Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Fritattensuppe #lieblingswort

Die Lieblingssuppe der Jüngsten. Auch auf unserer blau-weißen Seite der Grenze versteht man i.d.R. “Fritattensuppe” oder auch “Palatschinken”. Trotzdem gehört das hier in den Blog, finde ich. Warum ich Fritattensuppe so mag: Während man hier aus Pfannkuchen eine Pfannkuchensuppe macht, zaubern die rot-weißen Kollegen aus Palatschinken (natürlich gar nicht zu verwechseln mit Pfannkuchen, sind dünner und natürlich überhaupt schwieriger und besser, das ist eher eine Kunst) eine Fritattensuppe. Warum das gleiche Produkt klein geschnitten anders heißt? Gute Frage, die mir auch schon die Jüngste gestellt hat. Und natürlich kann man aus Eierkuchen oder Pfannkuchen KEINE Fritattensuppe machen. Ach wem sag ich’s … :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

“Gratis Online Lernen” und imoox.at im größten Medienmagazin Österreichs

Nachdem Martin Ebner es mit einem Interview ins Saturn-Magazin geschafft hat, erschienen die Texte nun auch wortgleich im auflagenstärkten Medienmagazins Österreich (lt. Eigenwerbung): Dem Mediamarkt Kundenmagazin. Toll! Ich bin total begeistert, weil wir ja sehen und erleben, dass gerade die Zielgruppe für den Kurs “Gratis Online Lernen” eben nicht in “unserer Welt” und in unserem Umfeld zu finden ist, sondern eben irgendwo “da draußen” – wo wir gerade eben nicht hinkommen. Und vielleicht hat ja ein/e zukünftige Teilnehmer/in in den nächsten Tagen das Kundenmagazin auf dem Schoß…

Hier zum Nachlesen: http://data.mediamarkt.at/specials/magazin/mm012015/moderncataloque/web.html?idFolder=43&idLang=1&offline=1&CustomerDir=weekendmagazin/#page=31

(C) Mediamarkt 2015 / 01 - Zitat von Martin Ebner

(C) Mediamarkt 2015 / 01 – Zitat von Martin Ebner

Oh wie schön ist Barcelona!

Wieder eine Stadtreise war angesagt, aber letzte Woche verreisten wir mit dem Flieger und – richtig “Stadt” kann man es nicht nennen, wenn man direkt am Strand untergebracht ist. Eine echte Empfehlung, das Apartment (für große Familien oder Reisegruppen, nicht unbedingt für Partypeople, das würde die Nachbarn sicher nerven). Während Strand, Leute, Altstadt, Hafen, Unterkunft, Essen eine feine Sache war, war ich von Gaudi und Co. ein wenig enttäuscht, aber das lag sicher daran, dass (a) die Erwartungen groß waren (b) mir bei den Eintrittspreisen der Spaß vergangen ist (wir reisen ja mit fünf Kindern!) (c) ich nicht so sehr auf Schlangestehen stehe. Fazit: Katalonien sieht uns sicher wieder. Und: Am Ende des Winters ist es einfach nur wunderbar, den Schnee hinter sich zu lassen. Und ja, er liegt noch :D

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Übersiedeln #lieblingswort

Meine Güte bin ich erschrocken, als ein guter Salzburger Freund aus Salzburg vor rund 20 Jahren “übersiedeln” wollte. Und für meine österreichischen Leser/innen muss ich wohl erklären: Für (viele) Deutsche ist das “Übersiedeln” ein Umzug auf einen anderen Kontinent – nach Amerika, Australien, irgendwo hin weit weg. Inzwischen bin ich geübte Übersiedlerin, auch wenn mein Horizont sich dadurch nur durch das Beziehen unterschiedlicher Büroräume erweitert hat. Und ich erschrecke auch nicht mehr, weil es jemanden weit weg zieht, sondern weil es dann ans Kisten tragen geht. :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Für Ordnung gesorgt: Garnrollen sind jetzt tip-top aufgeräumt :o)

Je näher die Maker Days kommen desto größer wird mein Ehrgeiz (a) selbst zu machen und  (b) die Materialien für die Maker Days in Ordnung zu bringen – und auf eine Weise, die das Ordnung halten möglichst einfach macht. Bei dem Garnrollenhalter war der Part “selbermachen” übersichtlich. Ich durfte bohren. Das Kleben und Einstecken erledigte sich von selbst ;) Nun sind wir also Garnrollenhalter-Besitzer (das müsst ihr googlen, wenn ihr auch so einen braucht :D

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Springinkerl #lieblingswort

Ich habe eine “Reihe” versprochen :) – Heute also Teil 2 der Reihe “Lieblingswort der Woche”: Das Springinkerl. Mehr davon für die nächsten Wochen hier, immer wieder freitags :D

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Und so schaut das dann z.B. aus:

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

At-a-first-glance Book Review: “Making Makers” – obviously from the U.S.

Some days ago I got the book “Making Makers. Kids, Tools, and the Future of Innovation” by AnnMarie Thomas. I did not read it completely, but a single page looks like that “Making” is a cultural thing. Of course, I would like to see that my kids know and see where their food come from. But from my perspective, going on hunt with parents is somethings from the U.S., and not to be adapted in “making maker” designs in Europe.

Disclaimer: We do not kill or slaughter at our “Maker Days for Kids” (http://makerdays.wordpress.com) !

 

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