Invitation: Workshop at the EdMedia conference in June 2018, Amsterdam

Together with smart colleagues I will host a workshop at the next EdMedia: Itwill take place at 2018-06-25 from 9.30 to 13.00 h and is titled with „Making with kids in Europe – to foster digital literacy, to make a better world, and to build a new entrepreneurship education“. Your find details in the DOIT calendar and at the EdMedia conferene Website. Hope to meet you there!

Einladung: Durch Exploration zur IoT-Innovation – Workshop auf der ITG-Tagung am 16.11.17 in Salzburg

Der Workshop, den KollegInnen und ich zum Thema „Internet der Dinge – mit einfachen Werkzeugen zu Ideen und Prototypen für Open Service Innovationen (für Einsteiger/innen)“ anbieten, ist schon ausgebucht – aber es gibt sonst noch vieles weiteres Spannendes übermorgen, am 16.11. in Salzburg auf der ITG-Innovationstagung zu sehen und zu hören 😉

Innovation ist keine Zauberei. Sie ist nicht langwierig und aufwendig und nicht unbedingt teuer. Kleine Tricks und Kniffe können eingefahrene Arbeitsmuster in Unternehmen beleben. Ganz unkompliziert und von heute auf morgen. Dadurch entstehen neue Geschäftsmodelle, Unternehmen bleiben wettbewerbsfähig und für Fachkräfte interessant. Innovationsmethoden können für frische Marketingideen einer Produktpräsentation oder für die Entwicklung innovativer Konzepte hilfreich sein. Nebenbei wird die Zusammenarbeit im Team gestärkt und die Kreativität der Mitarbeiter beflügelt.

Erschienen: Innovation durch Exploration. Innovationsanstöße zum Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) durch offenes Explorieren und Experimentieren in Technologielaboren, Kreativ- und Innovationsräumen

Neu erschienen und kostenlos online zugänglich ist Band 6 aus der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“. Aus dem Klappentext:

Innovationsentwicklung und -management haben in den letzten Jahren mit den Innovations- und Kreativräumen viele neue Impulse bekommen. Solche Räume erlauben kreativ über mögliche Innovationen nachzudenken und konkret daran zu arbeiten. Auch das Internet der Dinge (engl. Internet of Things, kurz IoT) mit seinen neuen Technologien, z. B. Sensoren, Beacons, Smartphone-Applikationen, birgt zahlreiche Innovationen und Innovationschancen. Da lohnt es sich genauer hinzusehen, wie Innovationsräume und die dort eingesetzten Formate und Werkzeuge dazu beitragen, IoT-Innovationen zu entwickeln.

In diesem sechsten Band der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“ der Salzburg Research Forschungsgesellschaft werden die Ergebnisse von Recherchen über, Besuchen bei und Interviews mit Verantwortlichen über IoT-Labore und Kreativräume, Fablabs, Makerspaces und Hackathons zusammengetragen. Exploration, also das konkrete Erkunden und Ausprobieren der IoT-Technologie erscheint dabei als wesentliche Prinzip aller Aktivitäten: Die Kernidee liegt darin, das Internet der Dinge und seine Werkzeuge selbst in Hand zu nehmen, um neuartige Ideen und Lösungen zu entwickeln.

Der Band beruht auf zwei Projekten der Salzburg ResearchForschungsgesellschaft m.b.H. „EgoLab“, das Vorgehensweisen und Werkzeuge zur Entwicklung von IoT-Ideen und Lösungen in Kreativräumen recherchierte. Zudem wurden Ergebnisse aus Interviews und Vor-Ort-Besuche aus dem Interreg-Projekt „Labs.4.SME“, Förderkennzeichen ITAT 1008; Programm: Interreg Italia-Österreich, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020.

 

Erschienen: Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. #making

Für das Handbuch E-Learning haben wir einen Beitrag zum Maker Movement geschrieben mit dem Titel „Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co.„.

Zusammenfassung:

Die Maker-Bewegung der Selbermacher/innen die (auch) mit digitalen Werkzeugen arbeiten, hat in den letzten Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit von Bildungsverantwortlichen aus allen Bildungssektoren gewonnen. Die kreative Arbeit mit 3D-Drucker, Schneideplotter oder elektronischen Bauteilen findet in sog. Makerspaces oder FabLabs (kurz für „Fabrication Laboratories“) oder auch in offenen Werkstätten statt, die ihre traditionellen Werkzeuge erweitert haben. Maker-Werkstätten und-Aktivitäten gibt es nun auch in vielen Schulen und Freizeiteinrichtungen, sie werden häufig als „Maker Education“ bezeichnet. Auch in anderen Bildungssektoren gibt es Making-Aktivitäten und Makerspaces mit Lern-oder Bildungsabsicht: So haben einige Hochschulen FabLabs und Makerspaces gegründet. Makerspaces werden auch von gemeinnützigen Vereinen, Unternehmen, Volkshochschulen und Bibliotheken betrieben.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2017) Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. Handbuch E-Learning. 70. Erg. Lieferung (August 2017). 4.60. S. 1-18

(c) E-Learning-Handbuch

Einheit 5: Die Tücken beim Gratis Online Lernen #gol17 #imoox

Und schon startet die zweite Hälfte von „Gratis Online Lernen„. Und in der fünften Einheit dreht sich alles rund um die „Tücken“ des kostenlosen Lernens im Netz. Wenn man etwas von Unbekannten angeboten bekommt, ist man misstrauisch: Warum bekomme ich das kostenlos? Was wollen die von mir? In dieser Einheit dreht es sich also darum, was man sich vor Augen führen sollte, wenn man ein kostenloses Lernnangebot im Internet nutzt. Werden da meine Daten gesammelt, und für welchen Zweck? Dient es zur Kundenbindung oder Kundengewinnung? Wer macht das Angebot eigentlich und warum? Und im Forum freuen wir uns über Ihre Erfahrungen mit kostenlosen Angeboten: Sind Sie da weniger kritisch, was Inhalte und Gestaltung angeht, weil es ja kostenfrei ist? Sind Sie besonders misstrauisch, wenn Sie etwas Kostenfreies im Internet finden? Welche Erfahrungen haben Sie schon gemacht?

undwerzahlt

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.), Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2016

Erschienen: Transformation verschiedener Wirtschaftssektoren durch Industrie 4.0

Industrie 4.0 und wie sich ausgewählte Branchen durch das Industrial Internet verändern haben wir uns mal genauer angeschaut. Aus der Projektbeschreibung:

Unter den Begriffen „Industrial Internet“ (USA), „Industrie 4.0“ (Deutschland), „National Manufacturing Plan“ (Indien) oder „Produktion der Zukunft“ (Österreich) laufen Initiativen, deren gemeinsames Ziel die Kombination von Vernetzung (Internet) und Digitalisierung zur Virtualisierung ist.

Die wirtschaftlichen und sozialpolitischen Konsequenzen dieser Entwicklung sind enorm und müssen sowohl als Chance als auch als Bedrohung verstanden werden. Das Forschungsvorhaben NG-MPPS untersucht neben technisch-wissenschaftlichen Themen auch eine Wirkungsanalyse für die österreichische Wirtschaft. In diesem Zusammenhang werden auch betriebliche Fragestellungen zum Industrial Internet behandelt, darunter die Frage nach dem Einfluss des Industrial Internet of Things auf verschiedene Geschäftsmodelle, nach den daraus resultierenden Chancen und Risiken für Unternehmen, und nach der modellhaften Abbildung und Analyse dieser Zusammenhänge.

Der vorliegende Report geht den Fragen nach den Veränderungen der Branchenprofile im Industrial Internet nach. Er umfasst den Analyseansatz für die Auswirkungen des Industrial Internet of Things auf die Geschäftsmodelle in verschiedenen Wirtschaftssektoren – konkret die Branchen Automobilindustrie, Sportbranche, Einzelhandel, Maschinen- und Anlagenbau, Elektro- und Elektronikindustrie, Pharma- sowie Papierindustrie.

Dieser Arbeitsbericht ist Bestandteil des Projekts „Next Generation Multi-Purpose Production Systems“ (NG-MPPS), welches durch das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und das Land Salzburg gefördert wurde.