[publication] Was macht ein gutes Erklärvideo aus? #video #tel #tugraz

Für das Buch „Lehren und Lernen mit Tutorials und Erklärvideos“ durften wir einen Kurzbeitrag zu „Was macht ein gutes Erklärvideo aus?“ schreiben.

Zusammenfassung:
Basierend auf der Analyse und der Gestaltungspraxis von Erklärvideos in der Hochschulbildung stellen Dr. Schön und Dr. Ebner die wichtigsten medialen und didaktischen Gestaltungskriterien für großartige Erklärvideos vor.Basierend auf der Analyse und der Gestaltungspraxis von Erklärvideos in der Hochschulbildung stellen Dr. Schön und Dr. Ebner die wichtigsten medialen und didaktischen Gestaltungskriterien für großartige Erklärvideos vor.

Teaser des Beitrags

[Entwurf bei ResearchGate]

Zitation: Schön, S. & Ebner, M. (2020) Was macht ein gutes Erklärvideo aus? In: Lehren und Lernen mit Tutorials und Erklärvideos. Dorgerloh, S. & Wolf, K. (Hrsg.). Beltz. ISBN 978-3-407-63126-8. S. 75-80

Zu Lernvideos im Magazin #Managerseminare

Im aktuellen Magazin Managerseminare (Dezember 2014) gibt’s einen längeren Beitrag zu Lernvideos – darin wird u.a. das Buch von Martin Ebner und mir zu Lernvideos ausführlich vorgestellt (gibt es übrigens nicht nur bei Amazon gedruckt zum kaufen, sondern auch kostenfrei online) und ich komme darin zu Wort. Meine Rolle ist die der „Selbermachen“-Fraktion. Wen wundert’s 😀

Fotos vom Magazin Managerseminare

Fotos vom Magazin Managerseminare

Mehr zum Buch:

  • Schön, Sandra und Ebner, Martin (2013).Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!. Norderstedt: Book on Demand, Softcover, 48 Seiten, ISBN 9783732233168 [download pdf] [mein post]

Erschienen: Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik

In der Ausgabe 9/3 der ZfHE ist unser Beitrag „Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik“ erschienen und frei zugänglich. Die Folien des Vortrags sind bereits hier zugänglich.
Zusammenfassung:

In populären Erklär- und Lernvideos kommen immer wieder Zeichen- und Legetechniken zum Einsatz, bei der Bilder live gezeichnet oder Papierfiguren hineingelegt und verschoben werden, um Lerninhalte zu verdeutlichen. Populär geworden ist diese Methode durch die Videoreihe von Common Craft „in Plain English“, bei der die Funktionalität unterschiedlicher sozialer Anwendungen erklärt wird. Die Autorin und der Autor schreiben in Form eines Werkstattberichtes von ihren Erfahrungen bei der Erstellung und dem Einsatz von Lernvideos in der Legetechnik und geben Empfehlungen für Nachahmer/innen.

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2014) Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik, Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 9/3, S. 41-49

[Link zum Artikel]

[Gute Lernvideos: … so gelingen Web-Videos zum Lernen]

Präsentation – heute! – Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik

Unsere heutige Präsentation im Rahmen der iUNIG-Tagung über „Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik“ ist nun online verfügbar. Viel Spaß mit unseren Erfahrungen in der Videoerstellung:

So schaut das aus, wenn wir Lege-Lern-Videos mit dem Tablet drehen

Ich habe es bei meinen Vorträgen auch gezeigt und gesagt, daher auch an dieser Stelle: So schaut es aus, wenn wir (heute) ein Video in Legetechnik bzw. Stop Motion mit dem iPad machen. Die Idee das ganze kurzer Hand über Kopf aufzunehmen stammt von Wolf Hilzensauer, das Stativ steht dann auch nicht im Weg rum und man selbst mit Schultern und Haaren nicht so leicht im Bild. (Das Video kann dann im Schnittprogramm ja um 180 Grad gedreht werden). Auf dem (normalen) Stativ ist ein spezieller Halter für das iPad montiert (Movie Mount). Ausreichend Beleuchtung etc. – klar. Bevor es richtig losgeht markieren wir noch den Aufnahmebereich der Kamera (was wird gerade nicht mehr aufgenommen? – in rot markiert). Und so schaut das Setting aus. Mehr Tipps zum Dreh von Lernvideos gibt es hier (und auch in mehreren Blogposts in meinem Weblog …)

legevideos-dreh

Videos drucken? Braucht man vielleicht nicht – geht aber :D

Also ich geb ja zu, man wird es wohl nur selten benötigen. Aber: Videos, zumindest solche bei Youtube, lassen sich jetzt auch ganz leicht drucken. Dazu benötigt man nur ein einfaches „Print Youtube Bookmarklet“ – feine Sache!

Das schaut dann beispielsweise so aus (nur der erste Teil…):

M0

für folgendes Video. Es klappt nicht mit jedem Video – vermute fast, es hat was mit den CC-Einstellungen zu tun. Weiß aber noch nicht genau woran es liegt. Ich konnte es gut brauchen, weil ich für einen Beitrag Screenshots von mehreren Lernvideos benötigt habe … 😉

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Interview bei ununitv über didaktische Kriterien von Lernvideos

Esther Debus-Gregor hat mich am Dienstag im Rahmen einer Live-Sendung von ununitv (via Google Hangout) 15 Minuten zu (didaktischen) Kriterien zur Lernvideoerstellung und Videoerstellung mit Tablets interviewt. Wer es „nachsehen“ möchte, es gibt auch eine Konserve.

Hier (nur) das Video (beim Link gibt’s noch etliche Informationen mehr):

Und auch nochmal meine Notizen im Vorfeld – ich wollte zumindest bei den Kriterien nichts superwichtiges Vergessen.

lernvideos-didaktische_kriterien

Mein Tablet hat eine Kamera! Lernvideoproduktion an Hochschulen. (ELCH 2013)

Für alle, die heute nicht dabei sein können, bei der Verleihung des E-Learning-Preises der Universität Graz (ELCH 2013): Hier sind zumindest mal die Folien zum Vortrag dort. Live zeig‘ ich natürlich wie’s geht. Und ich sag‘ auch mehr, als auf den Folien steht. 😀 – Wer es also jetzt liest, interessant findet und in der Nähe ist: Um 17.30 Uhr geht die Veranstaltung heute los.

Nachtrag: die App für den Screencast heisst „explain everything“, die für Trickfilm „iMotion HD“ – aber für Trickfilm gibt’s auch ein paar andere.

  • Schön, Sandra (2013). Mein Tablet hat eine Kamera! Lernvideoproduktion an Hochschulen. Vortrag im Rahmen der Verleihung des Lehrpreises ELCH der Universität Graz, 4. Dezember 2013

Einladung: Heute ab 11:30 online bei ununitv: Was sind gute Erklärvideos und wie werden sie gemacht?

logo_blueUm 11.30 bin ich live auf Sendung – vielleicht schaut jemand vorbei?

Aus der Ankündigung bei ununitv:

Es gibt eine Flut animierter Erklärfilme im Netz, und täglich werden es mehr. Aber woran erkennt man, wenn etwas gut gemacht ist? Was braucht es eigentlich, um ein funktionierendes Erklärvideo zu erstellen? Wofür eignet sich so etwas (nicht)? Ein Gespräch mit Sandra Schön von Salzburg Research und BIMS e.V. über „didaktische“ Kriterien, über Tools und wie auch Freelancer das Potenzial für sich nutzen können.

Hier geht’s um 11:30 los. Meine Vorbereitung für das Gespräch seht ihr hier – richtig ausführlich ist es jedoch zum Beispiel hier.

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