Leonhard Dobusch über: OER-Schulbücher in Österreich (unsere Machbarkeitsstudie)

Leonhard Dobusch hat bereits schnell nach der Veröffentlichung und dann kürzlich noch einmal auf unsere Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich aufmerksam gemacht. Danke!

Zum Beitrag bei Netzpolitik.org: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

Zum Beitrag beim A&W-Blog: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

Erschienen (2017): Kreatives Denken und Handeln in Makerspaces fördern #medienimpulse #doit

Und noch ein Beitrag aus 2017, erschienen in medienimpulse – und damit auch der erste Beitrag über (ausschließlich, erwähnt habe ich es schon öfter) das Projekt DOIT :-):

Mülleimer, die sich bedanken und Fahrräder, die Bäume bewässern: Das H2020-Projekt DOIT möchte Impulse für die gezielte Unterstützung jugendlicher Kreativität setzen. Sandra Schön und Eva-Maria Hollauf berichten von einem bemerkenswerten medienpädagogischen Projekt …

 

Erschienen (2017): Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources #OER #Bildungsmarketing #fnma

Aus der Reihe: „Noch in 2017 erschienen, aber noch nicht in meinem Blog darauf hingewiesen“ heute:

Im neuesten FNMA-Magazin (04/2017) haben Martin Ebner und ich einen kurzen Beitrag über unsere Erfahrungen im Bereich Bildungsmarketing geschrieben und sind zum Schluss gekommen, dass erst durch Marketing OER seinen maximalen Nutzen erfahren kann.

Zusammenfassung:

Open Educational Resources (kurz OER) oder freie Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die einerseits digital kostenfrei angeboten werden und andererseits über eine offene Lizenzierung zur weiteren Verwendung und ggf. auch zur Modifikation verfügen. Zumeist werden diese im World Wide Web zur Verfügung gestellt, oft innerhalb von OER-Repositorien aber auch auf privaten Webseiten. Daraus ergibt sich zunehmend das Problem der Verbreitung der OER-Materialien, weil sie oft gar nicht gefunden werden können – also auch kaum genutzt werden. OER-Materialien zu bündeln und recherchierbar zu machen ist Zielsetzung zahlreicher Projekte, z. B. vom OER-Atlas oder edutags.de. Auf das eigene OER aufmerksam zu machen, ist dabei eine echte Herausforderung: OER wird ja entwickelt, damit es genutzt wird. Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit großen OER-Projekten (Schön et al., 2011), wie z. B. das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien (kurz L3T) oder der einzigen MOOC-Plattform in Österreich mit zahlreichen OER-Kursen (iMooX.at), möchten wir in diesem kurzen Beitrag von Erfahrungen berichten.

[Artikel @ ResearchGate]

[Artikel im FNMA-Magazin]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources. fnm-Magazin 04/2017, S. 18-20, ISSN 2410-5244

Erschienen (2017): Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

Beim Jahresbilanzieren ist mir aufgefallen, dass hier noch ein weiterer Beitrag nicht vorgestellt wurde: Im September erschienen ist noch eine weitere Variante eines Beitrags über die „Maker Days for Kids“ – diesesmal im Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Natürlich unter CC BY.

Sandra Schön (2017). Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Erschienen am 25. September 2017 in der Rubrik „Handlungsfelder“. URL: https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/maker-days-for-kids-eine-viertaegige-offene-digitale-werkstatt/

Erschienen (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich

Bereits im November wurde die Studie beim Bundesministerium veröffentlicht, noch habe ich sie aber nicht im Blog präsentiert – dann lass ich mal mein Blogger-Jahr 2018 damit starten 🙂 Schönes Neues!

Im November 2017 veröffentlicht das österreichische Bundesministerium für Bildung die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich, die unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft durchgeführt wurden. Kooperationspartner bei der Erstellung der Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung waren dabei die Universität Innsbruck sowie die Technischen Universität Graz.

Zur Neuerscheinung:

„OER“ hat sich in den letzten Jahren, auch im deutschsprachigen Raum, als Abkürzung für „Open Educational Resources“ (engl. für offene Bildungsressourcen) etabliert. OER-Schulbücher bieten unter anderem die Möglichkeit der rechtssicheren Nutzung, des kostenlosen Zugangs auf die digitale Version sowie die Möglichkeit der Modifikation und Wiederveröffentlichung der Materialien. Von OER-Schulbüchern wird erwartet, dass sie sich mittelbar auch positiv auf die Bedingungen, Gelegenheiten und Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und damit auch auf den Wissenszuwachs und Kompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern auswirken. Zudem eröffnen sie mithilfe digitaler Unterrichtsmaterialien vielfältige Gestaltungsspielräume für innovative Pädagogik.

Die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich zeigt potentielle Veränderungen, Chancen und Herausforderungen sowie mögliche Szenarien für die Einführung von OER-Schulbüchern auf. In der Machbarkeitsstudie werden dazu sechs Szenarien für OER-Schulbücher in Österreich, ausgehend von möglichen Aktivitäten der zuständigen österreichischen Bundesministerien, beschrieben. Darauf aufbauend geben die Autorinnen und Autoren der Studie auch Empfehlungen für eine nationale Strategie zur Umsetzung von OER-Schulbüchern und OER allgemein.

Die Studie wurde von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.B.H. in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt.

Sie erscheint als Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Salzburg: Salzburg Research) und gleichzeitig als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön.

  • Sandra Schön, Katharina Kreissl, Leonhard Dobusch und Martin Ebner (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich. Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, gleichzeitig erschienen als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ (http://o3r.eu) Salzburg: Salzburg Research. URL: http://l3t.eu/oer/images/band15.pdf

[publication] Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects #OER #DSI

Our publication titled „Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects“ got published in the new volume of „Progress in Education„.

Abstract:

Open Educational Resources (OER) are regarded as one of the main digital social innovations (DSI) of the last centuries. OER is defined as open licenced learning content or software for learning and teaching, e.g. textbooks, courses, or learning management systems. Building on the authors‘ experiences in OER within the projects, this contribution describes four OER projects as case studies for OER. Based on a general case outline, involved partners, funding, development and organisation, used digital tools, results and impact of the projects are characterised. The final chapter addresses the main issues on tools and software needed in OER projects. According to the experiences in the case studies five assumptions about digital tools in OER projects are postulated and open for discussion.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Schön, S., Ebner, M., Hornung-Prähauser, V. (2017). Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects. In: Nata, R. V. (ed). Progress in Education. Vol. 49. Nova publisher, pp. 167-188.

[publication] How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? #imoox #InverseBlendedLearning

We did a publication about „How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs?“ for this year MOOC-Maker conference and reported about our sucessful MOOC-strategy Inverse Blended Learning.

Abstract:

Massive Open Online Courses (MOOCs) have been a hype in technology enhanced learning systems the last couple of years. The promises behind MOOCs stand on delivering free and open education to the public, as well as training a large criterion of students. However, MOOCs clashes severely with students dropout which by then forced educationalists to deeply think of MOOCs effectivity from all angles. As a result, the authors of this paper pro-pose a pedagogical idea that strongly depends on injecting the online learning (MOOC) with face-to-face sessions to refresh the students minds as well as in-tegrating them in the real learning process. The authors after that analyze the re-sults of their experiment using Learning Analytics. The outcomes have shown a new record of certification ratio (35.4%), an improvement of student interaction in the MOOC platform, and a manifest in social interaction in the MOOC dis-cussion forum.

[Full paper @ CEUR-WS]

[Full paper @ Researchgate]

Reference: Ebner, M., Khalil, M., Schön, S., Gütl, C., Aschemann, B., Frei, W., Röthler, D. (2017) How Inverse Blended Learning Can Turn Up Learning with MOOCs? In: Proceedings of the International Conference MOOC-MAKER 2017. Antigua Guatemala, Guatemala, November 16-17, 2017, pp. 21-30