„Maker Days for Kids“ mit einem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet #making

Maker Days for Kids mit dem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet

Es freut uns alle riesig, dass die Maker Days for Kids den renommierten Dieter Baacke Preis 2016 in der Kategorie „E – Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter“ – bekommen haben.

Hier ein Auszug aus der Pressemeldung:

In seiner Laudatio würdigte Horst Pohlmann, Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, die Reichenhaller „Maker Days for Kids“, die in den Osterferien 2015 veranstaltet wurden, folgendermaßen: „Im offenen Werkstattkonzept „Maker Days for Kids“ bestimmen die Kinder und Jugendlichen, was sie umsetzen möchten, suchen selbstständig Problemlösungen, arbeiten kollaborativ zusammen, unterstützen sich gegenseitig und holen sich Unterstützung von Peer-Tutor*innen und von den begleitenden pädagogischen Fachkräften auf Augenhöhe. Dabei werden beispielsweise Traumhäuser modelliert und am 3D-Drucker ausgedruckt, Games konzipiert und umgesetzt, mit LED-Lampen experimentiert oder Raspberry-Pis programmiert.“

Neben der medienpädagogischen Konzeption und Umsetzung wurde insbesondere die weitreichende und grenzüberschreitende Kooperation von Einrichtungen und Einzelpersonen in diesem Modellprojekt gewürdigt.

[Pressemeldung bei BIMS e.V.]

[Veröffentlichung auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur]

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)

Feedback zu GMW-Beitrag „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen…“

Die GMW in Innsbruck war noch nicht vorbei, als ein erster Bericht zur Konferenz von außen geschrieben wurde. Zwar war es nicht im Detail abgesprochen, aber die gemeinsame „Performance“ rund um einen Beitrag von Kollegen zu „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ und mir wurde im Blog der FU Berlin zur Lehre und Wissenschaft 2.0 lobend erwähnt. So wie meist hatten Martin Ebner und ich unsere Materialien schon im Vorfeld online – und Andreas Wittke hat dann noch mit Hilfe von Periskope live Einblicke in unseren Beitrag gegeben. Von „außen“ konnte man so vermutlich sogar noch mehr und in Ruhe unseren Beitrag studieren 🙂 – Und fein, dass das so gut ankommt!

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Lorenz/Thielsch/van Treeck über: L3T

 

Es haben ja viele bei L3T mitgemacht – es ist trotzdem erstaunlich, wie wenige dann absolut das Projekt kennen, zumal Personen, die erst in den letzten Jahren Interesse an technologiegestützten Lernen gewonnen haben. Auch daher freu ich mich sehr, über L3T zu lesen.

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Dieses und weiteres nachzulesen in:

  • Lorenz, Anja; Thielsch, Angelika; van Treeck, Timo (2016): Offen für gute Lehre: Einsatzfelder, Grenzen und Möglichkeiten für offene Bildungsmaterialien in der Wissenschaft. In: Heiner, Matthias; Baumert, Britta; Dany, Sigrid; Haertel, Toabias; Quellmelz, Matthia; Terkowsky, Claudius (Hrsg.): Was ist „Gute Lehre“? Perspektiven der Hochschuldidaktik. Bielefeld: Bertelsmann, S. 233-243.

Das „Informatikschulbuchblogeintrag“-Revival dank der FDP

Ich blogge ja hier so vor mich hin um selbst einen Überblick über meine Aktivitäten zu behalten und natürlich auch anderen, d.h. sehr häufig über Publikationen, Vorträge, Online-Kurse usw. Manchmal schreibe ich auch zu einzelnen Themen oder Dingen, die mich so bewegen, aber da kommt gar nicht soo häufig vor. Es ist schon länger her, da hab ich mir meinen Ärger über das Informatikschulbuch der Mittleren von der Seele getippt – und hatte prompt am nächsten Tag einen kleinen GAU – Meine Mailbox war übervoll wegen Kommentaren, Tweets, Anfragen – es war der wohl am meisten gelesene Blogbeitrag von mir. Ich dachte bei den ersten 5.000 Leser/innen noch, ich könnte den Blogbeitrag vielleicht noch mal editieren und ordentlich(er) argumentieren, fand aber, dass sich das auch nicht gerhört … und der Beitrag verbreitete sich.

Das wurde zwar nicht wiederholt, aber ein Tweet hat den alten Blogpost vor zwei Wochen wieder ordentlich befeuert:
Bildschirmfoto 2016-05-21 um 22.08.17Christian Linder von der FDP hat es getwittert und dann …

Und dann passiert wieder dieses ganz komische: Die Leute rufen genau nur diesen einen Blogbeitrag bei mir auf. Die allerallermeisten lesen nichts anderes, es ist völlig egal was ich sonst so mache (sagt mir meine Statistik, nicht nur mein Gefühl). Und das zeigt sich dann auch in den Kommentaren zum Blogbeitrag, die halt dann manchmal zustimmend aber auch manchmal recht seltsam an die „Mutter die sich aufregt“ wenden. Ich habe halt wieder Kommentare freigeschalten, nur einmal kommentiert … und bin erst mal wieder froh, meine Ruhe zu haben 😀

Und schon wieder im Radio: „Digitale Lernszenarien“ #oe1 #radiokolleg

Und im letzten Teil der vierteiligen Reihe „Digitale Lernszenarien“ von Winfried Schneider, bei der der etliche Personen zu unterschiedlichen Facetten digitaler Lernszenarien und ihrer pädagogischen Bewertung für das Radiokolleg von Ö1 befragt hat, komme ich auch nochmal zu Wort. Na sowas! (Nachhören kann man es dann auch).

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Heute im Radio: „Digitale Lernszenarien“ #oe1 #radiokolleg

Winfried Schneider hat sich in einer vierteiligen Reihe mit den unterschiedlichen Facetten digitaler Lernszenarien und ihrer pädagogischen Bewertung für das Radiokolleg von Ö1 auseinandergesetzt. Heute soll ich da – sowie etliche andere spannende Personen! – auch zu Wort kommen, bin schon ganz gespannt 🙂 (Nachhören kann man es dann auch).

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Interview: What does it take to make a maker? #aace #making #interview

 

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