Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Nachzipf #lieblingswort

Und wieder ein Pädagogik-Spezial für Euch: Der “Nachzipf” – eine besondere Form der Ehrenrunde beim Assessment.

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

…in der Schule können sie den Overhead-Projektor noch gut brauchen!

Seit Jahren steht im Seminarraum des BIMS e.V. ein Overhead-Projektor. Vor einigen Wochen habe ich ihn in den Keller getragen und gesagt, dass wir ihn wegwerfen müssen, weil den doch keiner mehr brauchen würde. Eine meiner Töchter daraufhin: “Bring ihn doch zur Schule, wir können den da gut gebrauchen!”

Kein weiterer Kommentar.

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Bim #lieblingswort

Dem Münchner seine Tram ist dem Grazer seine Bim. (… und welche Geräusch macht sie wohl bei der Ankunft?). Für alle ohne Trams und Bims: gemeint ist die Straßenbahn.  (und beim Googeln habe ich gesehen, dass Tram auch gar nicht bayerisch ist. Na sowas, dieses Sprachdurcheinander!) – Schönes Wochenende!

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

95% der Redditleser finden meinen Schulbuch-Beitrag gut.

Es ist mir ja weiterhin ein wenig unheimlich, was da passiert ist. Bei Reddit finde ich, dass die Kommentare am unterhaltsamsten sind :D

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Die “Maker Days” waren ein voller Erfolg

Ein Kurzbericht zu den Maker Days for Kids auf den Seiten der Salzburg Research Forschungsgesellschaft nennt erste Zahlen … :-)

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Extrawurst #lieblingswort

Schon wieder was zum Essen! Ja! In Österreich bekommt man nämlich TATSÄCHLICH eine Extrawurst zum Essen! … Also Extrawürste gibt’s auch in Bayern und vermutlich auch in ganz Deutschland, wenn man ganz was spezielles will, und das auch bekommt. Nach dem Saunaschinkensemmerl wollte mein Kollege, ein paar Tage später, prompt ein Semmerl mit Extrawurst. “Ja klar, bring ich Dir. Und mit was?” “Mit Extrawurst halt” “Ja, und die wäre?” “??” “??”

Glaubt es mir: In Österreich kann man Extrawürste bestellen und niemand schaut Euch pikiert an oder hält das für unverschämt. Und essen kann man sie auch!

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Hier seid Ihr die Jury! Offene Werkstätten für Jugendliche – Wer wird gefördert? #hitstiftung

Wer gerne mitentscheiden möchte, welche Projektidee für offene Werkstätten mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen Fördermittel bekommen. Das geht noch bis zum 17.5.15: Hier geht’s lang …!

Offene Werkstätten und andere Selbermach-Initiativen haben praktische Antworten auf die Wettbewerbs-Ausschreibung “Was heißt offen, Werkstatt?” der HIT-Stiftung aus Siegburg, der anstiftung aus München und des Verbund Offener Werkstätten e.V. formuliert und unterschiedlichste Projektideen eingereicht. Die Auswahl der Jury steht fest, nun seid IHR gefragt.

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