Schulinnovationen 2014 #ilike

Wenn ich mit meinen (Schul-)Kindern über Schule diskutiere, dann dreht es sich natürlich um allerlei, das man verändern könnte. (Es geht hier also weniger um meine Sicht als Bildungswissenschaftlerin, sondern die als Mutter).

Und ein paar Schulen machen das vor, was wir da auch diskutieren. Und Punkt 2 und 3 lassen sich auch gut in staatlichen Schulen realisieren. Und keiner der Punkte hat was mit Technologien zu tun😉

  • In den Niederlanden gibt es eine Schule, bei der man Urlaub nehmen kann (weil es keine Ferien gibt) – toll bei uns, v.a. weil die Ferien bei unserer Familie eh schon kaum Überschneidungen haben – und sicher nicht zu Zeiten, in denen man zu akzeptablen Preisen verreisen kann.
  • Schulen in Hamburg, die später beginnen. 8:30 finde ich sogar ein wenig halbherzig – warum nicht gleich 9:30 für die Mittelstufe? Klar, ist nicht jeder Pubertierende ein Langschläfer (bzw. eine Nachteule), aber dann können die FrühaufsteherInnen ja die Zeit vor der Schule für Hausaufgaben – oder den Sportverein nutzen.
  • Systematisch für Veränderungen sorgen ist schwierig. Eine tolle Variante gab’s in Flensburg: Die LehrerInnen einer ganzen Schule wurden auf Fortbildung geschickt, Studierende übernahmen ihre Rolle auf Zeit. Da wäre ich gerne Mäuschen gewesen – sicher für alle eine feine (wenn auch manchmal aufregende) Sache!

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