Published: The learning video Canvas

The learning video canvas supports the initial collection of ideas for creating a learning video. It also includes a template for a script and storyboard. It is developed by the Educational Technology team of TU Graz (Austria) as a service for teachers and course organisers at the MOOC platform iMooX.at and other learning videos as open educational resources (OER). The canvas is available under open license (and in German as well).

TU Graz (2021). Learning Video Canvas: Collection of Ideas for the Learning Video. Graz: TU Graz. Published under CC BY 4.0 International. URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.4624701, Researchgate: https://www.researchgate.net/publication/350650248_Learning_Video_Canvas_Collection_of_Ideas_for_the_Learning_Video

Publication: MAKER DAYS for Kids: Learnings from a Pop-up Makerspace (#rie20)

Our conference contribution at last year Robotics in Education conference got published now titled „MAKER DAYS for Kids: Learnings from a Pop-up Makerspace“ and it’s about the Maker Days events 2018 and 2019 at TU Graz.

Abstract: Makerspaces exist in different forms with different target groups and goals. Dedicated makerspaces are often organized as communities of practise. They provide space, devices, tools and materials for (digital) (re)production to support (social) innovation and to democratize STEAM education. The potential of makerspaces as authentic learning environments to teach 21st century skills is one reason why pop-up makerspaces are especially designed for children and teenagers, with a great focus on the tools and activities offered. The MAKER DAYS for kids are one example of a temporary makerspace for more than 100 participants with an open approach to encourage (especially female) participants to pursue a career in STEAM domains. Based on the gathered data of the last MAKER DAYS in 2018 and 2019 at Graz University of Technology, this publication focuses on the challenges in the design of maker activities in pop-up makerspaces and comments on the changes and improvements that were/are applied to the last/upcoming event.

[article @ publisher’s homepage] [draft @ ResearchGate]

  • Cite this paper as: Grandl M., Ebner M., Schön S., Brünner B. (2021) MAKER DAYS for Kids: Learnings from a Pop-up Makerspace. In: Lepuschitz W., Merdan M., Koppensteiner G., Balogh R., Obdržálek D. (eds) Robotics in Education. RiE 2020. Advances in Intelligent Systems and Computing, vol 1316. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-030-67411-3_33  

Erschienen: Digital gestütztes Lernen in der Erwachsenenbildung – wo liegt die Innovation?

Mit Martin Ebner habe ich mir im Sommer Gedanken zu Innovationen beim digital gestützten Lerrnen in der Erwachsenenbildung gemacht:

Seit rund 30 Jahren spielen digitale Technologien eine wichtig werdende und wandelnde Rolle bei ihrer Nutzung und Auswirkung auf die österreichische Erwachsenenbildung. Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklungen und Auswirkungen beschreibt der Beitrag zunächst Innovationen der Erwachsenenbildung durch Digitalisierung. Hier wird unter anderem auf MOOCs (kurz für Englisch: „massive open online course“) eingegangen und das Konzept des Inverse Blended Learnings sowie die erfolgreiche Umsetzung für die EBmooc-Umsetzungen präsentiert. Im Anschluss werden wichtige Herausforderungen der Erwachsenenbildung benannt, insbesondere die Herausforderung von Ungleichheiten und herausfordernde Unterschiede beim digitalen Basiswissen zwischen den Geschlechtern in Österreich. Der Beitrag schließt mit einem Appell zur aktiven Mitgestaltung zukünftiger Entwicklungen der traditionellen Erwachsenenbildungseinrichtungen auf dem Bildungsmarkt der (zukünftigen) Weiterbildungsmöglichkeiten.

Schön S., Ebner M. (2021). Digital gestütztes Lernen in der Erwachsenenbildung – wo liegt die Innovation? In: Egger R., Härtel P. (eds) Bildung für alle?. Lernweltforschung, vol 36. Springer VS, Wiesbaden, pp. 231-252, https://doi.org/10.1007/978-3-658-31054-7_12, Preliminary Version: https://www.researchgate.net/publication/349444475_Digital_gestutztes_Lernen_in_der_Erwachsenenbildung_-_wo_liegt_die_Innovation

Erschienen: Projektbericht zum OER-Schnittstellen an der TU Graz und OEAA

Die Beteiligten haben ihre Arbeit rund um OER-Schnittstellen zwischen den Systemen der TU Graz und zum österreichweiten OER-Refereratory der Universität Wien bereits in zwei wissenschaftliche Publikationen publizieren können. Jetzt folgt der noch etwas ausführlichere Projektbericht:

Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Arbeitsbericht beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird nachgezeichnet, wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern- und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Projektbericht schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.

Erschienen: Beitrag beim Hochschulforum zur OER-Policy der TU Graz

Wie kam es zur OER-Policy der TU Graz und was steht da drin? Darüber berichten Martin Ebner und ich in einem Beitrag im Hochschulforum Digitalisierung.

Die TU Graz sieht Open Educational Resources (OER) als wichtigen Bestandteil ihrer Lehrtätigkeit und hat beschlossen diese strategisch zu verankern. Zu diesem Zweck hat sie eine OER-Policy erstellt und veröffentlicht. Sandra Schön und Martin Ebner stellen den Weg zur OER-Policy und das Ergebnis in diesem Blogbeitrag vor.

 

[publication] Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER)#oer

Unser Beitrag zu „Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER)“ ist nach der erfolgreichen Tagung nun auch als Publikation erschienen.
Zusammenfassung Um einen breiten Zugang zur Bildung und großzügige Nutzung von Bildungsressourcen zu ermöglichen, setzt auch die Technische Universität Graz (TU Graz) auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER). Der Beitrag beschreibt die technologischen Entwicklungen und Prozesse, damit Lehrende der TU Graz das eigene Lernmanagementsystem für die Veröffentlichung von OER nutzen können. Es wird im Beitrag nachgezeichnet wie Schnittstellen und Prozesse gestaltet wurden, um Lern-und Lehrressourcen der TU Graz mit entsprechenden Metadaten auszuzeichnen, um sie über das universitätseigene OER-Repositorium und entsprechenden Schnittstellen für das OER-Fachportal der Universität Wien einer breiten Öffentlichkeit recherchierbar anzubieten. Nur entsprechend qualifizierte Lehrende der TU Graz erhalten die Berechtigung für die Nutzung des neuen OER-Plug-In. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für Nachahmer/innen.
[Full article @ Digitale Bibliothek] [Full article @ ResearchGate] Referenz: Ladurner, C., Ortner, C., Lach, K., Ebner, M., Haas, M., Ebner, M., Ganguly, R. & Schön, S., (2021). Entwicklung und Implementierung eines Plug-Ins und von APIs für offene Bildungsressourcen (OER). In: Reussner, R. H., Koziolek, A. & Heinrich, R. (Hrsg.), INFORMATIK 2020. Gesellschaft für Informatik, Bonn. (S. 453-465). DOI: doi:10.18420/inf2020_42  

Bericht zu den „Maker Days for kids“ in Leipzig 2019

Kristin Narr, Jördis Dörner, Hannah Bunke-Emden und viele andere haben dafür gesorgt, dass die „Maker Days for Kids“ in Leipzig 2019 ein großer Erfolg waren. Zum Jahresende 2020 ist dazu auch ein Projektbericht bei unsererem Fördergeber, dem Fonds Soziokultur, erschienen. Viel Spaß beim Lesen!

Titel: [HFD Blog] MOOCs planen und gestalten für Einsteiger*innen – mit Monstern und Canvas #imoox #oer #hfd #tugraz

Zusammen mit Martin Ebner habe ich einen kurzen Beitrag zu „MOOCs planen und gestalten für Einsteiger*innen – mit Monstern und Canvas“ für den Blog des Hochschulforum Digitalisierung verfasst: Was sind eigentlich MOOCs, wie bereitet man sie am besten vor und was können sie für die digitale Hochschullehre leisten? In diesem Blogbeitrag geht es um spielerische Tools, Open Access und die Demokratisierung von (digitaler) Lehre. [Link zum Blogbeitrag] Insbesondere stellen wir auch einen MOOC-Canvas vor, mit dem wir hoffen, dass wir Lehrende unterstützen können bei der MOOC-Erstellung. Die Version in englischer Sprache findet man hier.

Publikation: The Development and Implementation of Missing Tools and Procedures at the Interface of a University’s Learning Management System, its OER Repository and the Austrian OER Referatory

How to develop missing tools and processes when impementing an OER repository and connect it with the Austrian wide OERhub.at? We document and explain our work in our latest publication:

To enable broad access to education and generous use of educational resources, Graz University of Technology (TU Graz) also relies on Open Educational Resources (OER). This article describes the technological developments and processes that enable teachers at TU Graz to use their own learning management system (LMS) for the publication of OER. The article describes how interfaces and processes have marked educational resources of TU Graz with metadata to offer them to a broad public via the university’s own OER repository and via the Austrian OER portal of the University of Vienna. Only appropriately qualified lecturers at TU Graz are authorized to use the new OER plug-in. The article concludes with recommendations for projects in OER infrastructure implementations.

 

[publication] Ressourcen und Werkzeuge für die Entwicklung einer OER-Policy an Hochschulen #OER #tugraz

Im Zuge der Erstellung einer OER-Policy haben wir gemeinsam einiges recherchiert, uns angesehen und auch gelernt. Unsere Erfahrungen haben wir dann in einem Report festgehalten.

Zusammenfassung:
Hochschulen nutzen auf unterschiedliche Weise offene Bildungsressourcen (Schaffert 2010); seit etwa 15 Jahren positionieren sich Länder und erste Hochschulen aus strategischen Gründen für offene Bildungsressourcen und entwickeln und veröffentlichen dezidierte OER-Strategien (dos Santos et al. 2017, zum Beispiel University of Edinburgh 2016) . Wenn sich Hochschulen strategisch mit offenen Bildungsressourcen auseinandersetzen möchten, Richtlinien entwerfen und Prozesse etablieren möchten, die ihre Kompetenzen, Kapazitäten und Infrastrukturen rund um OER erhöhen, sind sie an Ressourcen, Methoden und Beispielen für die Entwicklung interessiert. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über vorhandene Materialien und Ressourcen zur Entwicklung einer OER-Policy im Hochschulsektor.

[Report @ ResearchGate]

Referenz: Ebner, Martin; Schön, Sandra; Atenas, Javiera; Havemann, Leo; Nascimbeni, Fabio & Neumann, Jan L. (2020). Ressourcen und Werkzeuge für die Entwicklung einer OER-Policy an Hochschulen. Gemeinsamer Report von TU Graz, Open Education Austria Advanced, OER World Map und Open Education Policy Hub. Graz: TU Graz. DOI: 10.13140/RG.2.2.13705.47207/1