Über sansch

Sandra Schön (aka Sandra Schaffert)

Erschienen: Kreativräume und Werkstätten für digitale Innovationen. Hintergründe und Beispiele für Makerspaces, digitale Werkstätten und (Lehr-)Labore an Hochschulen im deutschsprachigen Europa. #synergie

Für die aktuelle Ausgabe des offen lizenzierten Magazin „Synergie“ durfte ich den einführenden Beitrag schreiben: Es dreht sich rund um Innovationsräume in Hochschulen. Wunderbar zu sehen, wieviele weitere Beiträge zum Thema zusammengekommen sind und was sich da so tut an deutschsprachigen Hochschulen!

Das (unveröffentlichte) Abstract zum Beitrag:

Makerspaces, FabLabs, Digitalwerkstatt, Kreativhub – es gibt unzählige Bezeichnungen wie auch Varianten für Kreativräume und Werkstätten an Hochschulen, an denen rund um digitale Innovationen entwickelt, gestaltet und erprobt wird. Der Beitrag zeigt unterschiedliche Zielsetzungen und Konzepte sowie ähnliche Prinzipien auf. So wird z. B. der Einfluss der Maker-Bewegung und Exploration als Handlungsprinzip vorgestellt. Betrachtet man konkrete Beispiele, zeigt sich ein breites Umsetzungsfeld und –Möglichkeiten in solchen offenen Werkstätten und Kreativräumen digitale Innovation mitzugestalten. Während an der Universität Siegen im digitalen Kreativraum soziale Zielsetzungen und interkulturelles Lernen im Vordergrund der Aktivitäten stehen, setzt beispielsweise die TU Graz bei ihrem Fablab auf neue Möglichkeiten der Prototypen-Entwicklung für (angehende) Start-Ups.

  • Schön, Sandra (2017). Kreativräume und Werkstätten für digitale Innovationen. Hintergründe und Beispiele für Makerspaces, digitale Werkstätten und (Lehr-)Labore an Hochschulen im deutschsprachigen Europa. In: Synergie, Ausgabe #04, S. 10-17. (veröffentlicht unter der Lizenz CC BY). URL: https://www.synergie.uni-hamburg.de/de/media/ausgabe04/synergie04.pdf

Vortragsunterlagen: Making mit Kindern (Berlin, MINT Zukunftskonferenz 2017, 12.12.2017)

Auf der MINT Zukunftskonferenz 2017 unter dem Motto „MINT Quer – Potentiale der Crossdisziplinarität für die MINT Bildung“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gebe ich heute einen Input zum Making mit Kindern – und stelle konkrete Projekte, frei zugängliche Materialien, tolle Initiativen und natürlich auch DOIT vor.

Hier die Unterlagen – wenn es wiedermal nicht auf Anhieb klappt, bitte hier entlang: https://www.slideshare.net/sandra_slideshare/making-mit-kindern-minttagung-2017-berlin-12122017

 

Erschienen: Kunst & Kabel hrsg. von Boy & Sieben – mit Interviewausschnitten zum pädagogischen Making

Henrike Boy und Gerda Sieben haben mit „Kunst & Kabel“ einen wunderbaren Reader zu ihrem Projekt erstellt: „Konstruieren. Programmieren. Selbermachen. Bausteine für pädgogisches Making in der Jugendmedienarbeit und Ergebnisse aus dem Praxisforschungsprojekt „Fablab mobil““. Der einzige (!) Wermutstropfen ist, dass der wunderbar gestaltete Reader weder kostenfrei im Web zugänglich ist noch offen lizenziert sind – vieles hätte ich einfach so wie es ist gerne für Vorträge und co übernommen…

Und: Im Reader gibt es auch einen Ausschnitt aus der Abschlussarbeit von Lisa Mütsch die mich und andere – Henrike Boy, Michael Winter und Isabel Zorn – vor vielen Monaten mal zum Thema „Was ist pädagogisches Making“ befragt hat. 🙂

 

Workshop: Internet der Dinge – mit einfachen Werkzeugen zu Ideen und Prototypen für Open Service Innovationen

Gemeinsam mit KollegInnen der Salzburg Research durfte ich im Rahmen der Salzburger Innovationstagung 2017 vorstellen, welche Überlegungen wir in den letzten Monaten rund um Innovationsräume und Entwicklung von Innovationen im Umfeld von IoT, vor allem im Bezug auf Fachfremde und KMUs zusammengetragen haben. Und wir haben ganz konkret Werkzeuge vorgestellt, die uns für die Innovationsentwicklung mit Einsteiger/innen geeignet erscheinen.

Hier die Folien zum Vortrag:

  • Markus Lassnig, Diana Wieden-Bischof & Sandra Schön (2017). Internet der Dinge – mit einfachen Werkzeugen zu Ideen und Prototypen für Open Service Innovationen. Vortrag im Rahmen eines gleichnamigen Workshops beim Salzburger Innovationstag 2017 (16.11.2017).

Letzte Einheit bei „Gratis Online Lernen“ – das Finale – wie geht es weiter? #gol17 #imoox

Beim Kurs „Gratis Online Lernen“ schalten wir heute die neunte und damit letzte Einheit frei. Der Kurs war ja als allererster Start mit dem kostenlosen Online-Lernen gedacht: um Ideen und erste Erfahrungen zu erhalten, ob und welche Formen es beim kostenlosen Online-Lernen gibt, was einem selbst taugt (oder nicht) und worauf zu achten ist. Wir hoffen, dass beim Lesen im Forum und Stöbern im Internet die ein oder andere Lernmöglichkeit entdeckt wurde und der Kurs mit Lernvorsätzen und neuen Lernzielen beendet wird. Und wie das so mit Vorsätzen ist: Am ehesten werden sie realisiert, wenn möglichst viele davon wissen. Wir freuen uns also, von den Lernvorsätzen der Teilnehmer/innen zu erfahren! – Für alle die nicht im Zeitplan sind: Der Kurs wird noch einige Monate an gleicher Stelle zur Verfügung stehen.

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2014

CC BY Sandra Schön (BIMS e.V.) und Martin Ebner (TU Graz) | imoox.at 2017

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Workshop: OER für Einsteiger/innen beim JFF e.V.

Als Mitglied des JFF e.V. war es für mich sowieso selbstverständlich, dass ich komme, wenn nach einem OER-Workshop gefragt wird. Für die Kursteilnehmer/innen und alle anderen hier (Links auf) die Materialien, die sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben und zum Einsatz kommen.

OER sind zwar in der Regel digital, aber beim Workshop bring ich natürlich auch etliches aus Papier mit, damit man sich ein Bild davon machen kann 😉 – und ja nicht übersieht, dass OER v.a. eine Lizenzfrage und nicht eine des Formats ist.

Erschienen: Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz #video #research

Für das Handbuch E-Learning haben wir unsere Erfahrungen mit Lehr- und Lernvideos einmal verschriftlicht. Neben den Macharten, haben wir auch versucht Vor- und Nachteile zu benennen. Wir freuen uns natürlich über Rückmeldungen 🙂

Zusammenfassung:

Der Beitrag greift das Thema Lern- und Lehrvideos auf und zeigt die aktuellen Einsatzformen auf. Ebenso werden unterschiedliche Formate und Erstellungsmöglichkeiten dargestellt, die durch heutige Technologien teils auch mit überschaubaren finanziellen Ressourcen umgesetzt werden können. Darüber hinaus werden lerntheoretische Ansätze gelistet, die bis heute bekannt sind. Um die Produktion von Lern- und Lehrvideos zukünftig zu erleichtern, wird anhand einer Vorlage zur Entwicklung von Lern- und Lehrvideos, dem Lernvideo-Canvas, gezeigt, wie man an die Planung von Lern- und Lehrvideo-Projekten herangehen kann.

[Entwurf bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz. Handbuch E-Learning. 71. Erg. Lieferung (Oktober 2017). 4.61. S. 1-14