Erschienen: Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content (ZEL 2/2010)

Mit Martin Ebner habe ich einen kurzen Beitrag in der aktuellen Ausgabe „E-Learning und Bologna“ (hrsg. von Rolf Schulmeister) der Zeitschrift für E-Learning geschrieben, der sich mit dem Thema Open Content aus Perspektive der PR von Hochschulen befasst, er trägt den Titel „Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content“. Die ursprüngliche, nicht überarbeitete Langfassung des Beitrags haben wir online gestellt:

Kursmaterialien zum Selbstbedienen …

ms-136In der aktuellen managerSeminare gibt es einen vierseitigen Artikel zu kostenlosen Kursmaterialien von Constantin Gillies:  Dass und warum und mit welcher Konsequenz Seminarunterlagen und -materialien im Web frei verfügbar sind.

…  mir hat Constantin Gillies auch einige Fragen gestellt … das heißt, ich habe geredet, geredet und geredet  … (rofl) … und das, was für ihn wohl davon besonders prägnant war, ist das Statement „Was einen Seminaranbieter ausmacht, sind nicht seine img_0956Unterlagen, Folien und Bücher, sondern die Personen, die den Austausch von Wissen ermöglichen.“ Ähnlich dazu auch Peter Baumgartner: „Bildung besteht nicht darin, Content aus dem Internet herunterzuladen. Was dabei fehlt, ist die didaktische Umgebung.“

… aus Sicht von Seminaranbietern ist trotzdem oder: gerade deshalb zu empfehlen,  Slides, Fotos, pdfs etc. online zu stellen um auf sich als Seminaranbieter oder Referent aufmerksam zu machen: Contantin Gillies bringt das auf den Satz „Die Aufgabe für Trainer und Weiterbildungsanbieter lautet deshalb: Präsenz zeigen mit klimg_09551einen Präsenten“.

Der Schwerpunkt der managerSeminare ist übrigens die Intuition („Wie intelligent ist das Unbewusste?“), und man erhält in der Juli-Ausgabe gute Hinweise dafür, dass und wann man sich im Management … und auch so … auf das „Bauch-Gefühl“ verlassen darf.