[publication] Offene Bildungsressourcen in der Weiterbildung: Ansätze und Entwicklung im deutschsprachigen Raum #OER #OpenEducation

Beitrag: Im Rahmen des Buches „Digitalisierung und Lernen“ der Serie „Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung“ wurden wir eingeladen über Open Educational Resources zu schreiben und einen Überblick über den deutschsprachigen Raum zu geben:

Offene Bildungsressourcen (englisch Open Educational Resources OER) erlauben zahlreiche Verwendungen in der Bildungsarbeit, die bei herkömmlichen Materialien durch die Urhebergesetze ausgeschlossen sind, wie z. B. die Modifikation und Wiederveröffentlichung vorhandener Materialien. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Rolle OER derzeit im Bereich der deutschsprachigen Weiterbildung, also insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen. Obwohl dem Thema Digitalisierung in der Weiterbildung in der Schweiz ein hoher strategischer Stellenwert eingeräumt wird, spielen OER eher eine untergeordnete Rolle.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Lüthi-Esposito, G. (2019) Offene Bildungsressourcen in der Weiterbildung: Ansätze und Entwicklungen im deutschsprachigen Raum. In: Digitalisierung und Lernen. Haberzeth, E., Sgier, I. (Hrsg.). Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung. Band 8. hep Verlag. S. 155-168. ISBN 978-3-0355-1334-9

[publication] Business models for Open Educational Resources: how to exploit OER after a funded project? #OER #research

Open Educational Resources (OER) projects often face the challenge of how to sustain and develop further the resources after the initial project funding comes to an end. OER are provided for free and open for anybody to re-use, modify and distribute. How than can the producers exploit the resources, are there any feasible business models, especially models which could remove or at least reduce dependence on limited and insecure funding? This article presents results of a survey of literature on OER business models and an overview of models identified in the literature. For projects which developed a learning program with OER the freemium model is being considered as a promising model.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Geser, G., Schön, S. & Ebner, M. (2019). Business models for Open Educational Resources: how to exploit OER after a funded project?. In J. Theo Bastiaens (Ed.), Proceedings of EdMedia + Innovate Learning (pp. 1519-1525). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).

[publication] Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven. #MakerEducation #research

Es freut uns sehr, dass unser Beitrag zu „Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven“ im Buch zu „CHANCE MAKERSPACE – Making trifft auf Schule“ erschienen ist – und das alles unter CC BY :-)!

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern sowie die Maker-Education sind im deutschsprachigen Europa angekommen. Inzwischen gibt es immer häufiger MakerSpaces, die auch Kinder sowie Lehrer*innen und außerschulische Pädagog*innen, die für und mit Kindern Making-Aktivitäten ausführen, zu ihrer Zielgruppe rechnen. In diesem Beitrag werden Kennzeichen und Prinzipien der Maker-Education aufgezeigt, und es wird dargelegt, wie Making-Aktivitäten aus unterschiedlichen ausgewählten Perspektiven Anklang finden. Abschließend wirft der Beitrag einen kurzen Blick auf aktuelle Entwicklungen.

[Beitrag @ ResearchGate]

Auch das gesamte Buch ist auf ResearchGate zugänglich: [Link zum Buch]

Zitation: Schön, S., Narr, K., Grandl, M., Ebner, M. (2019) Making mit Kindern und Jugendlichen. Einführung und ausgewählte Perspektiven. In: CHANCE MAKERSPACE Making trifft auf Schule. Ingold, S., Maurer, B., Trüby, D. (Hrsg). kopaed (muenchen). ISBN 978-3-86736-539-0. S. 45-58

[blogpoast] Inverse Blended Learning – How to Deal with MOOCs More Successfully #tugraz #research #InverseBlendedLearning #MOOC

Martin  and me wrote a short blogpost for our colleagues in Philadelphia about our didactical approach of „Inverse Blended Learning„, based on our MOOC-research

We guess that all innovative educators especially in the field of educational technology love to work with MOOCs. We simply get the possibility to teach a broad audience and are working with learners really interested in the stuff. In recent years, the number of those courses have increased while impressive educational institutions report successful experiences.

[Link to the blogpost]

[publication] Inverse Blended Learning – a didactical concept for MOOCs and its positive effects on dropout-rates #mooc #imoox

We are very happy to announce that our chapter on „Inverse Blended Learning – a didactical concept for MOOCs and its positive effects on dropout-rates“ is published 🙂

Abstract:

Massive Open Online Courses, shortly MOOCS, are one important trend of technology-enhanced learning of the last years. In this contribution we introduce a new didactical approach that we call „inverse blended learning“ (IBL). Whereas „blended learning“ is the enrichment of traditional learning settings through online inputs or phases, the IBL approach aims to enhance a pure online course with additional offline meetings for exchange and practising. Within two case studies the concept was tested and evaluated. The research study points out that the typical high dropout rate for MOOCs decreased arbitrarily. Therefore we recommend introducing the didactical approach of inverse blended learning in future MOOCs, if applicable.

[Link to the book]

[Link to draft @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Schön, S. (2019). Inverse Blended Learning – a didactical concept for MOOCs and ist positive effects on dropout-rates. In: The Impact of MOOCs on Distance Education in Malaysia and Beyond. Ally, M., Amin Embi, M., Norman, H. (eds.). Routledge. ISBN 9780367026615 [Link to draft @ ResearchGate] Link to the book]

[publication] Makerspaces als Kreativ- und Lernräume #MakerEducation #making

Im neuen Magazin erwachsenenbildung.at zum Thema „Lern- und Bildungsräume“ haben wir einen Beitrag zu „Makerspaces als Kreativ- und Lernräume“ geschrieben.

Zusammenfassung:

Makerspaces haben in den letzten Jahren auch in der Erwachsenenbildung verstärkt Aufmerksamkeit erlangt. Es handelt sich dabei um Werkstätten, die digitale Werkzeuge und auch traditionelle Werkzeuge anbieten (Fablabs, Hackerspace, Repaircafé, Offene Werkstätten etc.). Makerspaces sind vielerorts aber auch Räume, in denen sich Menschen unabhängig von der Arbeit oder dem Zuhause für das gute Gespräch und Miteinander treffen können – was auch als „Herz des Gemeinwesens“ und „Wurzel der Demokratie“ betrachtet werden kann. Der Maker-Bewegung inhärent ist das Primat des selbstorganisierten Lernens, d.h., die Aktiven im Makerspace fühlen sich selbst für ihre Projekte und Lernfortschritte verantwortlich und organisieren sich Informationen und Unterstützung. Gleichzeitig ist der Makerspace damit auch ein informeller Lernraum: Das „Learning by doing“, also das Lernen während der Arbeit und des Gestaltens, gehört zur Charakteristik der Arbeit in Makerspaces. In diesem Beitrag werden diese neuen Lernräume aus Perspektive der Erwachsenenbildung vorgestellt und diskutiert. (Red.)

[Artikel bei ResarchGate]

[Artikel auf der Webseite des Magazin]

Zitation: Schön, Sandra/Ebner, Martin/Grandl, Maria (2019). Makerspaces als Kreativ- und Lernräume. Werkstätten mit digitalen Werkzeugen aus Perspektive der Erwachsenenbildung. In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. Ausgabe 35/36, 2019. Wien. Online im Internet: http://www.erwachsenenbildung.at/magazin/19-35u36/meb19-35u36.pdf. Druck-Version: Books on Demand GmbH: Norderstedt.

Einladung: wEBtalk: Lern- und Bildungsräume in Veränderung (12.11.18)

Als Ko-Autorin einer der Beiträge für das nächste Magazin erwachsenenbildung.at zum Thema „Lern- und Bildungsräume“ teile ich gerne die Einladung der Herausgeber/innen der Ausgabe mit dem gleichen Titel:

Onlinediskussion (wEBtalk): Lern- und Bildungsräume in Veränderung

Montag, 12. November 2018, 10:30-11:30 (Login ab 10:00 möglich – Technik-Check)

Themen sind:

  • Wie haben sich die Lern- und Bildungsräume im Laufe der Zeit verändert und was war ausschlaggebend für diese Veränderung?
  • Wie gestaltet sich das Spannungsfeld zwischen der räumlichen, zeitlichen und örtlichen Entgrenzung des Lernens?
  • Welche Möglichkeiten, aber auch Gefahren sind mit dieser Pluralisierung für die Erwachsenen- und Weiterbildung verbunden?
  • Welche Kriterien machen einen guten Lernort aus?

Weiteres: