Vortragsunterlagen: Maker Education als ein Beitrag für eine neue europäische Entrepreneurship Education?

Hier die Unterlagen meines Vortrags am 5. Oktober 2017 in Eisenstadt auf der eLearning Experts Conference 2017 – erster Vortrag/Beitrag zum neuen Projekt DOIT 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Sandra Schön (2017). Maker Education als ein Beitrag für eine neue europäische Entrepreneurship Education? Vortrag am 5. Oktober 2017 in Eisenstadt auf der
    eLearning Experts Conference 2017 „Schule 4.0 – Lernen in einer digitalen Welt.

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Veröffentlichung: Schülerinnen und Schüler hacken: Der Einsatz von Pocket Code in einem offenen Unterrichtskonzept #oer #coding #O3R

Wir sagen danke an Bettina Höllerbauer, die im Rahmen ihrer Diplomarbeit den Einsatz von PocketCode in einem offenen Unterrichtssetting untersucht hat. Dabei hat sie den entsprechenen MOOC auf iMooX überarbeitet und zu einem Moodle-Kurs umgearbeitet. Dieser steht jetzt hier offen und frei zum Download zur Verfügung. Wir freuen uns sehr über Weiterverwendung 🙂

Zusammenfassung:

Um das Programmieren zu erlernen sind die beiden wichtigsten Eigenschaften, das kreative und das logische Denken. Denn keine andere Disziplin fördert die Fähigkeit Probleme zu lösen so, wie es das Programmieren tut. Und davon können auch schon sehr junge Schülerinnen und Schüler profitieren. Denn die von der Technischen Universität Graz entwickelte mobile App ”Pocket Code“ ermöglicht es ihnen, mithilfe einer einfach aufgebauten grafischen Oberfläche, erste Erfahrungen mit dem Programmieren zu sammeln. Daher hat sich diese Arbeit zum Ziel gesetzt, ein Unterrichtskonzept zu entwickeln, dass es Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ermöglicht mithilfe von ”Pocket Code“ die grundlegenden Konzepte des Programmierens zu erlernen. In dieser Arbeit soll gezeigt werden, wie ein solches Unterrichtssetting aussehen kann und wie erfolgreich der Einsatz eines solchen Konzeptes ist. Der im Buch beschriebene Moodle-Kurse steht unter https://learninglab.tugraz.at/informatischegrundbildung/ zur Verfügung.

Das Buch selbst steht hier frei zu Verfügung oder kann auch bei Amazon & Co bestellt werden.

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Pretty proud: Starting a journey to innovate European early entrepreneurship education #doit #making #h2020

Yesterday, officially, a common journey of 13 key partners and more than 80 existing cooperations started the journey to innovate European Early Education, building upon the main ideas to favour social entrpreneurship thinking in makerspace settings for 6 to 16 years old within Europe and to bring together all these existing inspiring initiatives and organisations. I am really exited to see all of my wonderful DOIT collaborateurs at the end of the month in Amsterdam, at Waag ❤

 

Personally, this journey means to activate a new level of project management for me – as I am the coordinator of this challenging H2020 project with a budget with more than 2,4 million Euro for 36 months. But with all my great partners and colleagues and after getting through L3T 2.0 (together with Martin Ebner and more than 280 colleagues we succeeded to revise a textbook with 600 pages in 7 days) I am sure to survive this as well 😉

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Ein Hotel mit Makerspace: Die Makerei im Solidar Hotel Goldener Stern

Nun hat das Solidar Hotel im Fichtelgebirge schon einen ersten Sommer hinter sich – und ich habe versäumt, das ganze nicht nur ein paar Mal in den Netzwerken zu teilen, sondern auch hier vernünftig im Blog vorzustellen: Das Solidar Hotel ist nicht nur ein besonderes Hotel, weil es sich kostengünstig auf die Bedürfnisse von Familien einstellt und dabei insbesondere auch Familien rund um Autismus einlädt, sondern weil es auch das erste Hotel im deutschsprachigen Raum ist, das einen eigenen Makerspace anbietet: Die Makerei.

Und ich freu mich nicht nur riesig mit dem Hotelbetreiber Bernhard Schmidt, ehemals Reichenhall, dem hier wiedermal eine innovative Unternehmung gelungen ist, sondern bin auch ein wenig mit-stolz: Hinter dem Konzept der Makerei steht nämlich auch eine Mitmacherin und Peer-Tutorin bei den Maker Days for Kids, die vor einem Jahr ein Praktikum zum Thema bei Bernhard hatte – der wiederum auch die Maker Days mit Rat und Tat unterstützt hat. Ganz nebenbei ist das tolle Mädel auch unsere Älteste <3<3<3

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Interview zum Dieter-Baacke-Preis-Projekt „Maker Days for Kids“

Vor ein paar Wochen ist das „Dieter Baacke Preis Handbuch 12“ erschienen. Darin befindet sich auch ein längerer Text von mir.

Ein Lieblingsstatement, das evt auch den ein oder anderen motiviert über Antragsschreiben und Misserfolge neu nachzudenken:

„Ich habe mit den Maker Days für Fördergelder beworben und kam nicht in die engere Auswahl – das Vorhaben war wohl einfach zu neu – oder fremdartig? Ich habe dann über diese Absage gebloggt und nebenbei im Praxisblog Medienpädagogik und an anderen Stellen eben all das, was ich über das Making zusammengetragen hatte, veröffentlicht. Dann wurde ich von Felix Dresewski angeschrieben und gefragt, ob er den gescheiterten Antrag lesen könne und ob die HIT-Stiftung das Vorhaben unterstützen könnte. Eine Idee veröffentlichen und so einen Förderer finden – das ist eine echte Alternative zu den sonst üblichen Anträgen. Überhaupt war die Zusammenarbeit mit der Stiftung eine tolle Erfahrung – unbürokratisch, professionell und wirklich interessiert am Projekt und dessen Verbreitung.“

  • Sandra Schön (2017). Im Interview. Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt für 10- bis 14-Jährige. BIMS e.V. Sandra Schön, In: Friederike von Gross & Renate Röllecke (Hrsg.), Dieter Baacke Preis Handbuch 12, München; Kopäd, S. 163-170.