Erschienen: Das Potential verfügbarer Daten für Forschung und Entwicklung im Kontext von Active and Assisted Living bzw. Ambient Assisted Living (AAL) #odaal #opendata

Die Publikation zum Projekt ODAAL ist im April 2016 erschienen:

Das Potential verfügbarer Daten für Forschung und Entwicklung im Kontext
von Active and Assisted Living bzw. Ambient Assisted Living (AAL)

von Sandra Schön, Cornelia Schneider, Diana Wieden-Bischof und Viktoria Willner

Band 3 der Reihe InnovationLab Arbeitsberichte
Salzburg: Salzburg Research Forschungsgesellschaft
Mai 2016
ISBN 9783739239286
PDF: kostenfrei zugänglich (1,3 MB)

Aus dem Klappentext:

Der Bestand frei verfügbarer Daten (z.B. Open Data, Big Data, Forschungsdatensätze) verdoppelt sich Schätzungen zufolge etwa alle zwei Jahre. Dies wird als große Chance für Forschung und Entwicklung gesehen, auch im Feld des Ambient (Active) Assisted Living (AAL). Welche konkreten Möglichkeiten es gibt und welchen Mehrwert verfügbare Daten für die Forschung und die Entwicklung von AAL-Lösungen darstellen, ist dabei unklar.

Für diesen Band wurde das bestehende Angebot an frei verfügbaren Daten (u.a. Public Government Data und Open Data) aus Österreich und relevanten internationalen Vergleichsregionen zusammengetragen und beschrieben und die Relevanz für AAL-Forschungszwecke und -themen diskutiert. Vor dem Hintergrund einer Zusammenschau über aktuelle Auswertungsmöglichkeiten von verfügbaren Daten werden zudem mögliche innovative Zugangsweisen der Nutzung verfügbarer Daten für die österreichische AAL-Community vorgestellt.

Der Band beruht dabei auf Forschungsarbeiten der sechsmonatigen „Studie zu den Potentialen von Open Data (und anderen verfügbare Daten) zu AAL-Fragestellungen” (ODAAL 09/2015-02/2016, Projektnummer 850814), die im Rahmen des Programms „benefit – Intelligente Technologien für ältere Menschen“ durch das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) sowie die FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft beauftragt wurde.

Gleichzeitig ist der Band der dritte in der Schriftenreihe des Forschungsbereichs InnovationLab mit dem Titel „InnovationLab Arbeitsberichte“ der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH mit Sitz in Österreich. Die Schriftenreihe dokumentiert Ergebnisse aus Forschungs- und Innovationsprojekten.

Schön, Sandra; Schneider, Cornelia; Wieden-Bischof, Diana & Willner, Viktoria (2016). Das Potential verfügbarer Daten für Forschung und Entwicklung im Kontext von Active and Assisted Living bzw. Ambient Assisted Living (AAL). Band 3 der Schriftenreihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, Salzburg Research, Norderstedt: Book on Demand.

Auswertung der Daten der „Maker Days for Kids“ veröffentlicht (medienimpulse.at)

Das Ergebnis der Makerdays haben wir nun verschriftlicht und im Beitrag „Kreative digitale Arbeit mit Kindern in einer viertägigen offenen Werkstatt“ in der Zeitschrift medienimpulse veröffentlicht.
Zusammenfassung:

Die Veranstaltung „Maker Days for Kids“ war eine kreative digitale Werkstatt, die im April 2015 vier Tage lang für Kinder von 10 bis 14 Jahren geöffnet hatte. Aufbauend auf einer kurzen Einleitung zur Maker-Bewegung werden das Konzept der Veranstaltung, z. B. die Einführungsworkshops, die Rolle der Peer-TutorInnen, Challenges und Selbstlernmaterialien, sowie Erfahrungen damit vorgestellt. Durch eine detaillierte Erfassung der Anwesenheit, Teilnahme an unterschiedlichen Angeboten und der Nutzung der Infrastruktur ist es zudem möglich, Besonderheiten von SchülerInnen unterschiedlicher Schularten und von Buben und Mädchen genauer zu betrachten. Insgesamt haben 69 Kinder an der Vorbereitung bzw. bei der offenen Werkstatt teilgenommen und dabei u. a. Traumhäuser modelliert und am 3D-Drucker ausgedruckt, Games programmiert oder LED-Lampen in Acrylbildern montiert. Mehr zum Projekt: http://makerdays.wordpress.com

[Full article @ ResearchGate]

[Full article @ medienimpulse]

Referenz: Schön, S., Ebner, M., & Reip, I. (2016). Kreative digitale Arbeit mit Kindern in einer viertägigen offenen Werkstatt. Medienimpulse [Elektronische Ressource], 2016(1).

Publication: Guidelines for Leveraging University Didactics Centers to Support OER Uptake in German-Speaking Europe

Our publication on „Guidelines for Leveraging University Didactics Centers to Support OER Uptake in German-Speaking Europe“ is now published as part of the Special Issue Models of Open Education in Higher Education.

Abstract:

Although less well established than in other parts of the world, higher education institutions in German-speaking countries have seen a marked increase in the number of open educational resource (OER) initiatives and in government-supported OER funding in recent years. OER implementation, however, brings with it a unique set of challenges in German-speaking higher education contexts, stemming in part from copyright laws and use permissions that have made sharing and reuse of educational materials less prevalent. The article discusses how instructional development centers, including university didactics centers (hochschuldidaktische Zentren) and e-learning centers, can play a key role in faculty uptake and adoption of OER, and concludes by proposing a set of OER implementation guidelines that leverage the expertise and interfacing role of these centers in German-speaking countries.

[Full article @ ResearchGate]

[Full article @ Journal Homepage]

Citation: Ebner, M., Schön, S., & Kumar, S. (2016). Guidelines for leveraging university didactics centers to support OER uptake in German-speaking Europe. Education Policy Analysis Archives, 24(39). http://dx.doi.org/10.14507/epaa.24.1856

Der OER-Atlas ist erschienen! #oeratlas #OERde16

Das OER-Event des Jahres ist vorüber, und es war wunderbar. Nach und nach werde ich die News vom Anfang der Woche, vom OER-Festival, hier präsentieren. Zuerst: Am 29.2.16 ist der OER-Atlas erschienen, das ist der Versuch, eine Landkarte der Projekte aus D-A-CH zu zeichnen: Mit Playern, Projekten, Services usw. Der BIMS e.V. und Salzburg Research als meine beiden Heimaten – und natürlich auch der Sitz von imoox.at (Graz) haben da deutlich Spuren hinterlassen.

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Publiziert: Das Handbuch „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen“ ist veröffentlicht! #making #OERde16

Wir präsentieren ganz glücklich, wie angekündigt heute zum 1.März, dem Tag des OER-Forums in Berlin: Ab heute gibt es das PDF zum kostenlosen, offen lizenzierten Handbuch zum Making mit Kindern und Jugendlichen: „Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten„, herausgegeben von Sandra Schön, Martin Ebner und Kristin Narr (2016). Kristin Narr wird das Buch heute auf dem OER-Forum im Making-Panel präsentieren!

Eine gedruckte Version des Handbuchs ist im Buchhandel unter der ISBN 9783739236582 (BoD / Norderstedt) erhältlich, damit verbundene Einnahmen gehen an den BIMS e.V.. Wenn Sie das Buch über diesen Link via boost bei Amazon bestellen, erhält der gemeinnützige BIMS e.V. eine zusätzliche Umsatzbeteiligung, ansonsten geht’s bei Amazon zum Buch hier entlang. Sie können das Buch natürlich auch beim Buchhändler ums Eck bestellen!

Das Handbuch entstand in einer Kooperation des BIMS e.V., der TU Graz sowie Kristin-Narr.de und wurde von der HIT-Stiftung unterstützt.

33 Projekte rund um das kreative digitale Gestalten mit Kindern und Jugendlichen in der Schule, in der Freizeit und MINT-Initiativen werden in diesem Handbuch vorgestellt. Dazu werden Hintergründe zum Making beschrieben. Unter den Projektbeschreibungen sind Konzepte für offene digitale Werkstätten für Kinder, Jugend-Hackathons, Makerspaces an der Schule, Workshop-Angebote und Unterrichstunden rund um 3D-Modellierung, Optik, Stereoskopie und virtuelle Realität. Ob Programmieren, 3D-Druck, Fotografie mit Smartphone oder Trickfilmerstellung mit Tablets, das Löten von LED oder die Arbeit mit Raspberry Pi, dem MaKey-MaKey-Kit oder andere neue und alte Werkzeuge: Immer dreht es sich darum, wie gemeinsam mit Kindern die Welt rund um Digitales und Technik kreativ gestaltet und neu erfunden werden kann. Dabei werden bevorzugt Projekte beschrieben, die auch von Einsteiger/innen umgesetzt und für eigene Zwecke angepasst werden können: Upcycling, Müllvermeidung, Partizipation, günstige Materialien und kostenlose Tools sowie weitgehende Verzicht auf speziellle und teure Bausätze sind dabei Grundlage der Auswahl.

Mit Beiträgen von Ralf Appelt, Matthias Andrasch, Silvana Aureli, Dominik Bartel, Gerhard Brandhofer, Henrike Boy, Guido Brombach, Martin Ebner, Gerald Geier, Steffen Griesinger, Tobias Hübner, Julia Kleeberger, Gregor Lütolf, Victoria Mader, Kurt Meister, Werner Moser, Kristin Narr, Zwetana Penova, Markus Peißl, Hans-Bodo Pohla, Ingrid Reip, Eike Rösch, Bettina Scheurer, Martin Schön, Sandra Schön, Björn Schreiber, Christine Schwarz, Daniel Seitz, Friederike Siller, Markus Sindermann, Michael Spitzer, Michael Tillmann, Karin Winkel, Mathias Wunderlich, Isabel Zorn und Yvonne Zylka.

Alle Beiträge erscheinen außerdem nach und nach im Medienpädagogik Praxisblog sowie im Verzeichnis „Medien in die Schule“ vom fsm e.V. Wir werden auf der Seite http://bit.do/handbuch im Laufe des März 2016 ein Inhaltsverzeichnis anlegen und entsprechende Links einfügen.Bildschirmfoto 2016-02-29 um 00.21.58

 

 

Making-Handbuch … die Vorfreude steigt! #making #makerkids

Bald ist es soweit… wir bringen und schon mal in Startposition, Plakate sind gedruckt, – mehr beim OER-Festival am 1.3. live! – Und ab 1.3.16 dann auch hier.

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Yippieh! Die ersten Häppchen des Making-Handbuchs gehen online – im Praxisblog Medienpädagogik

Teilnehmer/innen des kostenlosen Online-Kurses werden die Projektbeschreibungen bekannt vorkommen. Zusammen mit Martin Ebner und Kristin Narr sowie etlichen ExpertInnen habe ich die Beschreibungen von Projekten zu Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen noch ergänzt – und herauskommt nun am 1.3. 2016 das frei lizenzierte Handbuch zum Making mit Kindern und Jugendlichen (online/print). Und peu à peu gibt’s die Beiträge ab sofort im Praxisblog Medienpädagogik, später auch bei „Medien in die Schule“ vom fsm e.V. – als html, damit das Copy/Paste auch leicht fällt. Viel Spaß mit dem ersten Beitrag!

Schon jetzt vielen lieben Dank an all die Making-Enthusiasten, OER-Unterstützer/innen und beteiligten Einrichtungen für das kreative, unbürokratische und kooperative Miteinander!

projekt_uebersicht

 

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