Erschienen: Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik

In der Ausgabe 9/3 der ZfHE ist unser Beitrag „Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik“ erschienen und frei zugänglich. Die Folien des Vortrags sind bereits hier zugänglich.
Zusammenfassung:

In populären Erklär- und Lernvideos kommen immer wieder Zeichen- und Legetechniken zum Einsatz, bei der Bilder live gezeichnet oder Papierfiguren hineingelegt und verschoben werden, um Lerninhalte zu verdeutlichen. Populär geworden ist diese Methode durch die Videoreihe von Common Craft „in Plain English“, bei der die Funktionalität unterschiedlicher sozialer Anwendungen erklärt wird. Die Autorin und der Autor schreiben in Form eines Werkstattberichtes von ihren Erfahrungen bei der Erstellung und dem Einsatz von Lernvideos in der Legetechnik und geben Empfehlungen für Nachahmer/innen.

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2014) Zeig doch mal! – Tipps für die Erstellung von Lernvideos in Lege- und Zeichentechnik, Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), 9/3, S. 41-49

[Link zum Artikel]

[Gute Lernvideos: … so gelingen Web-Videos zum Lernen]

Erschienen: „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“ (zfhe.at)

Zfhe-PR

Juhuu! – Gestern erschienen ist die November-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE 8/4, November 2013) mit dem Themenschwerpunkt „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“, herausgegeben von Martin Ebner (Graz), Lambert Heller (Hannover) und Rudolf Mumenthaler (Chur) und mir.

Die Ausgabe lässt sich hier nachlesen (klar, open access!).

Herzlichen Dank an alle; den AutorInnen, GutachterInnen, Michael Raunig von der Redaktion und natürlich meinen Mitherausgebern für das unkomplizierte, konstruktive Miteinander!

Hier das Inhaltsverzeichnis (mit einem Beitrag außerhalb des Schwerpunkts):

Artikel

Editorial: Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources? PDF
Martin Ebner, Sandra Schön, Lambert Heller, Rudolf Mumenthaler
Open Educational Resources in Einführungsveranstaltungen der Ingenieurmathematik PDF
Bastian Martschink
„Openness“: Weniger ist mehr? PDF
Stefan Dröschler, Gerd Kortemeyer, Peter Riegler
Edutags als Referatory und „Suchmaschine“ für Open Educational Resources PDF
Ingo Wolfgang Blees, Richard Heinen
candallo – OER-Modellvorhaben zur Produktion und Publikation barrierefreier Lernmaterialien PDF
Marcel Dux, Birgitta Kinscher, Manfred Walther
Kooperative Weiterentwicklung von offenen Bildungsinhalten im Format EPUB 3 PDF
Bruno Wenk
Akademische Lehre braucht mehr „Open Educational Practices“ für den Umgang mit „Open Educational Resources“ – ein Plädoyer PDF
Kerstin Mayrberger, Sandra Hofhues
Open Educational Resources und Open Access – neue Lernformen aus Sicht von Studierenden PDF
Christian Rietz, Sarah Franke, Simone van Koll
Innovationen in der Hochschullehre: empirische Überprüfung eines Studienprogramms zur Verbesserung von vorlesungsbegleitenden Übungsgruppen in der Mathematik PDF
Martin Haenze, Elisabeth Fischer, Stephan Schreiber, Rolf Biehler, Reinhard Hochmuth

Aufruf für Einreichungen: Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources? #coer13

Wie schon im Januar beworben: bis 1. Juli freuen wir uns über Einreichungen zum Call der ZfHE.

Zfhe-cfpZusammen mit Martin Ebner, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler freue ich mich über Einreichungen zur Schwerpunkt-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Aus dem Aufruf für Einreichungen – Abgabetermin ist übrigens der 1. Juli 2013!

„Open Access (OA) und Open Educational Resources (OER) sind in den letzten Jahren immer häufiger als Themen in den Printmedien und in der wissenschaftlichen Debatte vertreten. Beide verändern zentrale Prozesse an Hochschulen. Steht Open Access für den freien Zugang primär zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, diskutiert man im OER-Sektor über die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von freien Bildungsinhalten in der Lehre und für das Lernen. Beide Bewegungen sind zwar unabhängig voneinander, aber beeinflussen und inspirieren sich gegenseitig und verwenden auch ähnliche Argumente. …

Der kostenfreie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen (Open Access) sowie die legale und kostenfreie Nutzung von Bildungsressourcen, die mit entsprechenden Lizenzen ausgestattet wurden, eint der Begriff „Open“: Die Öffnung von Materialien, die sonst kostenpflichtig sind und sich kaum digital weiterverbreiten oder weiterverarbeiten lassen. Beide Initiativen berühren das Selbstverständnis, die Prozesse und auch die Geschäftsmodelle von Autorinnen/Autoren und Konsumentinnen/Konsumenten. Hochschulen und ihre Bibliotheken sind als Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen von beiden Bewegungen betroffen.

Für uns sind diese Entwicklungen ein Anlass, sich mit den Auswirkungen, Projekten und zukünftigen Entwicklungen an Hochschulen auch intensiv wissenschaftlich in einem Themenheft der ZFHE auseinanderzusetzen.“

Der vollständige Call als [pdf]. Wir freuen uns auch jetzt schon über alle, die sich bereit erklären, Einreichungen zu begutachten. Bitte kurze Mail an uns 🙂

Aufruf für Einreichungen: Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources (OER) – ZFHE.at

Zfhe-cfpZusammen mit Martin Ebner, Lambert Heller und Rudolf Mumenthaler freue ich mich über Einreichungen zur Schwerpunkt-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?

Aus dem Aufruf für Einreichungen – Abgabetermin ist übrigens der 1. Juli 2013!

„Open Access (OA) und Open Educational Resources (OER) sind in den letzten Jahren immer häufiger als Themen in den Printmedien und in der wissenschaftlichen Debatte vertreten. Beide verändern zentrale Prozesse an Hochschulen. Steht Open Access für den freien Zugang primär zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, diskutiert man im OER-Sektor über die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von freien Bildungsinhalten in der Lehre und für das Lernen. Beide Bewegungen sind zwar unabhängig voneinander, aber beeinflussen und inspirieren sich gegenseitig und verwenden auch ähnliche Argumente. …

Der kostenfreie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen (Open Access) sowie die legale und kostenfreie Nutzung von Bildungsressourcen, die mit entsprechenden Lizenzen ausgestattet wurden, eint der Begriff „Open“: Die Öffnung von Materialien, die sonst kostenpflichtig sind und sich kaum digital weiterverbreiten oder weiterverarbeiten lassen. Beide Initiativen berühren das Selbstverständnis, die Prozesse und auch die Geschäftsmodelle von Autorinnen/Autoren und Konsumentinnen/Konsumenten. Hochschulen und ihre Bibliotheken sind als Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen von beiden Bewegungen betroffen.

Für uns sind diese Entwicklungen ein Anlass, sich mit den Auswirkungen, Projekten und zukünftigen Entwicklungen an Hochschulen auch intensiv wissenschaftlich in einem Themenheft der ZFHE auseinanderzusetzen.“

Der vollständige Call als [pdf]. Wir freuen uns auch jetzt schon über alle, die sich bereit erklären, Einreichungen zu begutachten. Bitte kurze Mail an uns 🙂