Mini-Bücher für Mamas, Omas, Papas, Opas … #oer #muttertag #vatertag #diy

papatag

Ich habe so kleine Büchlein schon in der Hand gehabt und mir gedacht: Ist das lieb – und sicher ein Glücklichmacher! – und eigentlich zu teuer. Für Euch selbst, für Eure Kinder, Eure Schüler/innen usw. nun diese Vorlagen für Mini-Bücher zum Selberausmalen, -ausfüllen usw. Der Ausdruck erfolgt dabei auf einer einzigen Seite am Drucker, wenn es geht, farbig oder auf farbigem Papier und mit eine Schere und sorgfältigem Falten wird ein kleines 8-seitiges Buch daraus. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr auch die Vorlage selbst (eine Open-Office-Datei) herunterladen und entsprechend bearbeiten (z.B. für die Urli, den Uropa, den Extra-Papa, die Mami, den besten Bruder oder wen auch immer!). (Die PDF-Vorlagen haben etwas Rand für den Ausdruck beim Profi, d.h. ihr müsst evt. nach dem Falten nachschneiden). Das Open-Office-File sowie die PDFs stehen unter CC BY Sandra Schön.

Viel Spaß!

 

 

Kreative Momente … meiner Kids :-D

Wer’s war weiß ich nicht. Aber es hat mir gezeigt, dass es Dinge gibt, auf die ich nicht kommen kann. Dazu benötigt es wohl einfach Kreativität und Spielvergnügen der Kids – vielleicht auch Zeit? Und für was man das braucht? Keine Ahnung😀

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Eltern in Hochschulen? Nun ja. Ich vielleicht mal auch. Unfreiwillig.

Immer wieder wird davon geschrieben, dass es nun immer mehr „Helikoptereltern“ gibt, die sich bei der Uni melden – die Uni Graz hat deshalb sogar einen eigenen Elternabend (!) für Erstsemestrige eingeführt (so kam es zumindest in der Sendung „Was gibt es neues“ – ORF).

Noch ist bei uns nicht so weit, aber ich kann mir auch ausrechnen, dass die beiden Großen mit 17 ihr Abi/Matura haben, wenn es so weiter geht wie bisher – und die Große ist regulär eingeschult (als „Sollkind“). Die Einschreibung und der Studienstart, wenn sie denn (gleich) studieren möchten, geht dann nur mit Begleitung der Eltern. – Ohne meine Unterschrift gibt’s keine Einschreibung (Inskription) und einen Mietvertrag sowieso nicht. Außerdem habe ich ja auch noch Aufsichtspflicht – und sollte darauf achten, dass die Kids (!) vor 24 Uhr (!) aus der Disko draussen sind („zu Hause“). Nun ja, das ist keine Helikopter-Eltern-Phantasie, sondern wohl das, was alle Eltern von Minderjährigen so machen müssen.

Tatsächlich finde ich Belege, dass nicht nur meine persönliche Wahrnehmung die ist, dass die Erstsemester immer häufiger Minderjährige sind (siehe Tagesspiegel).

Wie ist es nun? Gibt’s wirlich mehr Etern mit Überwachungsdrang an Hochschulen oder sind es doch evt. nur mehr junge und ggf. auch unreife Erstsemester? Untersucht das irgendwer ordentlich? Wenn/Falls ich mit meinen Mädels zum Einschreiben fahren (muss) werde ich nämlich sicher auch in die Mensa gehen, warum denn auch nicht. (Auf einen Elternabend wohl kaum).

 

„Künste öffenen Welten“ – Wenn öffentliche Fördergelder prekäre Arbeitsverhältnisse fördern – #sonicht

Ich habe schon vor zwei Jahren einen Antrag für „Künste öffnen Welten“ geschrieben. Damals habe ich vielleicht nicht so genau hingeschaut. Auch dieses Mal habe ich voller Elan eine Idee entwickelt für ein neuartiges, spannendes, auch multimediales Kunstprojekt, das gut nach Reichenhall passen würde. Und blöderweise habe ich auch schon Partner/innen angesprochen und Zeit investiert.

Ja, es werden nur Sachkosten bezahlt, keine Personalkosten. Damit kann man umgehen. Blöd ist dann, dass eigentlich ausschließlich die direkte Arbeit mit Kindern (Workshops und Co.) bzw. die Vorbereitungszeiten finanziert werden. Also keine sonstigen Entwicklungszeiten, Projektbesprechungen oder Zeiten für Evaluationen und Berichte, wie sie  (aus meiner Sicht) ein Modellprojekt auch benötigt, wenn also etwas Neues ausprobiert werden soll. Jetzt wurde es dann schon eng.

Meine Wut war dann aber maßlos, als ich dann ganz konkrete Vorgaben zu den Honoraren fand:

„Im Rahmen von „Künste öffnen Welten“ können Honorare nur stundenbasiert abgerechnet werden. Dabei können je Tätigkeitsstunde (60 min) einer Honorar-Fachkraft maximal 35 Euro abgerechnet werden. Für die Prüfungen dieses Ausgaben-Höchstbetrages wird nicht nur das Honorar selbst herangezogen, sondern auch alle anderen Ausgaben, die sich auf die jeweilige Honorarkraft beziehen (z.B. Fahrtkostenerstattung zum Arbeitsort, Mehrwertsteuer, Zahlungen an die Künstlersozialkasse und Telefonpauschalen). … Ferner müssen je Honorarvertrag mindestens zwei Drittel des Stundenkontingents auf die unmittelbare Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen entfallen. Maximal ein Drittel des Stundenkontingents kann für Vor- und Nachbereitungsarbeiten (…) entfallen.“ (Markierungen von mir)

Und dann noch … spinn ich?

„Als Fachkräfte zählen alle Personen, die eine mindestens dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und diese Ausbildung für die jeweilige Tätigkeit benötigen. Die Höchstsätze brauchen aber nicht voll ausgeschöpft werden – vielmehr gehen wir davon aus, dass Sie nicht mehr Honorar in diesem Projekt zahlen als es sonst in Ihrer Einrichtung üblich ist. Auch eine Differenzierung nach Qualifikation ist möglich.“ (Markierungen von mir)

Tja, ein Projektentwurf, der in der Schublade bleibt.

Das neue Video für „Gratis Online Lernen“

Der Kurs „Gratis Online Lernen“ startet am 4. April – und wurde in Kooperation mit dem LISUM überarbeitet. Einige der Videos wurden verändert, und eine komplett neue Einheit gibt es, bei der sich alles um Lernangebote dreht „die ich mag“ – die also die Lernenden selbst mögen.

Weil wir nicht hellsehen können, welche Lernangebote im Internet die Teilnehmer/innen mögen, stellen wir im Video zur neuen Einheit vor, welche Angebote Martin Ebner und ich gut finden. So sieht das dann aus.

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Die Maus braucht ein Haus #upcycling #diy

Das OER-Festival war ganz wunderbar (!!) und es gibt sooo vieles zu berichten. Das aber erst nächste Woche, nach und nach denn: Zwischendrin müssen wir uns auch darum kümmern, dass Frau und Herr Maus ein adäquates Häuslein bekommen. Noch ohne Tapete, fertigem Anstrich, aber immerhin auf dem neuen Sofa wird heute geschlafen – das Bett ist noch ein Gestell, vom Himmelbett kann noch keine Rede sein. Das Haus schaut ehrlicherweise auch noch sehr nach altem Küchenschrank aus. Aber das wird schon noch! Schlaf gut, kleine Maus – du wirst in ein paar Tagen eine kleine Dame glücklich machen:-)

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OER-Festival in Berlin: Das Treffen für nOERds (& andere) #oerde16

Ich bin leider erst morgen beim OER-Forum dabei, aber seit Sonntag und heute gibt’s beim OER-Camp in Berlin im Rahmen des OER-Festivals ja auch schon vieles zu tun. Morgen bringen wir für all die nOERds ganz viel Kram mit, dem man digital nicht so leicht teilen kann. Unter anderem auch diese Aufkleber 😉

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