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Wiederholungstäterin: T3C startete die zweite Runde #weiterbildung #hlgt3c

Der Hochschullehrgang T3C ist ein österreichweiter Lehrgang zur Hochschuldidaktik (mit Schwerpunkt auf neuen Medien und Technologien) der nun letzte Woche zum zweiten Mal unter der Leitung von Johannes Maurek und Peter Harrich startete. Ich bin dort für das Thema der Methoden und der Vermittlung von Bildungsforschung zuständig und darf auch wieder dabei sein. Weil mein Part für viele der berufstätigen Teilnehmer/innen herausfordernd ist (und aufwändig, hat auch viele ECTS) bin ich zwar nicht der Liebling, aber ich freu mich, wieder dabei zu sein! 😀

MOOC-Dropouts – Feedback einer Aussteigerin

Dropouts bei MOOCs hängen von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel ist das Lernen unverbindlich – finanziell, wenn der Kurs nichts kostet und meist auch sozial: Kennt einen ja eh niemand, ob man aussteigt oder nicht ist auch egal.

Weil Aussteiger/innen ja meist „weg“ sind ist es allerdings schwer, kursbezogene Rückmeldungen zu erhalten. Deshalb bin ich froh, über das folgende Statement zu „Gratis Online Lernen“. Gleich vorneweg geht es um die Gestaltung der Videos.

Obwohl ich Sketchnote- Videos sehr mag, fand ich es im Online-Kurs eher ermüdend. Gute Sketchnotevideos zeichnen sich durch einen Videoteil am Beginn aus, wo eine Person, mit der Mann sich identifizieren kann, das Ziel des Videos bzw. das Thema kurz darstellt. Der Sketchnoteteil wirkt unterstützend zur Erklärung ODER ist selbsterklärend- dann aber ohne Worte. Sonst – und das ist bei mir passiert- fühlt man sich schnell als dumm hingestellt, was die Lernhaltung nicht fördert.  Am Ende folgt oft ein Videoteil, der wichtige Erkenntnisse zusammenfasst und einen Ausblick gibt, was sich aus dem Thema noch ergibt ( indem Fall vllt. Was nächste Woche folgt und warum)
Weiter fühlte ich mich durch das Ausfragen am Ende der Tests recht genervt! Es hat sich nach „Datenerpressung“ angefühlt. Sehr unangenehm… Das war dann auch der Grund den Kurs nicht anzuschließen… Sorry.

Ich hoffe Ihnen hilft diese ehrlich und wertschätzend gemeinte Kritik weiter den Online- Kurs weiter zu entwickeln.

Ich find es spannend, so eine Rückmeldung zu bekommen, auch gerade weil ich sie gar nicht richtig verstehe. Und dass wir die Kurse wissenschaftlich begleiten (zum Teil auch müssen) ist natürlich eine Herausforderung. Und was ich oft zum Thema Lernvideos sage, gilt wohl noch verstärkt für MOOCs: Man muss die Videos bzw. die Referenten mögen, sonst ist’s einfach unwahrscheinlich, dass es einen Lernerfolg gibt.

Das neue mini-handbuch von Hermann Will (wup) #danke #wup

wupDiese Woche wird wohl so eine Nachlese-Woche – nicht nur für mein 2016, sondern auch für Kontakte die mich in den letzten Jahren berührten. Ganz wesentlich waren dabei (vor vielen Jahren … :D) für mich „Studentinnenjobs“ bei Hermann Will bzw. Will und Partner. Ich zehre immer noch davon und erinnere mich gern daran mit wieviel Detailliebe z.B. die Allianzzentrale in München zu einem Flughafenterminal umgebaut wurde, alle Teilnehmer/innen eine „Körperkontrolle“ erfuhren (wobei sich ein Schausspieler mehrmals bis zur knallbunten Unterwäsche ausziehen musste), diese dann schon ordentlich eingestimmt „im Flieger“ saßen und die Veranstaltung erst mal mit der Einführung der Stewardessen begann, wo sich Notausgänge und Toiletten befinden … Die Umstellung auf Client-Server-Technologie (darum ging es nämlich) hat sicher reibungslos geklappt. 😀

Natürlich habe ich Hermann Will vor ein paar Monaten gerne ein paar Tipps gegeben, wie man IT in einem Seminar sinnvoll einsetzen kann. Und als sein neues Buch Buch nun vor ein paar Wochen per Post ankam, wurde mir erst gegenwärtig, dass ich von Hermann nicht nur vieles dazu gelernt habe, wie man Lernevents plant und inszeniert, sondern auch wie wichtig es ist, zum einen danke zu sagen und zum anderen zu verstehen, dass jede gute Idee von vielen mitgedacht und getragen werden muss, wenn sie Erfolg haben will. Danke dafür!

Lernen 5.0 – Neue Wege zur Entwicklung von knackigen Thesen, kruden Aussagen und Theorien #lernbuzz @joeranDE

Ein Riesenspaß 😀 – Jöran und Konsorten haben sich dieses Jahr ein besonders aufwändiges Präsent ausgedacht, das wohl kaum zu übertreffen sein wird (und das sag ich, obwohl ich heuer auch schon leckere Schokolade und wunderbare Maker-Bastel-Sets auspacken durfte!): Der Buzzimg_1313-o-mat mit fast 8 Millionen Phrasen zur Bildung im digitalen Zeitalter. Und dank liebevoller Personalisierung finden sich schon eine Reihe von Fotos in Social Media, denn wer ist nicht selbst auch gern Teil des nächsten E-Learning-Buzz? 😀

Und um dem ganzen noch einen draufzusetzen gibt es auch noch eine Challenge – genauer genommen: 2 Challenges. Falls Ihr Euch über seltsame Vortrags- oder Beitragstitel von mir im Jahr 2017 wundert … 😀

– <3-lichen Dank fürs Mitspinnen und -machen lassen in 2016 – und ich freu mich auf viele neue Projekte von und mit Jöran und Konsorten in 2017!

 

Interview (Campus Innovation): Digitale und andere Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland – Eindrücke einer Grenzgängerin

Also eigentlich hat das ja nur am Rande mit meinem Vortragsthema (Innovationsräume bei Hochschulen) bei der diesjährigen Campus Innovation zu tun gehabt. Dann kam die Frage nach den Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Und gerade habe ich mich noch gewundert, dass der Rektor der TU Berlin durchgehend (und ohne Protest) in seiner Keynote (nur) von seinen einzustellenden „Professoren“ spricht (- tatsächlich kam dann die Frage, ob auch Frauen eingestellt/gefördert würden). Und kurz vorher war ich noch am Hamburger Flughafen – und mit freiem Wlan war da nichts (ausreichendes um meine E-Mails zu checken), kurz vorher in Salzburg konnte ich noch alles mögliche im kostenfreien Netz machen … na und dann kommt die Frage nach Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Hier meine Antworten (nach ca. 3 Minuten): Die Ergebnisse nach langjähriger subjektiven Feldforschung, quasi. 😀

Hier entlang:

http://www.podcampus.de/nodes/wnWyE

OER und die Frage von „Return on Investment“

Dominic Orr hat auf der Campus Innovation letzte Woche viele spannende Fragen rund um Wirkung/Impact/Nutzung von OER gestellt und Überlegungen getelt. Mein Beitrag dazu für heute:

Natürlich gibt’s Return on Investment bei OER. Ich gebe zu: Nicht  oft in dieser Weise. Wohl auch nicht in voller Höhe. Aber eben manchmal, selten, sehr lecker, unterhaltsam (das Spiel!) und super nett – und das macht das Leben reich. Danke Anja, danke Timo!

Und wer OER-Workshops anbietet … nach der BMBF-Ausschreibung starten ja nun einige OER-Weiterbildungsangebote … hier entlang: http://wOERrkshop.wordpress.com

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Digitale Abenteuer …. „MAMA!“

Gestern, die Vierjährige hat das Tablet mit der Auflage „nicht Film schauen, aber gerne spielen“. Dann empörtes Schimpfen, irgendwas klappt nicht wie sie will. „MAMA!“ Dann regagiert Siri. Mit lauter Stimme – das Hochdrehen des Lautsprechers hat wohl trotz Ärgern geklappt – … “

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„. 3 Sekunden Stille. Dann Gelächter und Gekicher von Mama und einer großen Schwester, völlige Verblüffung bei der Jüngsten – ist ja schon seltsam, dass das eigene iPad seine Besitzerin nicht kennt.

Und beim vergnügten Grinsen über diese Episode frag ich mich schon, welche Abenteuer meine Enkelkinder noch erleben werden, die mit sprechenden Maschinen aufwachsen …

Ich bin ein Hipster! – Ars Electronica Höhepunkte mit @ulrich1000

Der Teamausflug führte mich zum Ars Electronica Festival, und als ich dann später Ulrich Tausend getroffen habe, habe ich ihm letzte Woche zwei meiner Lieblinge in der Post City in Linz vorgestellt. Ulrich Tausend nimmt seinen Job ernst, deshalb gibt’s das ganze auch als Insta-Story. ❤

Teil 1: The Haptoclone

Hier dazu ein Video bei Youtube:

Und hier Ulis Story – wir haben es ausprobiert: https://www.instagram.com/p/BKGeI_1AZzj/

Teil 2: Die Hipster Bar (Max Dovey, UK)

Bin ich ein Hipster? Auch diese Frage ist geklärt.

Hier Ulis Story: https://www.instagram.com/p/BKGgqXtAH2N/
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Natürlich ist sowieso alles was Mr. Tausend so macht klasse – schaut mal rein.

Oder hier