Erschienen: Massive Open Online Courses: Offene Online-Kurse für Viele gestalten und umsetzen #imoox #mooc

Im Rahmen des Handbuch E-Learning haben Martin Ebner und ich einen Beitrag zu „Massive Open Online Courses: Offene Online-Kurse für Viele gestalten und umsetzen“ geschrieben mit der Idee unsere Erfahrungen damit weiterzugeben. Der Beitrag wurde in einem neuen Format umgesetzt, dass stärker die Umsetzung adressiert und weniger einführend in ein Thema einführt (wie das die anderen Beiträge im Handbuch machen).

<strong>Zusammenfassung:</strong>
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Dieser Beitrag beschreibt die Merkmale, didaktischen Designformen (Konzepte) und Bestandteile von MOOCs, die Umsetzungsalternativen, Zielgruppen, Zielsetzungen Maßnahmen zur Erhöhung der Teilnehmer(innen)-Aktivität bei der Durchführung von MOOCs sowie die in Betracht kommenden Auszeichnungen/Bescheinigungen für die Kursteilnahme. Außerdem werden die Erarbeitung eines MOOC-Projektplans in sieben Schritten beschrieben und die fünf Phasen eines MOOC-Projekts aufgezeigt.
</blockquote>

[<a href=“https://www.researchgate.net/publication/324503482_Massive_Open_Online_Courses_Offene_Online-Kurse_fur_Viele_gestalten_und_umsetzen&#8220; rel=“noopener“ target=“_blank“>Vorabzug auf ResearchGate</a>]

<strong>Referenz:</strong> Schön, Sandra & Ebner, Martin (2018). Massive Open Online Courses. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. 73. Erg.-Lfg. des Handbuchs E-Learning, 9.8, S. 1-21.

Publication: DOIT’s experiences with the European Entrepreneurship Competence Framework

(C) McCallum E., Weicht R., McMullan L., Price A., (2018). EntreComp into Action: get inspired, make it happen (M. Bacigalupo & W. O’Keeffe Eds.) , EUR 29105 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 20, URL: europa.eu/!fb73BK – title

Within the first week of March 2018, the project team of the  European Entrepreneurship Competence Framework published – with a contribution of DOIT! (this posting was originally published at the DOIT homepage :-))

From the abstract:

EntreComp into Action is a guide for those individuals and organisations who want to use EntreComp, the Entrepreneurship Competence Framework, to foster entrepreneurial learning. It illustrates the breadth and depth of potential for using EntreComp to meet different goals and aims to inspire more actors across Europe and beyond to use it as reference.

DOIT contributed to this guide as well, please have a look at the  screenshots of our contribution (not available under CC BY, but under similar conditions, see the reuse policy of European Commission documents is regulated by Decision 2011/833/EU (OJ L 330, 14.12.2011, p. 39).

(C) McCallum E., Weicht R., McMullan L., Price A., (2018). EntreComp into Action: get inspired, make it happen (M. Bacigalupo & W. O’Keeffe Eds.) , EUR 29105 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 20, URL: europa.eu/!fb73BK – p. 74

(C) McCallum E., Weicht R., McMullan L., Price A., (2018). EntreComp into Action: get inspired, make it happen (M. Bacigalupo & W. O’Keeffe Eds.) , EUR 29105 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 20, URL: europa.eu/!fb73BK – p. 75

 

  • McCallum E., Weicht R., McMullan L., Price  A., (2018). EntreComp into Action: get inspired, make it happen (M. Bacigalupo & W. O’Keeffe Eds.) , EUR 29105 EN, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 20, URL: europa.eu/!fb73BK

Erschienen (2017): Kreatives Denken und Handeln in Makerspaces fördern #medienimpulse #doit

Und noch ein Beitrag aus 2017, erschienen in medienimpulse – und damit auch der erste Beitrag über (ausschließlich, erwähnt habe ich es schon öfter) das Projekt DOIT :-):

Mülleimer, die sich bedanken und Fahrräder, die Bäume bewässern: Das H2020-Projekt DOIT möchte Impulse für die gezielte Unterstützung jugendlicher Kreativität setzen. Sandra Schön und Eva-Maria Hollauf berichten von einem bemerkenswerten medienpädagogischen Projekt …

 

Erschienen (2017): Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources #OER #Bildungsmarketing #fnma

Aus der Reihe: „Noch in 2017 erschienen, aber noch nicht in meinem Blog darauf hingewiesen“ heute:

Im neuesten FNMA-Magazin (04/2017) haben Martin Ebner und ich einen kurzen Beitrag über unsere Erfahrungen im Bereich Bildungsmarketing geschrieben und sind zum Schluss gekommen, dass erst durch Marketing OER seinen maximalen Nutzen erfahren kann.

Zusammenfassung:

Open Educational Resources (kurz OER) oder freie Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die einerseits digital kostenfrei angeboten werden und andererseits über eine offene Lizenzierung zur weiteren Verwendung und ggf. auch zur Modifikation verfügen. Zumeist werden diese im World Wide Web zur Verfügung gestellt, oft innerhalb von OER-Repositorien aber auch auf privaten Webseiten. Daraus ergibt sich zunehmend das Problem der Verbreitung der OER-Materialien, weil sie oft gar nicht gefunden werden können – also auch kaum genutzt werden. OER-Materialien zu bündeln und recherchierbar zu machen ist Zielsetzung zahlreicher Projekte, z. B. vom OER-Atlas oder edutags.de. Auf das eigene OER aufmerksam zu machen, ist dabei eine echte Herausforderung: OER wird ja entwickelt, damit es genutzt wird. Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit großen OER-Projekten (Schön et al., 2011), wie z. B. das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien (kurz L3T) oder der einzigen MOOC-Plattform in Österreich mit zahlreichen OER-Kursen (iMooX.at), möchten wir in diesem kurzen Beitrag von Erfahrungen berichten.

[Artikel @ ResearchGate]

[Artikel im FNMA-Magazin]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources. fnm-Magazin 04/2017, S. 18-20, ISSN 2410-5244

Erschienen (2017): Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

Beim Jahresbilanzieren ist mir aufgefallen, dass hier noch ein weiterer Beitrag nicht vorgestellt wurde: Im September erschienen ist noch eine weitere Variante eines Beitrags über die „Maker Days for Kids“ – diesesmal im Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Natürlich unter CC BY.

Sandra Schön (2017). Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt. In: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Erschienen am 25. September 2017 in der Rubrik „Handlungsfelder“. URL: https://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/maker-days-for-kids-eine-viertaegige-offene-digitale-werkstatt/

Erschienen (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich

Bereits im November wurde die Studie beim Bundesministerium veröffentlicht, noch habe ich sie aber nicht im Blog präsentiert – dann lass ich mal mein Blogger-Jahr 2018 damit starten 🙂 Schönes Neues!

Im November 2017 veröffentlicht das österreichische Bundesministerium für Bildung die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich, die unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft durchgeführt wurden. Kooperationspartner bei der Erstellung der Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung waren dabei die Universität Innsbruck sowie die Technischen Universität Graz.

Zur Neuerscheinung:

„OER“ hat sich in den letzten Jahren, auch im deutschsprachigen Raum, als Abkürzung für „Open Educational Resources“ (engl. für offene Bildungsressourcen) etabliert. OER-Schulbücher bieten unter anderem die Möglichkeit der rechtssicheren Nutzung, des kostenlosen Zugangs auf die digitale Version sowie die Möglichkeit der Modifikation und Wiederveröffentlichung der Materialien. Von OER-Schulbüchern wird erwartet, dass sie sich mittelbar auch positiv auf die Bedingungen, Gelegenheiten und Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und damit auch auf den Wissenszuwachs und Kompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern auswirken. Zudem eröffnen sie mithilfe digitaler Unterrichtsmaterialien vielfältige Gestaltungsspielräume für innovative Pädagogik.

Die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich zeigt potentielle Veränderungen, Chancen und Herausforderungen sowie mögliche Szenarien für die Einführung von OER-Schulbüchern auf. In der Machbarkeitsstudie werden dazu sechs Szenarien für OER-Schulbücher in Österreich, ausgehend von möglichen Aktivitäten der zuständigen österreichischen Bundesministerien, beschrieben. Darauf aufbauend geben die Autorinnen und Autoren der Studie auch Empfehlungen für eine nationale Strategie zur Umsetzung von OER-Schulbüchern und OER allgemein.

Die Studie wurde von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.B.H. in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt.

Sie erscheint als Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Salzburg: Salzburg Research) und gleichzeitig als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön.

  • Sandra Schön, Katharina Kreissl, Leonhard Dobusch und Martin Ebner (2017): Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich. Band 7 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, gleichzeitig erschienen als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ (http://o3r.eu) Salzburg: Salzburg Research. URL: http://l3t.eu/oer/images/band15.pdf

[publication] Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects #OER #DSI

Our publication titled „Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects“ got published in the new volume of „Progress in Education„.

Abstract:

Open Educational Resources (OER) are regarded as one of the main digital social innovations (DSI) of the last centuries. OER is defined as open licenced learning content or software for learning and teaching, e.g. textbooks, courses, or learning management systems. Building on the authors‘ experiences in OER within the projects, this contribution describes four OER projects as case studies for OER. Based on a general case outline, involved partners, funding, development and organisation, used digital tools, results and impact of the projects are characterised. The final chapter addresses the main issues on tools and software needed in OER projects. According to the experiences in the case studies five assumptions about digital tools in OER projects are postulated and open for discussion.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Schön, S., Ebner, M., Hornung-Prähauser, V. (2017). Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects. In: Nata, R. V. (ed). Progress in Education. Vol. 49. Nova publisher, pp. 167-188.