[publication] Strategien zu offenen Bildungsressourcen an österreichischen öffentlichen Universitäten. Eine Beschreibung von nationalen Strategien, Whitepapers und Projekten sowie eine Analyse der aktuellen Leistungsvereinbarungen #OER #strategie #OpenEducation

Zusammenfassung:
Im Beitrag werden zunächst die österreichischen Strategien mit Bezug zu OER und den öffentlichen Universitäten sowie wichtige Initiativen beschrieben. Vor diesem Hintergrund wird die Auswertung der aktuellen Leistungsvereinbarungen der 22 öffentlichen Universitäten im Hinblick auf die Nennung von OER-Aktivitäten beschrieben. Damit wird aufgezeigt, dass 9 der 22 Universitäten konkrete OER-Vorhaben planen, drei weitere OER zumindest thematisieren. Zwei Universitäten haben bereits 2020 eine OER-Policy vorgelegt, weitere sind zeitnah zu erwarten. Die vorgelegte Beschreibung und Auswertung kann dabei als ein Beitrag zur in der UNESCO-Empfehlung zu OER (2019) gewünschten Entwicklung von Monitoring-Verfahren zu OER gesehen werden.

Wir sind sehr glücklich darüber, für diesen Beitrag den Best Paper Award der GMW 2021 bekommen zu haben.

[full article @ ResearchGate]

Referenz: Edelsbrunner, S., Ebner, M., Schön, S. (2021). Strategien zu offenen Bildungsressourcen an österreichischen öffentlichen UniversitätenEine Beschreibung von nationalen Strategien, Whitepapers und Projekten sowie eine Analyse der aktuellen Leistungsvereinbarungen. In: Heinz-Werner Wollersheim, Marios Karapanos, Norbert Pengel (Hrsg.), Bildung in der digitalen Transformation, Tagungsband der GMW 2021, Waxmann, S. 31-36.

[publication] Distance Learning 2020 – Rahmenbedingungen, Risiken und Chancen #nationalerBildungsbericht #tugraz

2021 durfte ich an der Erstellung des nationalen Bildungsberichts mitwirken. Nun ist der gesamte Nationale Bildungsbericht abrufbar und auch unser Kapitel zu „Distance Learning 2020 – Rahmenbedingungen, Risiken und Chancen„:

Zusammenfassung:
Im Kern steht der menschenzentrierte Blick auf die Frage: „Was braucht es alles, dass Distance Learning gelingen kann, und welche didaktischen, gesellschaftlichen, technologischen und rechtlichen Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden, um digitale Lehre nachhaltig verankern zu können?“ Der Artikel beantwortet diese Frage aus einer holistischen Perspektive aus Sicht von Schülerinnen/Schülern, Lehrerinnen/Lehrern, Eltern und anderen Stakeholder/innen-Gruppen. Dabei stellt sich die Frage, was vom Distance Learning mitgenommen und gelernt werden kann, das kein Ersatz, sondern eine Erweiterung von Regel- bzw. Präsenzunterricht ist. Im Folgenden wird beschrieben, worauf zu achten ist, wenn Distance Learning als Erweiterung des Regelunterrichts angewandt werden soll, und wir formulieren literatur- und evidenzbasierte Gelingensbedingungen und Handlungsempfehlungen.

[full article @ ResearchGate]
[full article @ BMBWF Homepage]

Referenz: Kayali, F., Brandhofer, G., Ebner, M., Luckner, N., Schön, S., Trützsch-Winjen, C., (2021) Distance Learning 2020 – Rahmenbedingungen, Risiken und Chancen. Nationaler Bildungsbericht, Ausgewählte Entwicklungsfelder (Teil 3), S. 337-373 http://doi.org/10.17888/nbb2021-3-1

Nicht-digitale Skills im Zeitalter der Digitalität: Kollaboration und Teamwork, Kritisches Denken und „Novel und Adaptive Thinking““

Schon 2019 habe ich die hier vorgestellten Beiträge geschrieben – also ohne zu ahnen, wie wichtig und passend sie werden könnten. Inzwischen wurde die Broschüre für die sie erstellt wurden veröffentlicht und ich kann auch meine Beiträge zu „Kollaboration und Teamwork“, „Kritisches Denken“ sowie „Novel und Adaptive Thinking“ öffentlich präsentieren. Es sind Texte, die in der LehrerInnen-Bildung eingesetzt werden können. Freu mich über die Nutzung (CC BY 4.0) und Kommentare! ❤

[publication] Distance Learning an steirischen Mittelschulen in Zeiten der COVID-19-Pandemie #covid19 #schule

Helene schrieb ihre Masterarbeit über die Bewältigung der COVID-19-Pandemie an steirische Mittelschulen speziell im Sommersemester 2020. Die wesentlichen Ergebnisse wurden nun zusammengefasst und stehen in einer Publikation nun zu Verfügung:

Zusammenfassung:
Die COVID-19-Krise führte im März 2020 zur Schließung des gesamten österreichischen Schulbetriebs, was zur Folge hatte, dass Präsenzunterricht durch Distance Learning ersetzt werden musste. Der Beitrag stellt die Ergebnisse einer Master-Thesis vor, die das Ziel verfolgte, die technische und organisatorische Umsetzung von Distance Learning während der COVID-19-Krise an den steirischen Mittelschulen im Sommersemester 2019/20 zu untersuchen. An der schriftlichen Befragung nahmen 69 steirische Mittelschulleitungen teil. Der Beitrag beschreibt die schulischen Anordnungen, die Implementierung der Schulinitiativen und das Arrangement der Tools für Lern- und Lehrszenarien. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass mehr als die Hälfte der steirischen Mittelschulen im Beobachtungszeitraum im Distance Learning keinem extra dafür erstellten Konzept für dessen Durchführung folgten. Videokonferenzen wurden von vielen Schulleitungen angeordnet und E-Mails stellten das beliebteste Kommunikationsmittel dar. Online Lern- und Arbeitsplattformen wurden vermehrt eingesetzt, aber auch auf das Bereitstellen gedruckter Lernmaterialien wurde großer Wert gelegt.

[Artikel @ ResearchGate]
[Artikel @ Journal’s Homepage]

Referenz: Weber, H., Schön, S., Ebner, M. (2021) Distance Learning an steirischen Mittelschulen in Zeiten der COVID-19-Pandemie. In: Online Journal for Research & Education, 16(2021), pp. 1-15 https://doi.org/10.53349/resource.2021.i16.a988

[publication] OER-Zertifikate für Lehrende und Hochschulen. Kompetenzen und Aktivitäten sichtbar machen #OER #OEAA #fnma #tugraz

Im Rahmen des Open Education Austria Projektes ist die TU Graz zusammen mit der FNMA verantwortlich ein Konzept für eine Zertifizierung zu entwicklen. Den Stand hierzu haben wir auf der OER-Konferenz 2021 einem internationalen Publikum präsentiert.

Zusammenfassung: Das Forum Neue Medien in der Lehre Austria (fnma) ist im Rahmen des Projekts «Open Education Austria Advanced» für die Entwicklung und Einführung eines Verfahrens zum Nachweis und Sichtbarmachung von Aktivitäten in Bezug auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources; kurz OER) verantwortlich. Im Beitrag wird zu OER aus Perspektive österreichischer Hochschulen zu den Hintergründen und Kriterien für die OER-Zertifizierung, bisherigen Entwicklungsarbeiten sowie der Konzeption berichtet.

[Beitrag @ ResearchGate] [Tagungsband]

Referenz: Schön, Sandra; Ebner, Martin; Brandhofer, Gerhard; Berger, Elfriede; Gröblinger, Ortrun; Jadin, Tanja; Kopp, Michael & Steinbacher, Hans-Peter (2021). OER-Zertifikate für Lehrende und Hochschulen. Kompetenzen und Aktivitäten sichtbar machen. In: Cinzia Gabellini, Sabrina Gallner, Franziska Imboden, Maaike Kuurstra und Peter Tremp (Hrsg.) Lehrentwicklung by Openness – Open Educational Resources im Hochschulkontext, Luzern: Pädagogische Hochschule Luzern, S. 29-32, https://doi.org/10.5281/zenodo.5004445

[keynote] Digitale Souveränität durch offene Bildung und OER – Chance und Verantwortung der Hochschulen #campusinnovation #OER #tugraz

Wir wurden gefragt, ob wir für die Campus Innovation Konferenz 2021 eine Keynote halten wollen, rund um Digitale Souveränität und die Rolle von OER. Als besondere Herausforderung wünschte man sich, dass Martin und ich dies gemeinsam machen sollen. Wir haben es probiert und hoffen auch, dass es gut gelungen ist – hier gibt es nachträglich noch die Vortragsfolien:

https://www.researchgate.net/publication/356413139_Digitale_Souveranitat_durch_offene_Bildung_und_OER_Chance_und_Verantwortung_der_Hochschulen

Referenz: Martin Ebner und Sandra Schön (2021). Digitale Souveränität durch offene Bildung und OER. Chance und Verantwortung der Hochschulen.Keynote auf der Campus Innovation 2021, 19.11.2021 [.pdf]  

Keynote beim Maker Festival 2021: Die Weltverbesser:innen – Warum wir Making und Maker brauchen.

Maker Education hatte es in den letzten 18 Monaten nicht leicht, und ist doch soo wichtig. Darüber spreche ich heute beim Maker Festival:

Welche Kompetenzen sollten zukünftige Weltgestalter/innen haben? – Ausgehend von dieser Frage skizziert Sandra Schön Potentiale der Maker Education, Beispiele und Ergebnisse aus der Forschung von Maker-Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum.

Vortrag: Videos als OER (Open Educational Resources): Gute Gründe, Beispiele & Tipps #viteach2021 #viteach21

Heute bin ich ein erklOERbOER: In meinem Vortrag bei der ViTeach geht es darum:

Offene Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die explizit offen lizenziert sind (siehe UNESCO-Erklärung, 2019). Zu den bekanntesten offenen Lizenzen gehören die drei Lizenzierungsoptionen Creative Commons CC BY, CC BY-SA und CC0. Der Vortrag nennt Hintergründe und Beispiele für OER-Videos und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Anpassungen sowie Tipps für die Entwicklung von OER-Videos.

Zu den Folien bitte hier entlang:

Ankündigung: Videos als OER auf der ViTeach am 14/15.7.2021 #viteach21

Nächste Woche ist ViTeach – eine kostenfreie Fachtagung rund um Videos in der Lehre. Es gibt da wirklich viele sehr spannend klingende Titel und Beitragende. Ich darf zum Thema Video als OER beitragen.

(c) ViTeach 2021

  • Schön, Sandra (2021). Videos als offene Bildungsressource (OER). Gute Gründe, Beispiele und Tipps. Vortrag auf der ViTeach 2021, 15.7.2021.