Heft + Ausgabestellen + Zusatzprogramm von „Gratis Online Lernen“ ist online! #gol14

Der kostenlose Online-Kurs „Gratis Online-Lernen“ startet am 20.10.14. Und ab sofort findet man auf den Kursseiten findet nun das PDF des Kurshefts zum Herunterladen (und Selberdrucken) und auch alle Anschriften und Möglichkeiten, das Heft (kostenfrei) gedruckt zu erhalten. Achtung: Bis zum Kursbeginn werden aller Voraussicht nach noch weitere Treffen, evt. auch Ausgabestellen hinzu kommen!

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Die Vorschau auf das Heft:

Was machst du eigentlich gerade? Einen MOOC. Für alle #gol14

gol14_ankuendigungNicht, dass mich wirklich jemand fragt, was ich gerade so mache. Aber falls mich jemand fragen würde, bekäme er die Antwort: Ich stricke wieder an einem MOOC. Und natürlich ist es ein ganz besonderer MOOC. 🙂

  1. Er dreht sich darum, wie man im und mit dem Web kostenfrei lernen kann. Was es da so gibt und wie das geht. Auch mit dem lernen überhaupt.
  2. Er wird auf der imoox.at Plattform angeboten werden, auf der es nur MOOCS mit CC-lizenzierten Materialien gibt.
  3. Er hat explizit kein „akademisches“ Niveau. Im Gegenteil, versuchen wir ein möglichst breites und buntes Publikum zu erreichen. Also nicht unsere L3T-Community, auch nicht E-Learning-Studierende, sondern alle, die bisher mit dem Lernen im Web wenig am Hut haben, aber neugierig darauf sind.
  4. Wir, also Martin Ebner und ich, können selbst „nur“ den MOOC (also einen x-MOOC) anbieten, und Material dazu. Wir möchten es aber dabei nicht belassen – auch weil es für unsere Zielgruppe wohl ein ganz schön ambitioniertes Unterfangen ist, bei einem reinen Online-Kurs mitzumachen. Als „Übergangslösung“ zum „reinen“ Online-Lernen möchten wir begleitende Veranstaltungen initiieren (falls uns das gelingt) und ein Arbeitsheft anbieten (also so ein gedrucktes, zum Mit-Der-Hand-Schreiben – natürlich auch als PDF-Version). Mit dem Verband der Österreichischen Volkshochschulen als Partner haben wir da schon mal ganz gute Chancen. Das mit dem Arbeitsheft ist irgendwie schräg, aber wir denken, dass es gut zur Zielgruppe passt. Einen geekigen Namen dafür müssen wir uns noch ausdenken. (Blending virtual and concrete materials … blended learning materials? – oder gibts da schon Bezeichnungen für?)

Wir entwickeln und diskutieren gerade Material (Videos sind schon gedreht, aber es gibt natürlich noch vieles zu tun), und freuen uns über Kontaktanfragen und alle, die uns unterstützen möchten, indem sie…

  1. Ergänzend zum Kurs Präsenzveranstaltungen oder Online-Talks anbieten möchten, z.B. einen Stammtisch. (Der Kurs beginnt am 20.10. und dauert 8 Wochen)
  2. Als Finanzier und/oder Ausgabestelle für das kursbegleitende Arbeitsheft bereit stehen.
  3. Das Arbeitsheft lektorieren und Feedback dazu geben.
  4. Den Kurs da und dort bekannt machen und unsere Mini-Flyer auflegen oder verteilen möchten. Vielleicht noch nicht sofort – aber bald 🙂

Und wenn jemand jetzt schon Lust auf den Kurs bekommen hat, muss sie/er noch Geduld haben – er beginnt wirklich erst am 20.10. ABER, man kann sich schon anmelden – nämlich HIER.

Bad Girl zum Thema „Lernen im Netz (-werk“) (Managerseminare 09/2013)

Ui, das hätte ich ja fast übersehen hier im Weblog festzuhalten – Yvonne Pöppelbaum hat mich irgendwann im Juni zu meiner Sicht der Dinge rund um „Lernen in sozialen Netzen“ befragt. Und in der September-Ausgabe des Magazins „managerSeminare“ kann man dazu ein paar Sätze nachlesen – natürlich auch von vielen anderen, beispielsweise auch der ununitv-Initiatorin Anja C. Wagner. Leider gibts den Beitrag nicht online, wer das Magazin aber griffbereit hat, sieht, dass ich da quasi die Bad-Girl-Rolle einnehme, in dem ich ein paar Dinge relativiere – z.B. die wissenschaftliche Brauchbarkeit der Theorie des Konnektivsmus und den Hinweis darauf, dass Lernen im Netzwerk eher was für eine „Bildungselite“ ist und meine damit, „Es müssen im höchsten Grade selbst gesteuerte Lerner sein, die wissen, dass sie selber für ihr Lernen verantwortlich sind“. Und dann sag ich auch noch so böse Sachen, wie der Absurdität, dass in vielen großen Unternehmen Social-Media-Werkzeuge gesperrt oder verboten sind und dass das nicht dem Wissensaustausch dient. Nun denn, alles kein Problem, sondern ja eine Herausforderung, an der ich ja auch aktiv mitwirke – aber irgendwer muss ja in so einem Beitrag auch die ungeliebten Aspekte ansprechen, damit es ein schönes Ping-Pong ist 😀

Wer meine Arbeit aufmerksam verfolgt und beim Namen der Journalisten aufmerkt: Das Interview mit Yvonne Pöppelbaum endete damals mit meiner Frage, ob sie denn nicht jemanden kenne, der die wohl verrückteste Reportage der E-Learning-Szene machen möchte … der Rest ist bereits Geschichte 😉

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Google-Suchvorschläge rund ums Lernen

Ein Beitrag im SPON hat mich (wiedermal) dazu gebracht die Suchvorschläge bei Google genauer anzusehen: Ist ja immer wieder spannend und lustig, welche Suchvorschläge gemacht werden, sich dazu Gedanken zu machen wieviele hier entsprechend suchen … oder auch festzustellen, an welchen Ecken und Ende Google uns hier vor Suchvorschlägen verschont. Übrigens könnten die folgenden Google-Vorschläge bei Euch anders aussehen (die hier sind vom 28.5.2013, (C) Google.com) – denn Google.de erklärt „Der Algorithmus für die automatische Vervollständigung zeigt Ihnen nur dann Ergebnisse während der Eingabe, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch genug ist, dass diese Ergebnisse für Sie relevant sind.“(Stand 28.5.2013).

Hier der Stand rund um Lernen, Lehren etc. laut Google-Suchvorschlägen:

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Erschienen: „Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!“ (Schön & Ebner, 2013)

Soeben erschienen und (auch) gedruckt im Buchhandel erhältlich:

Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!

covervon Sandra Schön und Martin Ebner (März 2013)

Lernvideos im Web zeigen und erklären, was oft nur schwer schriftlich möglich ist. Sie präsentieren Dinge, die man im Unterricht nicht live zeigen kann, zum Beispiel Mikroskopaufnahmen, seltene Tiere oder Experimente. Lernvideos sind auch geeignet für alle, die mit dem Lesen oder Hören Schwierigkeiten haben oder nicht in der Lage sind, eine Veranstaltung zu besuchen. Lernvideos bereichern Schulunterricht, Seminare in der Weiterbildung, Online-Kurse oder auch einfach die Präsenz-Lehre.

(Lern-) Videos im Web sind nicht nur gut erreichbar und verteilbar – man verschickt einfach die URL zum Video – sondern zudem auch in Webseiten und Weblogs integrierbar. Sie sind immer wieder aufrufbar, wenn man etwas öfters anschauen will.

Darüber hinaus ermöglichen es unterschiedliche Videoplattformen im Mitmachweb, integrierte hochwertige Kameras in den Geräten der Anwender – beispielsweise im Smartphone und Laptop – und entsprechende Anwendungen und Apps die Produktion und Veröffentlichung von Videos so einfach wie nie zuvor zu gestalten.

Im Buchhandel gedruckt erhältlich

ISBN 9783732233168
Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
48 Seiten, farbig, Softcover € 17,90
LINK ZU AMAZON
(Autorenmarge zugunsten des BIMS e.V.)

Online zugänglich

Kostenfrei als [pdf] oder auch bei Slideshare:

  • Schön, Sandra und Ebner, Martin (2013). Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!. Norderstedt: Book on Demand, Softcover, 48 Seiten, ISBN 9783732233168 [download pdf]

Erschienen: Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0

2009_umwelt_bildung_coverEine Zusammenfassung meines Vortrags im Rahmen der FORUM-Veranstalungsreihe Sustain 2.0 ist nun im Magazin „umwelt & bildung“ erschienen.

Den Vortrag kann man sich (inzwischen) auch anhören oder Bilder und Beiträge, auch der anderen ExpertInnen (David Röthler, Gerhard Bisovsky, Gertraud Diendorfer, Wolf Hilzensauer) betrachten …

  • Schaffert, Sandra (2009). Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0. Neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Bildung. In umwelt & bildung, 2, S. 12-13. [zum Inhaltsverzeichnis]

Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0

sustain20Für morgen, am frühen Abend, hat das FORUM Umweltbildung zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe „Nachhaltigkeit und Web“ eingeladen. Ich wurde darum gebeten, einen Vorschlag zu den Themen Nachhaltigkeit, Web 2.0 und Bildung zu machen… nun ist ja keiner der Begriffe eindeutig definiert … 🙂 .

Durchgerührt und geschüttelt trägt mein Beitrag nun den Titel „Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0“. Mit einer rosa Brille auf der Nase werde ich morgen gemeinsam mit den Teilnehmern mögliche (teils schon realisierte) Aspekte von Web 2.0 für das Lernen und Unterricht anschauen, auch viele (kleine) Projekte und Beispiele. Natürlich birgt das Web 2.0 auch Herausforderungen (Cybermobbing usw.) … aber ich seh das eher pragmatisch:  Web 2.0 ist/wird ein Teil unseres Alltags und wir sollten es dann nutzen und mitgestalten. Bin schon gespannt, was die TeilnehmerInnen dazu sagen.

  • Schaffert, Sandra (2009). Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0. Vortrag bei der Veranstaltung „Nachhaltigkeit und Web“ des FORUM Umweltbildung, 17. Februar 2009 in Wien. [zu den slides]