Reaktionen zur Ist-Analyse zu OER in Deutschland

Die Ist-Analyse zu OER in Deutschland hat schon nennenswerte Ressonanz erhalten. Wie schön!

e-teaching.org beschreibt die Veröffentlichung und gibt eine Übersicht über Vorgehen, Ergebnisse und Einschätzung zu OER an deutschen Hochschulen.

Leonhard Dobusch präsentierte die Ist-Analyse auf netzpolitik.org und greift einen Aspekt heraus, indem er kommentiert:

Tatsächlich ist es so, dass sich die öffentliche Hand derzeit keineswegs „neutral“ verhält. Denn ohne Öffnung bestehender Finanzierungsstrukturen für OER-Modelle haben diese kaum eine Chance, Mainstream zu werden. Mit anderen Worten, um zumindest Neutralität herzustellen, sind noch große Anstrengungen von Seiten der Bildungsministerien der Länder zu unternehmen – ganz unabhängig von der Frage, ob Neutralität bei einer derartigen Richtungsentscheidung überhaupt wünschenswert ist oder ob nicht vielmehr öffentlich finanzierte Materialien auch offen zugänglich sein sollten.

Und Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung macht die Ist-Analyse zur Pflichtlektüre🙂

Umfangreiche Materialiensammlung v @sandra_schoen</a> + @joeranDE</a> et al zu #OER</a> Pflichtlektüre für Weiterbildner+Lehrer https://t.co/JwTfTD8SpC

— Ole Wintermann (@olewin) 17. September 2015

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