Selber drucken (lassen) – Individuelle Postkarten und Co. sind nicht teuer

Ich habe manchmal den Eindruck, dass gar nicht allen klar ist, auch wenn sie viel mit Flyern und Werbematerial zu tun haben, was man alles damit machen kann und könnte – und dass die Preisgestaltung auch attraktiv für vielerlei andere Dinge ist. Ich habe ja schon die Idee der Pappdeckelhäuser vorgestellt. Und heute möchte ich an einem Beispiel zeigen, was es konkret kostet.

Ich habe folgende Karte erstellt, als Beilage für Post, Briefe, Notizen aller Art. (Dazu habe ich das Foto gemacht, in die App „Artstudio“ eingefügt, in einer zweiten Ebene den Text drauf geschrieben – weil sicher gefragt wird 🙂 )

Image_passend

Und dann habe ich mal eine Runde dazu bestellt – 500 Stück. Gut, das reicht dann auch „eigentlich“ wirklich lange – aber ein paar Stapel kann ich auch gut verschenken (v.a. an die Familienmitglieder mit dem gleichen tollen Nachnamen). Für 20 Euro habe ich nun 500 solche „selbst gemachten“ Karten. – Das ist völlig okay, finde ich.

(Ich habe die Karten noch nicht da, wird aber nicht lange dauern…)

 

Bildschirmfoto 2014-05-21 um 10.26.50

 

Artikel der bildungsforschung: selbst gewählt, professionell gedruckt!

Bei L3T ist es schon seit einigen Wochen möglich, jetzt läuft das System auch bei der „bildungsforschung„: Gewünschte Beiträge (Artikel, auch aus unterschiedlichen Ausgaben) werden ausgewählt und dann professionell gedruckt und mit Softcover versehen – nach einigen Tagen liegt das Buch dann im Briefkasten. Der Film zeigt noch mal die Idee dahinter.

Herzlichen Dank an Aldi Alimucaj fürs Programmieren, Martin Ebner für die Betreuung des neuartigen Service. Es ist übrigens in alle OJS-Plattformen integrierbar. Danke auch an Epubli für die Kooperation!