Lego spielen, ganz ernsthaft – erster Kontakt zu Lego Serious Play

Natürlich ist es nicht mein allererster Kontakt gewesen, gelesen hatte ich davon, klar, aber letzte Woche durfte ich im Rahmen einer internen Weiterbildung bei zwei Profis vom NavigationLab (u.a.) kennen lernen, wie Lego Serious Play aus Teilnehmer/innen/sicht funktioniert. Hat Spaß gemacht und war super interessant – bei uns ging es darum, DAS digitale Schi-Erlebnis in Salzburg für 2030 zu entwickeln. Vorteile beim Bauen mit Lego sind: alle sind aktiv (und wer nicht gerade Kinder hat, hat ja auch schon oft länger nicht mehr gebaut), alle bringen sich ein, die Bilder (Figuren) sind erstaunlich klare Visualisierungen und insbesondere die Konstruktion eines Systems von Komponenten und deren Einflussnahme im System wird damit sehr gut visualisiert. Um die Ergebnisse dauerhaft festzuhalten oder anderen zu vermitteln, benötigt es aber dann doch sehr viel Extraarbeit. Spannende Geschichte!

Unser Ergebnis (ICH könnte alles ganz genau erklären, ich habe nicht geschrieben, dass es selbsterklärende Visualisierungen sind) – das ist DAS Schi-Erlebnis überhaupt, die einzelnen Komponenten werden gerade miteinander verbunden … Das Tigertor ist übrigens mein Beitrag – gebaut haben die Kolleginnen und Kollegen offensichtlich viel mehr :o)

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Heute schon im Park genascht? Die Maulbeeren sind reif! #public #gardening #mundraub

Vielleicht kennt Ihr sie ja eh schon hundert Jahre – wir haben sie erst diesen Sommer entdeckt: Bei uns im Park nebenan steht ein riesiger Baum mit weißen Maulbeeren. Und ja, die kann man essen! Damit ihr wisst, nach was Ihr achten müsst bei Euren Spaziergängen: Bäume mit weißen oder auch roten oder blauen, etwas längere „Brombeeren“. Essen kann man sie dann, wenn die Beeren wie ganz reife, volle Him-/Brombeeren aussehen, alles andere sind Blüten oder unreif. Geschmacklich sind sie zwar nicht der Knaller (sehr süß und leicht „wie Baum“) – aber gerade mit Kids ist es ja toll, etwas zu naschen zu haben.

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Falls Ihr auf Naschfrüchte  aus Parkananlagen steht: Die „Felsenbirnen“ (sind keine Birnen!) sind inzwischen wohl schon alle aufgefuttert (dafür sorgen im Zweifel die Vögel) – die Büsche und Bäume lassen sich aber jetzt ganz gut erkennen, ihre Blätter färben sich nämlich langsam rot. Also umschauen und für nächstes Jahr merken!

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Mehr zum Thema gibt’s übrigens hier: http://mundraub.org/
 

Aus der Reihe: Was passiert mit Public-Domain-Bildern? #publicdomain #OER #cc0

Tut es eigentlich weh, Bilder unter CC 0 zu veröffentlichen, also der Allgemeinheit zur Nutzung zuübergeben und jegliche Urheberrechte damit abzutreten? Ich habe bei Pixabay.com einige Bilder  und schon öfter mal nachgeschaut, was daraus eigentlich so wird.  Heute wollte ich doch mal wissen, ob auch „mein“ simples Foto von Tortenspitze, Serviette und Schleife rumkommt. Tut es, es gibt es jetzt z.B. mit schlauen Sprüchen. Immerhin!😀

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Jugend hackt – Perspektive aus Mama-Sicht #jugendhackt #making

Aus Perspektive eines Peers weiß ich ja eh, dass Daniel Seitz und all die Kolleginnen und Kollegen bei Jugend hackt großartige Arbeit leisten – tolles Konzept, feine Realisierung, allerhöchste Anerkennung ist hier angebracht! (Ein Beitrag zu Jugend hackt gibt’s natürlich auch im Handbuch Making-Aktivitäten mit Kindern, klar).

Wenn dann jedoch die Große zum ersten Mal so „alleine“ aufbricht, 4 Stunden Zugfahrt, und nach drei Tagen mit einem müden Strahlen nach Hause kommt und drüber nachdenkt, was man an der App nun noch anders machen könnte – dann weiß ich auch als Mama, dass das Konzept auch praktisch ganz wunderbar ist. Lieben Dank an Juka, Daniel + Co.! Jugend hackt – rockt!

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Das „Informatikschulbuchblogeintrag“-Revival dank der FDP

Ich blogge ja hier so vor mich hin um selbst einen Überblick über meine Aktivitäten zu behalten und natürlich auch anderen, d.h. sehr häufig über Publikationen, Vorträge, Online-Kurse usw. Manchmal schreibe ich auch zu einzelnen Themen oder Dingen, die mich so bewegen, aber da kommt gar nicht soo häufig vor. Es ist schon länger her, da hab ich mir meinen Ärger über das Informatikschulbuch der Mittleren von der Seele getippt – und hatte prompt am nächsten Tag einen kleinen GAU – Meine Mailbox war übervoll wegen Kommentaren, Tweets, Anfragen – es war der wohl am meisten gelesene Blogbeitrag von mir. Ich dachte bei den ersten 5.000 Leser/innen noch, ich könnte den Blogbeitrag vielleicht noch mal editieren und ordentlich(er) argumentieren, fand aber, dass sich das auch nicht gerhört … und der Beitrag verbreitete sich.

Das wurde zwar nicht wiederholt, aber ein Tweet hat den alten Blogpost vor zwei Wochen wieder ordentlich befeuert:
Bildschirmfoto 2016-05-21 um 22.08.17Christian Linder von der FDP hat es getwittert und dann …

Und dann passiert wieder dieses ganz komische: Die Leute rufen genau nur diesen einen Blogbeitrag bei mir auf. Die allerallermeisten lesen nichts anderes, es ist völlig egal was ich sonst so mache (sagt mir meine Statistik, nicht nur mein Gefühl). Und das zeigt sich dann auch in den Kommentaren zum Blogbeitrag, die halt dann manchmal zustimmend aber auch manchmal recht seltsam an die „Mutter die sich aufregt“ wenden. Ich habe halt wieder Kommentare freigeschalten, nur einmal kommentiert … und bin erst mal wieder froh, meine Ruhe zu haben😀

Und schon wieder im Radio: „Digitale Lernszenarien“ #oe1 #radiokolleg

Und im letzten Teil der vierteiligen Reihe „Digitale Lernszenarien“ von Winfried Schneider, bei der der etliche Personen zu unterschiedlichen Facetten digitaler Lernszenarien und ihrer pädagogischen Bewertung für das Radiokolleg von Ö1 befragt hat, komme ich auch nochmal zu Wort. Na sowas! (Nachhören kann man es dann auch).

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Seid Ihr auch schon dabei? #wbcd2016

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Habt Ihr gewusst?

der World Blood Cancer Day ist der weltweite Aktionstag im Kampf gegen Blutkrebs, an dem überall auf der Welt Solidarität mit Patienten demonstriert wird. Jedes Jahr treten am 28. Mai Stammzellspenderdateien, Stammzellspenderregister, Transplantationszentren, Initiativgruppen und andere Helfer rund um den Globus in Aktion. Das gemeinsame Ziel ist, die geballte Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und noch mehr Unterstützer im Kampf gegen die Krankheit zu gewinnen.

Also für Euch: Der Test ist kostenlos (ihr könnt aber auch spenden) und tut nicht weh (Wattestäbchen im Mund). Und falls Ihr die Chance für das Leben eines Erkrankten seit, werdet ihr ordentlich begleitet – und je nach Fall ist der Eingriff oft überschaubar. Dafür gibt es jemanden in der Welt, und viele mit ihm oder hr, die ihr unendlich glücklich machen könnt! Hier weiteres dazu.

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