Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Nona #lieblingswort

Das „no na (ned)“ lässt sich mit „ach nein (wirklich)“ vielleicht ganz gut übertragen. „No na“ wird aber auch als Substantiv bzw. in Substantivverbindungen verwendet – und damit wird dann (oft abwertend) eine Selbstverständlichkeit bezeichnet. Nona ist mein absolutes Lieblingswort, es ist so lautmalerisch, wunderbar verständlich … und der Anfang einer Reihe hier im Blog – ich hoffe sie macht Euch soviel Spaß wie mir!🙂

Lieblingswort Nona

Als Beleg, dass es auch wirklich so verwendet wird, wie behauptet:

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht „österreichisch“ vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder „bessere“ Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

2 Antworten

  1. […] unbedingt stehen, wenn man sich anhält. Es kann auch einfach sein, dass man sich dann eben – nona, festhält. So erklärt sich dann auch eine ältere Überschrift aus dem Wiener Standard: […]

  2. […] Vor einem Jahr habe ich die Serie “Lieblingswort der Woche” gestartet – und jetzt mach ich mal Pause damit – es gibt ja schon bereits spannende und hilfreiche Österreich-Wörterbücher und -Sammlungen😉. Es war mir eine Freude! Alle Beiträge nachlesen könnt Ihr hier. […]

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