Interview zum Dieter-Baacke-Preis-Projekt „Maker Days for Kids“

Vor ein paar Wochen ist das „Dieter Baacke Preis Handbuch 12“ erschienen. Darin befindet sich auch ein längerer Text von mir.

Ein Lieblingsstatement, das evt auch den ein oder anderen motiviert über Antragsschreiben und Misserfolge neu nachzudenken:

„Ich habe mit den Maker Days für Fördergelder beworben und kam nicht in die engere Auswahl – das Vorhaben war wohl einfach zu neu – oder fremdartig? Ich habe dann über diese Absage gebloggt und nebenbei im Praxisblog Medienpädagogik und an anderen Stellen eben all das, was ich über das Making zusammengetragen hatte, veröffentlicht. Dann wurde ich von Felix Dresewski angeschrieben und gefragt, ob er den gescheiterten Antrag lesen könne und ob die HIT-Stiftung das Vorhaben unterstützen könnte. Eine Idee veröffentlichen und so einen Förderer finden – das ist eine echte Alternative zu den sonst üblichen Anträgen. Überhaupt war die Zusammenarbeit mit der Stiftung eine tolle Erfahrung – unbürokratisch, professionell und wirklich interessiert am Projekt und dessen Verbreitung.“

  • Sandra Schön (2017). Im Interview. Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt für 10- bis 14-Jährige. BIMS e.V. Sandra Schön, In: Friederike von Gross & Renate Röllecke (Hrsg.), Dieter Baacke Preis Handbuch 12, München; Kopäd, S. 163-170.
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