Die Maus braucht ein Haus #upcycling #diy

Das OER-Festival war ganz wunderbar (!!) und es gibt sooo vieles zu berichten. Das aber erst nächste Woche, nach und nach denn: Zwischendrin müssen wir uns auch darum kümmern, dass Frau und Herr Maus ein adäquates Häuslein bekommen. Noch ohne Tapete, fertigem Anstrich, aber immerhin auf dem neuen Sofa wird heute geschlafen – das Bett ist noch ein Gestell, vom Himmelbett kann noch keine Rede sein. Das Haus schaut ehrlicherweise auch noch sehr nach altem Küchenschrank aus. Aber das wird schon noch! Schlaf gut, kleine Maus – du wirst in ein paar Tagen eine kleine Dame glücklich machen 🙂

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MAKE in Hannover: Mit den MAKER DAYS FOR KIDS

Das ultimative Maker-Event findet am Wochenende in Hannover statt: Die MAKE. Und Martin Schön und Mathias Wunderlich stellen dort (am Sonntag, 7.6.2015) unsere Erfahrungen bei den Maker Days for Kids vor – und laden zum offenen Online-Kurs für PädagogInnen zum Making mit Kindern ein. Auf dem Bild geht weiter zum Vortragsprogramm der MAKE.

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MaKey MaKey – funktioniert! – Viel Spaß beim Welt-neu-erfinden!

Bei einem Tweet von Jörg Lohrer in COER13 bin ich das erste Mal über MaKey MaKey gestossen… Dabei handelt es sich um ein kleines Kit, mit dem die Tastatur jedes Rechners der eine USB-Schnittstelle hat mit neuen Eingabegeräten versehen werden kann. Aber seht selbst:

MaKey MaKey – An Invention Kit for Everyone from jay silver on Vimeo.

Das Kit kann man inzwischen auch unkompliziert bei uns (in Deutschland und Österreich, so war das gemeint, z.B. hier) bestellen. Und das passiert, wenn man es zwei Mädchen, 10 und 11 in die Hände drückt: Wir hatten Spaß und vermuten, dass das erst der Anfang war …. 🙂 Damit man sieht, dass MaKey MaKey wirklich so funktioniert, wie es offeriert wird, hier das Knetenten-Schwimmen, das Hände-Schlagzeug und der Budspencer-Effekt. Achja: Hauptakteure sind die zwei Mädchen – die Erwachsenen sind quasi nur Statistenbeiwerk. Sind ja auch deutlich einfallsloser 🙂 – Und auch:  mit den besten Grüßen an die GADI13-Studis! 😉

Unterstützung gesucht für: „Monster in der Kurstadt“

Das Projekt „Ich zeig es Dir – HOCH 2“ (ko-finanziert im Rahmen von Peer3) ist nun leider vorbei und hat aber allen viel Spaß gemacht, da wollten wir gleich anknüpfen:

Das nächste (kleinere) medienpädagogische Praxisprojekt beim BIMS e.V. trägt den Titel „Monster in der Kurstadt„.

Vorneweg: Wir freuen uns dabei über Eure Unterstützung, wer einen Facebook-Account hat kann uns mit einem „Like“ beim Spendenvoting der Sparkasse Berchtesgadener Land unterstützen (hier), so könnten wir dann eine Unterstützung der Sparkasse für die benötigten Stative sowie die Ausstattung erhalten.

Um was es geht:

logo_monster_300Wer an Bad Reichenhall denkt, denkt wohl an den Kurpark, die Saline oder auch an viele ältere und alte Kurgäste, die die schöne Stadt inmitten der bayerischen Berge geniessen. Dabei wird übersehen: In der Kurstadt sind die Monster los!

Wer sie genau sind und was sie machen? – Die Geschichte dazu werden wir uns im Detail ausdenken und planen mitten in der Stadt, in der Fussgängerzone, im Kurpark oder vor der alten Saline einen Trickfilm von den Monstern und ihren Erlebnissen zu produzieren und im Internet zu veröffentlich sowie bei einer Abschlusspräsentation vorzuführen.

Wir wollen damit zeigen, dass – nicht nur Monster – Kinder und Jugendliche Teil des urbanen Raums sind und ihn mitgestalten wollen. Wir stärken ihre Aktivitäten und Teilhabe im Gestaltungsfeld Stadt. Und wir produzieren gemeinsam ein Video.

Technisch werden wir dazu iPads und eine Stop-Motion-App (vorr. iMotion) verwenden. Die Drehbuch, die Ausstattung (u.a. Monster), Drehgenehmigungen, Organisation, die Videoproduktion und Projektdokumentation sind Teil des Projekts. Zusätzlich werden wir die Entstehung des Videos und auch Reaktionen von Passanten dokumentieren und in einem zweiten Video veröffentlichen.

Und hier der Trailer zum Projekt: