Griechenland? Ich hab es mit der Rettung versucht ….

Die Karte kam schon irgendwann im Advent, der Weblog war eh schon so verplant, aber jetzt möchte ich auch hier berichten: Ich habe meinen Anteil dafür getan, dass Griechenland “gerettet” werden hätte können. Nun retten die Griechen ja vor allem Flüchtlinge aus dem Wasser. Eine Crowdfunding-Aktion ist wohl schon längst überfällig. Nicht nur eine. Nun ja, hier die versprochene Postkarte.

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Mein österreichisches Lieblingswort der Woche – nach einem Jahr gibt’s mal eine Pause #lieblingswort

Vor einem Jahr habe ich die Serie “Lieblingswort der Woche” gestartet – und jetzt mach ich mal Pause damit – es gibt ja schon bereits spannende und hilfreiche Österreich-Wörterbücher und -Sammlungen ;-). Es war mir eine Freude! Alle Beiträge nachlesen könnt Ihr hier.

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

So fühlt es sich an, genutzt und geremixt zu werden #OER

Jöran Muuß-Merholz hat letzte Woche ein Experiment gemacht: Er hat sich einen (mit CC BY offen lizenzierten) Foliensatz von mir genommen und versucht, möglichst wenig zu verändern und damit einen Vortrag über OER in der Weiterbildung zu halten. Einige Folien meines Vortrags hat er wohl gründlich überarbeitet, z.B. die erste :-)

CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön

CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön

In der OER-Facebookgruppe (öffentlich zugänglich) berichtet Jöran von seinem Vortrag. Es scheint gut gelaufen zu sein.

Was ich lustig fand, war die Frage, ob ich evt. an seinem Honorar partizipiere. Werdet Ihr denn dafür bezahlt, wenn jemand eine richtig tolle Marketingaktion für Euch macht? Hatte ich denn einen Schaden? Nein, ganz im Gegenteil: Danke, Jöran! – Ich fühl mich geehrt!

Das ist übrigens mein Original:

Und das Jörans Version.

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Weste #lieblingswort

Jacke wie Hose? Ha! Die Jacke wird in Österreich zur Weste. Und die “deutsche” Weste ist in Österreich (und ich habe gerade gesehen: auch in der Schweiz) ein “Gilet” (Schielee). Und wer das nicht glaubt, dem schick ich gerne mal die österreichiche Version vom H&M Katalog. ;-)

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Sessel #lieblingswort

Jaha, da denkt man doch: Das ist doch normaldeutsch. Ein Sessel halt. Ja, aber in Österreich wird damit der Stuhl bezeichnet. Auch wenn ein Meeting auf dem Sessel gemütlich klingt: Ist nur ein Stuhl. Folie3

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Jean #lieblingswort

Letzte Woche fehlte ein “ge”, diesesmal für deutsche Ohren ein “s”: In Österreich ist die Jeans eine Jean. (Dschien).Folie2

 

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Anbot #lieblingswort

Wer in Österreich ein gutes Angebot will, bekommt regelmäßig ein Anbot. Wo da das “ge” bleibt, ist mir bisher verborgen geblieben, aber es benötigt niemand.

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

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