Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Faschiertes Lawal #lieblingswort

… und wenn meine Kollegen dann fragen: Wie nennt ihr das? – dann geht das Gehudere (Gekichere) los. Meine österreichischen Kollegen finden nämlich die bayerische Variante richtig lustig. :D

 

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Frühjahrsputz: Die TU Graz macht das OJS schick! #l3t #bildungsforschung

Ein Student von Martin Ebner bei der TU Graz, Rainer Maria Reitbauer, hat nun erfolgreich umgesetzt, was uns schon lange auf dem Herzen lag. Das “Open Journal System” ist das professionelle Zeitschriftenverwaltungssystem, dass bei unseren Projekten zum Einsatz kommt. Und das System kann ja vieles – aber eben auch vieles nicht. Und was das System z.B. leider bisher nicht konnte: Das Anzeigen und Einbetten von Beiträgen auf anderen Webseiten. Das ist nun ziemlich schick. Und funktioniert! Bisher für L3T:

http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/viewFile/160/77

… und die Zeitschrift “bildungsforschung” – DANKE!

http://bildungsforschung.org/index.php/bildungsforschung/article/viewFile/178/pdf_14

Leider findet wordpress iframes doof, so dass ich hier ewig rumgemacht habe – und es einfach nicht klappen will. Aber es stand irgendwo, dass es in der Vorschau anders aussehen soll als nach der Veröffentlichung. Dann lass ich mich mal überraschen :D

Unterlagen: Wie Lernvideos das Lernen unterstützen – und warum und wie man sie selber machen sollte

Die Folien zum Vortrag:

 

  • Sandra Schön: Wie Lernvideos das Lernen unterstützen – und warum und wie man sie selber machen sollte. Vortrag auf der Tagung “Nicht nur fordern, sondern fördern – Lernförderliche Arbeitsgestaltung für lebensbegleitende Lernprozesse”, Wien, 23.3.2015

Einladung zur Get Online Week – Webinar-Reihe

Werdedigital.at unterstützt die “Get Online Week” mit einer Webinar-Reihe für jede/n: Höchste Zeit und beste Möglichkeit also, mal auszuprobieren, wie man bei einem Webinar mithören und -machen kann. Am Donnerstag, den 26.3. um 11.00 Uhr geht es um digitale Bildungsinnovationen – ua. mit mir. :o)

Einladung: ABIF-Tagung – heute in Wien (23.3.15)

Ich darf heute in Wien bei der ABIF-Tagung vorstellen, warum Lernvideos so populär sind und wie einfach es ist, sie zu erstellen. Ich freu mich schon darauf!

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KMK/BMBF zu OER und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung

Vor ein paar Tagen war es soweit: Nach einigen Jahren mit Expertenbefragungen, Neugier von Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Kultusministerkonferenz war es dann soweit: Eine erste (insgesamt positive!) Stellungnahme von KMK/BMBF zu Offenen Bildungsressourcen (OER) wurde veröffentlicht. Das gibt natürlich Hoffnung auf mehr – und auch Kommentare, z.B. vom Bündnis freie Bildung.

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: sich anhalten #lieblingswort

Deutsche Leser/innen müssen sich jetzt anhalten – nein: festhalten: In Österreich bleibt man nicht unbedingt stehen, wenn man sich anhält. Es kann auch einfach sein, dass man sich dann eben – nona, festhält. So erklärt sich dann auch eine ältere Überschrift aus dem Wiener Standard: “Kontrollore dürfen Schwarzfahrer nicht anhalten“. (Kontrollore heißen in Deutschland Kontrolleure. Aber das ist ja jetzt schon ein zweites Wort :-D )

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

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