Flipped Conference zur Anwendung „Backchannel“ in der Massenvorlesung #gmw14

Martin Ebner hat vorgestern auf der GMW-Tagung in Zürich unseren Artikel zu Backchannel vorgestellt. Naja, was heißt: den Artikel. Den Artikel konnte man ja schon vorher lesen und im Flipped Conference Design ging es darum, die Zeit fürs Ausprobieren und Diskussionen zu nutzen. So sah der Input dazu aus:

Und in einem Etherpad finden sich die (tollen!) Anregungen und Kommentare der Teilnehmer/innen bei der GMW. Da freu ich mich schon auf die nächste Version des Backchannels. Und die kommt schon ganz schön schnell, habe ich mir sagen lassen :o)

Und hier noch der ausführliche Konferenzbeitrag:

  • Martin Ebner, Christian Haintz, Karin Pichler, Sandra Schön (2014). Technologiegestützte Echtzeit-Interaktion in Massenvorlesungen im Hörsaal. Entwicklung und Erprobung eines digitalen Backchannels während der Vorlesung. In: Klaus Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, GMW 2014 Tagungsband, Münster: Waxmann, S. 567-578. Online-Version URL Gesamt-PDF: http://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf; URL Beitrag (Kommentierbar): http://2014.gmw-online.de/567/

 

 

Lernvideos – #aelc13 Rückblick und Einladung zum Workshop

Hui, das Interesse an meinem Vortrag bei der AelC13 bzw. den Lernvideos hat mich dann doch überrascht. Aber es macht natürlich auch Spaß zu sehen, dass die eigene Arbeit und Ideen ankommen.
Twitterfunde zum Vortrag:
Bildschirmfoto 2013-11-07 um 08.18.44

Bildschirmfoto 2013-11-07 um 08.19.06

Bildschirmfoto 2013-11-07 um 09.41.53Und weil mehrere gefragt haben, ob ich auch mal genauer zeige wie … ja! Und zwar nächsten Freitag, in Bad Reichenhall. Reichenhall ist eine nette Kurstadt zwischen den Bergen – ganz nah bei Salzburg. Der Salzburger Flughafen ist „eigentlich“ unser Flughafen. Von dort bis in den Seminarraum beim BIMS e.V. dauert es max. 20 Minuten. Echt! Und ich schreib das auch, weil noch Plätze frei sind …

lernvideo_seminar_logo

L3T 2.0 – Feedback der Mitmacher/innen gefragt!

Ja, wir haben es geschafft! – Aber was lief gut? Was lief weniger gut bei L3T 2.0? Dazu freuen wir uns über Rückmeldungen von allen Mitmacher/innen – auch, um für zukünftige Projekte zu lernen und Nachahmer/innen Empfehlungen zu geben. Die Ergebnisse werden wir, klar, veröffentlichen. Hier der Link zum Fragebogen.

Der Film zum Buch: Reputation und Feedback im Web

Auch wenn noch nicht offiziell vorgestellt – der Film zum Buch „Reputation und Feedback im Web“ ist auch schon online. Viel Spass! – Und danke, Christian Glahn fürs Kurzstatement im Film!

  • Hilzensauer, Wolf; Schaffert, Sandra & Wieden-Bischof, Diana (2010). Der Film zum Buch: Reputation und Feedback im Web. [zum Video bei Vimeo]

Neu erschienen: Reputation und Feedback im Web

Und das vierte (und letzte!) Band aus dem Projekt ComStudy ist nun auch erhältlich, es hat ebenfalls 80 Seiten DIN A 4 und kostet 19,90€. Zu den beiden letzten Bänden werden wir bis Ende März noch Videos drehen und auch eine Präsentation online stellen.

Der Klappentext

Das Internet erweitert Kontakt- und Handelsmöglichkeiten, diese sind jedoch schwer überschaubar und bewertbar. Informationen über Ruf oder Ansehen von Personen und Organisationen sind gefragt. Dieser Bedarf wird zunehmend durch die Einführung von Reputationssystemen gestillt. Mit ihrer Hilfe kann zum Beispiel besser eingeschätzt werden, ob einem Ratschlag Glauben geschenkt werden kann, ob ein potentieller Arbeitnehmer passende Kompetenzen und Referenzen aufweist oder wie zuverlässig ein Online-Händler ist. Reputationssysteme können auch Einblicke über Interessen, Kompetenzen und Rollen von Mitlernenden, von Mitspielern oder Community-Mitgliedern geben. Reputationssysteme haben wie persönlich zugängliche Feedbacksysteme also auch häufig die Aufgabe, ein gewünschtes Verhalten zu erreichen und die Motivation zur Nutzung eines Systems aufrechtzuerhalten.

In dieser Broschüre wird dargestellt, wie und zu welchem Zweck Feedback- und Reputationssysteme eingesetzt werden. Dabei werden Motive für den Einsatz der Systeme, wichtige Anwendungsgebiete sowie etliche Beispiele und Erfahrungen beschrieben. Systeme, die allein die Nutzeraktivitäten auswerten werden ebenso vorgestellt wie Systeme, die auf gegenseitigen Bewertungen aufbauen. Auch den webweit aggregierenden Reputationssystemen ist ein Abschnitt gewidmet. Schließlich werden in der Studie Empfehlungen für die Entwicklung von Reputations- und Feedbacksystemen gegeben.

Diese Broschüre ist ein Ergebnis der ComStudy, die am Salzburg NewMediaLab (SNML) im Zeitraum von Oktober 2008 bis Februar 2010 durchgeführt wird. Das SNML, das Kompetenzzentrum für Neue Medien in Österreich, arbeitet daran, digitale Inhalte clever zu strukturieren, verknüpfen, personalisieren, für alle auffindbar zu machen und nachhaltig zu nutzen und betrachtet dabei die Community als einen wesentlichen Faktor vieler Projekte.

  • Schaffert, Sandra; Güntner, Georg; Lassnig, Markus & Wieden-Bischof, Diana (2010). Reputation und Feedback im Web. Einsatzgebiete und Beispiele. Band 4 der Reihe „Social Media“ (hrsg. von Georg Güntner und Sebastan Schaffert), Salzburg: Salzburg Research. (ISBN 978-3-902448-17-0)