Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Faschiertes Lawal #lieblingswort

… und wenn meine Kollegen dann fragen: Wie nennt ihr das? – dann geht das Gehudere (Gekichere) los. Meine österreichischen Kollegen finden nämlich die bayerische Variante richtig lustig.😀

 

Folie03

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht „österreichisch“ vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder „bessere“ Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

5 Antworten

  1. ich weiß, ich muß immer meckern; aber meiner Meinung nach müßte es ‚Labal‘ nicht ‚Lawal‘ heißen. Kommt ja vom Laibchen.
    LG Andreas

  2. Als Student in Wien habe ich mein Geld als Bäcker verdient und da häufig Wachauer Laberl hergestellt. Vom verdienten Geld habe ich gerne Fachierte Laberl gegessen. Aber wir verstehen auch „Lawal“. Mir gefallen deine Lieblingswörter.

  3. Genau … ‚Laberl‘, ned Labal, wie ich geschrieben habe.

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