Einladung: wEBtalk: Lern- und Bildungsräume in Veränderung (12.11.18)

Als Ko-Autorin einer der Beiträge für das nächste Magazin erwachsenenbildung.at zum Thema „Lern- und Bildungsräume“ teile ich gerne die Einladung der Herausgeber/innen der Ausgabe mit dem gleichen Titel:

Onlinediskussion (wEBtalk): Lern- und Bildungsräume in Veränderung

Montag, 12. November 2018, 10:30-11:30 (Login ab 10:00 möglich – Technik-Check)

Themen sind:

  • Wie haben sich die Lern- und Bildungsräume im Laufe der Zeit verändert und was war ausschlaggebend für diese Veränderung?
  • Wie gestaltet sich das Spannungsfeld zwischen der räumlichen, zeitlichen und örtlichen Entgrenzung des Lernens?
  • Welche Möglichkeiten, aber auch Gefahren sind mit dieser Pluralisierung für die Erwachsenen- und Weiterbildung verbunden?
  • Welche Kriterien machen einen guten Lernort aus?

Weiteres:

Erschienen: Mehr Mädchen in Makerspaces? (Praxisblog Medienpädagogik)

Auf Englisch haben wir es auf der EduRobotics 2018 in Rom vorgestellt, für den Praxisblog dann gleich ins Deutsche übertragen:

Poster on how to reach more girls in makerspace settings @ Edurobotics 2018

Maria Grandl from the TU Graz presented out joint research on how to reach more girls in makerspaces/maker education at the Edurobotics conference 2018 in Rome. Thanks a lot for the presentation!

dav

You find the poster as well online:

Sandra Schön, Margarethe Rosenova, Martin Ebner and Maria Grandl (2018). How to support girls’ participation at projects in makerspace settings. Overview on current recommendations. In: EduRobotics 2018 in Rome, Poster: https://www.researchgate.net/publication/328175572, as pdf: poster_edurobotics

 

[book, itug] Maker Days for Kids #l3t #makerdays

Lena Gappmaier hat die Daten der erfolgreichen Maker Days in Bad Reichenhall umfassend in Ihrer Masterarbeit analysiert und ausgewertet. Ihre Masterarbeit ist jetzt als 8. Band der iTuG-Reihe erschienen.

Zusammenfassung:

Die Bedeutung der Maker Education, welche hier im Zuge von Maker Days umgesetzt wird, nimmt beständig zu. Hier werden im ersten Teil theoretische Grundlagen erarbeitet, die dem Making zugrunde liegen. In Bezug auf die formulierte Forschungsfrage werden dabei auch Tendenzen der Maker-Bewegung erörtert, die bestimmten sozialen Gruppen die Partizipation erschweren. Diese Ergebnisse werden in einem zweiten Teil mit der konkreten Realisierung von Maker Days in Verbindung gebracht. Die 2015 stattgefundenen Maker Days for Kids in Bad Reichenhall werden analysiert und die damals gesammelten Daten ausgewertet. Daraus geht schlussendlich hervor, wie Maker Days konzipiert und umgesetzt werden können und welche Bedeutung Veranstaltungen wie Maker Days hinsichtlich der technischen und informatischen Bildung zukommt.

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