Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Tixo #lieblingswort

Die ersten Tage im Salzburger Büro waren …. aufreibend. Selbst einfachste Dinge waren auf einmal nahezu unerreichbar. “Hast du bitte Tesa für mich?” “Was brauchst du?” “Tesa?” …. die Aufklärung ist einfach … inzwischen, fast 10 Jahre später, bin ich sattelfest. :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Freifunken für Flüchtlinge, Touristen und andere – sucht Unterstützung!

Mein Vater Martin Schön und einige Mitstreiter/innen engagieren sich ja nun schon lange – und mit Erfolg, aber auch etlicher Frustration! – fürs Freifunken in der Region. Und Freifunk ist dabei nicht nur ein Service für Touristen oder auch Einheimische, die nicht überall ein mobilen Internetempfang haben, (was in Bayern/Deutschland VIEL weiter verbreitet ist als in Österreich!), sodass die Möglichkeit besteht, ohne viel Schnickschnack und juristische Probleme für den Anbieter (Störerhaftung) schnell mal die E-Mails zu checken.

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Seitdem immer mehr Flüchtlinge im südöstlichen Zipfel Bayerns stranden, ist für viele Freifunk eine Möglichkeit sich kostenlos und ohne blöde Verträge mit den Liebsten in der Heimat auszutauschen oder sich andere wichtige Informationen zu holen. Und wie wir alle wissen, geht es bei diesen Gesprächen ja nicht darum, sich über das Wetter zu unterhalten sondern sich nach dem (Über-) Leben der daheimgebliebene Angehörigen – oft Eltern, Frauen und Kinder – zu erkundigen. Wer das Netz und Angebot in und rund um Reichenhall vergrößern möchte oder einen direkten Blick auf die (vorübergehende Unterkunft) für Flüchtlinge in Chieming (Turnhalle der Schule) hat und sich vorstellen kann, einen kleinen Teil des Internets sowie 25 Euro für einen Router zu investieren bitte bei Martin Schön melden! ms@bimsev.de.

Mehr Informationen hier.

Und allgemein übers Freifunken auch hier:

I did it again: Per Sprint zum Buch

Yeah, ich durfte vor meinem Sommerurlaub einen dreitätigen Schreibprozess (mit) vorbereiten und unterstützen/moderieren. Zwar war diesesmal nicht geplant, das Werk sofort zum Abschluss zu veröffentlichen, aber es war geplant möglichst (viel) gemeinsam zu schreiben, damit es dann für die redaktionellen Nachbearbeitungen und Ergänzungen übersichtlich wird.

Richtig seriös schaut das wohl nicht aus, aber die Mitmacher/innen waren fleißig, die Stimmung kooperativ und inspirierend und ein wenig Gamification war auch dabei. Meine Erfahrungen zu Booksprints haben sich dadurch wieder vergrößert, denn natürlich gibt es Dinge die man besser planen/organisieren/visualisieren könnte. Inhaltlich war es natürlich auch spannend! Danke an alle fürs Mitmachen!

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Sommerpause beendet – wieder da!

Der Sommer war ja formidabel, und sogar im Urlaub hat es noch für eine Woche baden gereicht, auch ohne Fernreise und obwohl wir ja in Bayern traditionell eher Herbst- als Sommerferien genießen. Und obwohl ich meine E-Mails weitestgehend ignoriert habe und auch ein paar andere Online-Dinge (…) bin ich nicht nur in der Sonne gelegen, sondern musste natürlich ganz dringend was “Richtiges”, was “Konkretes” tun. Kopfarbeiter/innen und Texteschreiber/innen können mir das sicher nachvollziehen. Zum Start in die Nachsommerurlaubsaison also zunächst einmal ein Blick auf die neuen Dinge rund ums Haus, bei der mir die Mädchen natürlich geholfen haben. – Ich präsentiere heute: Ein “neuer” Eingang, eine neue Hausbank und ein neues aufgefädeltes (!) Tor (die Perlen vertragen nochmal eine Ladung Lack ;-) )

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Jänner #lieblingswort

Der Januar ist ein Jänner. So kann man schon am Jahresbeginn entdeckern, ob man von da oder dort stammt. :o)

 

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Erschienen: Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder (OCG Journal) #making

Die Vorbereitungen für den kostenlosen Online-Kurs “Making mit Kindern” laufen und passend dazu ist im aktuellen OCG-Journal ein kurzer Artikel von Martin Ebner und mir zu den “Maker Days for Kids” erschienen.

 

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(C) OCG Journal

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Erstsemestrige #lieblingswort

In meinen “deutschen” Ohren klang es abschätzig, das “Erstsemestrige” – vielleicht wegen den “Ewiggestrigen”? Auf alle Fälle weiß ich nun: Das ist stinknormales Österreichisch, so heißen halt die StudienfanfängerInnen bzw. Erstsemester (das habe ich noch nie gegendert, ich denke, das ist ein Neutrum :D), ich selbst war übrigens eine “Erstsemestlerin” (LMU München). Eine Zusammenschau dazu gibt’s auch bei der Wikipedia :o)

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

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