Spuren im Web – Reputation und Webmonitoring

Aufbauend auf den Ergebnissen unserer Veröffentlichungen zur Reputationssystemen, (Meta-) Informationen und Webmonitoring halte ich heute einen Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ an der TU Graz. Ab heute (5.5.2010)  ca. 16.15 Uhr ist das ganze auch live gestreamt [Streamingserver]. Nach mir trägt Martin Ebner zu „e-Learning X.0“ vor.

Weitere Vorträge/Abstracts der Vorlesung findet man hier auf der Vorlesungshomepage.

Zum Schnuppern die Präsentation schon im Voraus bzw. zum Nachblättern:

  • Schaffert, Sandra (2010). Spuren im Web – Reputation und Webmonitoring. Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ an der TU Graz, 5. Mai 2010. [zur Präsentation]

Ein Gedanke zu „Spuren im Web – Reputation und Webmonitoring

  1. Ein Student zum Vortrag (Quelle: http://tugll.tugraz.at/wmr10/weblog/11070.html):

    „Nachdem letzten Mittwoch äußerst wenige in der Vorlesung waren dachte ich mir ich verfasse sowas wie eine Kurze Zusammenfassung des Vortrags von Sandra Schaffert, um jenen die es letzten Mittwoch nicht schafften hier die möglichkeit zu bieten das für mich wesentliche zu lesen.

    Der Vortrag wa, finde ich sehr gut gehalten und bot auch inhaltlich einiges an neuem für mich, endlich kann ich mit dem Thema Webmonitoring etwas anfangen. Im Vortrag wurd unter anderem auf die Auswertung von GoogleSuchanfragen eingegangen. So bietet Google wohl den besten Grippe Monitor, bevor jemand zum Arzt geht Googelt er/sie die Symptome.

    Für Erheiterung sorgte auch die Demonstration der Anfragen zum Thema „Verhütungsmittel“ im direkten Vergleich zu „Schwangerschaft“. Hier wurde auf die Lokalen unterschiede eingegangen. Und das Burgenland hat wesentlich weniger Anfragen zum Thema Verhütung, dafür umso mehr zum Thema Schwangerschaft 😉

    Es wurden einige Tools zur Thematik vorgestellt, die meisten kann man wohl weniger ernst nehmen als dass man sie als unterhaltung sehen kann. Es wurden auch ansätze zur selbsthilfe gegeben, wie man ohne jegliche Tools Webmonitoring betreiben kann, am Beispiel von Foto Clustering bei Flickr.

    Auch das Thema Reputation hat für mich jetzt sowas wie Sinn bekommen. Unter Reputation fallen zb. die Bewertungen bei ebay, Amazon oder Holidaycheck.de. Auch angesehene Universitäten wie das MIT haben bereits Reputationssoftwareerstellt(personas.mit.edu). Als besonder „lustiges“ Tool kann ich egosurf.com empfehlen.

    Und um es wie in den Folien zu halten: in short: Beides zur Zeit noch Sinnfreie Thematiken könnten aber in Zukunft interessant werden“

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