What a debut :-D #tugraz #happyresearcher

Nowadays, the value of a researcher is evaluated with scientific output and indices like the h-index. At my previous employer, the Salzburg Research Forschungsgesellschaft, my publications were listed in the top ten in Research Gate Statistics. This is not particularly surprising, as publications did not play a major role among my colleagues. – I also had the company’s highest RG index.

With one of my new employers, Graz University of Technology, things look quite different, of course. Here I am just a literally „small number“. As I just started on 1st of April 2020 at the TU Graz: Only one publication currently adorns my research profile at Graz University of Technology.

And hey, it’s not real research either. But last week, this first and single article had THE HIGHEST READS of all the contributions of Graz University of Technology at Research Gate.

I’ll print it out and frame it. 😀 – what a debut! – And we are again on top this week 😀

Thanks a lot to my co-author Martin Ebner and to Jochen Robes who wrote about the article <3<3<3

Published: Statements on DOIT in CORDIS magazine #DOITEurope #h2020 #cordis

Proud about DOIT Europe: multilingual descriptions with some of my answers were published in CORDIS magazine just after my leave from Salzburg Research:

(c) CORDIS 2020

CORDIS Europe (2020, 2nd April): DOIT: practical experiences for future innovators, URL: https://cordis.europa.eu/article/id/415749-doit-practical-experiences-for-future-innovators

A farewell: Goodbye, @salzburgresearch, @DOIT_Europe_Net!

(c) Salzburg Research, March 2020.

On 31 of March is my last day as an employee of Salzburg Research and I had already my last day as coordinator of the H2020 Initiative 2020 DOIT.

For 13,5 years I worked for Salzburg Research in various projects and positions – as project manager and/or key / senior researcher. I am grateful for this time – I was able to contribute to and shape various challenging research topics over many years – from social media and online communities to makerspaces and open eduational resources. And it was also uncomplicated with three children in my own household – thanks to part-time work and home office arrangements. An academic career at a university with children would probably be unthinkable – thank you, Salzburg Research! A warm goodbye to my dear colleagues – I am sure we will meet again in the future 🙂

Leaving an H2020 project as coordinator 6 months before completion is a challenge for the remaining project management. But the great team will surely succeed. I will think of you – especially on October 21st! Bring the project to a great end!

Doit

A change after such a long time is well thought out and I am looking forward to announce in next week where I will be involved in the future – with much enthusiasm and (pre-)joy!

[blogpoast] Inverse Blended Learning – How to Deal with MOOCs More Successfully #tugraz #research #InverseBlendedLearning #MOOC

Martin  and me wrote a short blogpost for our colleagues in Philadelphia about our didactical approach of „Inverse Blended Learning„, based on our MOOC-research

We guess that all innovative educators especially in the field of educational technology love to work with MOOCs. We simply get the possibility to teach a broad audience and are working with learners really interested in the stuff. In recent years, the number of those courses have increased while impressive educational institutions report successful experiences.

[Link to the blogpost]

Erschienen: zugehOERt – OER051: OER als Selbstläufer – Sandra Schön und Paul Klimpel über die Eigendynamik freier Bildungsmaterialien

Jöran Muuß Merholz hat vor einigen Tagen bei Paul Klimpel und bei mir angerufen und wir haben darüber gesprochen, was uns so mit „unserem“ OER passiert ist – ich erzähle da vom OER Canvas, den ich mit Martin Ebner erstellt habe, und auch meinem Bild vom Schaf und einer Skizze von mir. Paul Klimpel berichtet davon wie sich seine NC-Broschüre auch quasi selbständig macht – und er oft nur zufällig erfuhr, dass es wieder eine Übersetzung gibt. aber hOERt doch selbst :-)

Was genau passiert eigentlich mit Open Educational Resources (OER), wenn sie einmal veröffentlicht sind? Sandra Schön (Bims e.V.) und Paul Klimpel (irights) sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Kontrollverlust.

Sandra Schön (Bims e.V.) berichtet über den OER Canvas, der mittlerweile in mindestens 20 Sprachen vorliegt. An lediglich zwei Sprachfassungen hat Sandra Schön selbst gearbeitet, danach übernahm die Community. Ähnlich dynamisch sind ihre Erfahrungen mit Zeichnungen, die sie auf Pixabay eingestellt hat. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt habe, so Sandra Schön, sei Kontrollverlust eine tolle Sache. Dem stimmt Paul Klimpel (irights) zu. Am Beispiel seiner Broschüre „Freies Wissen Dank Creative Commons Lizenzen. Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Bedingung «nicht kommerziell» – NC“ lässt sich lernen, welche Dynamik eine Veröffentlichung unter einer freien Lizenz entwickeln kann. Auch Paul Klimpel ist froh über den unerwarteten und unplanbaren Weg seiner Broschüre. Das Gespräch führt Jöran Muuß-Merholz für OERinfo.

Die Idee zum Podcast entstand im Zusammenhang mit dem Artikel „Kontrollverlust ist bei OER keine Nebenwirkung, sondern Sinn der Sache“, einem Beitrag aus der Reihe jOERans Meinungsbeitrag auf OERinfo.

Bin dabei! re:publica Panel zu „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“

 

Ich freu mich sehr darauf, mit Dejan Mihajlović, Melanie Stilz und Christine Kolbe zum Frage „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“ auf der re:publica zu diskutieren. Ich befürchte, es wird nicht sehr kontrovers 😉

  • Dejan Mihajlović, Melanie Stilz und Sandra Schön (2018). Panel-Diskussion zur Frage „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“ re:publica 2018, 4. Mai 2018, Berlin.

Privatschulen zur Digitalisierung – macht Euch darauf gefasst!

Macht Euch darauf gefasst, ja! Johnny Haeusler hat vor zwei Wochen in einem Weblogpost darauf hingewiesen, wie die dt. Bildungspolitik im Bezug auf Digitalisierung versagt und daraus gefolgert, dass absehbar ist, dass Privatschulen mit Digitalisierungsfokus gegründet werden…

„Was Google, Facebook, Apple und sogar Netflix und wie sie alle heißen tatsächlich tun werden, ist keine Werbung. Sondern Bildung nach ihrer Fasson. Sie werden eigene Schulen bauen, mit eigenen Lehrplänen, eigener Software und eigenen Zielen. Und Eltern, die sich darum sorgen, dass ihr Nachwuchs den Anschluss an die echte Welt verliert und zu Beamten statt zu kreativen Köpfen erzogen wird, werden mit ihren Kindern in Scharen dorthin rennen. Wenn sie es sich leisten können. Und diejenigen Kinder, deren Eltern es sich nicht leisten können, werden in den staatlichen Ruinen über zwanzig Jahre alten Büchern hocken. Und wenn ihr denkt, wir hätten heute ein Problem mit ungerecht verteilten Bildungschancen, dann wartet mal noch zehn, fünfzehn Jahre ab und euch wird die heutige Bildungswelt rückblickend fair vorkommen.“ (siehe: http://www.spreeblick.com/blog/2017/11/03/digitale-bildungspolitik-der-staat-kommt-seinen-aufgaben-und-pflichten-nicht-nach/).

… und bei meiner Fahrt mit der Berliner U-Bahn sehe ich doch glatt die Werbung für die Klax-Schule (Schwerpunkt in meinen Worten: 21th century competencies, selbstorganisiertes Lernen/Kunst/digitales).

Die Klax-Schule hat allerdings (noch) keine öffentlich sichtbare Förderung durch die genannten Unternehmen und inhaltlich, klar!, klingt das Schulkonzept spannend und ich würde mir auch so eine Schule für meine Kinder wünschen. Aber ich befürchte, Johnny Häusler hat mit seiner Vorhersage recht. Schulen gründen ist für ein Unternehmen ein Kinderspiel (natürlich nicht als Unternehmen, sondern halt als Elternverein usw.) – und das Interesse und der Bedarf ist da.

Und vermutlich gibt es diese Privatschulen von Unternehmen mit Digitalisierung/21th century competencies auch schon in Deutschland – kennt Ihr welche?