leihgeräten, bei der PR und für Werner Moser, dem Allrounder rund ums Making mit Kindern. Und natürlich an den Geschäftsführer Univ.-Dozent Dr. Siegfried Reich bei seinem Input beim Fachtreffen.
  • Beim Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land (Landkreis Berchtesgadener Land / Technische Universität München) für die professionelle Unterstützung, u.a. namentlich durch die Betreuung der Kinder durch Dr. Andreas Stadler und Geschäftsführer Christoph Geistlinger für den Vortrag beim Fachtreffen.
  • Danke! auch an Kerstin Plasser, der Hausherrin vom Haus der Jugend für die – so wie auch in anderen Projekten – unkomplizierter, kooperativer Zusammenarbeit!
  • Danke natürlich auch an alle weiteren Expertinnen, die während der Maker Days dabei waren, und die Teilnehmer/innen mitbetreuten:

Ohne finanzielle Unterstützung wäre das Projekt trotz der zahlreichen Kooperationen nicht möglich gewesen: Herzlichen Dank auch an die HIT-Stiftung, dem Stifter sowie dem Geschäftsführer Felix Dresewski, auch für seinen Besuch!

Dank gilt auch Boesner Bad Reichenhall und Computer Schmidt Bad Reichenhall für zahlreiche Materialien, die sie uns zur Verfügung gestellt haben.

Dankeschön auch an das Team vom Happylab. at – für die Ausbildung am Schneideplotter und am 3D-Drucker und den Support!

Soweit die Personen im Beirat noch nicht genannt worden sind, auch hier Dankeschön für die Beratungen im Vorfeld der Maker Days an:

Lieben Dank auch an unsere Besucher Bernhard Maier (TU München), Katharina und Hannes Rothe (FU Berlin) und natürlich auch an Hans und Barbara für die Unterstützung beim Aufbau!

Lieben Dank dann auch allen, die uns mit Berichten über die Maker Days im Vorfeld der Tage unterstützen (u.a. das MAKE-Magazin, die APA und dem Regionalfernsehen RFO) sowie allen Einrichtungen, die Plakate aufgehängt haben oder anderweitig auf das Projekt hingewiesen haben. Auch Kleinigkeiten machen hier viel aus! – Toll, dass in der Reichenhaller Mittelschule sogar Durchsagen gemacht werden konnten, die auf das Projekt aufmerksam machten!

Schließlich meinen Dank an die Vertreter/innen der Politik bzw. Verwaltung, die bei der Abschlusspräsentation Grußworte sprachen: Herrn Schaupp als Vertreter des Landrats, Herrn Lung als Vertreter des Oberbürgermeisters und Jugendbeauftragten des Stadtrats sowie Frau Tauber-Spring als Kulturreferentin des Stadtrats Bad Reichenhall.

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