OER und die Frage von „Return on Investment“

Dominic Orr hat auf der Campus Innovation letzte Woche viele spannende Fragen rund um Wirkung/Impact/Nutzung von OER gestellt und Überlegungen getelt. Mein Beitrag dazu für heute:

Natürlich gibt’s Return on Investment bei OER. Ich gebe zu: Nicht  oft in dieser Weise. Wohl auch nicht in voller Höhe. Aber eben manchmal, selten, sehr lecker, unterhaltsam (das Spiel!) und super nett – und das macht das Leben reich. Danke Anja, danke Timo!

Und wer OER-Workshops anbietet … nach der BMBF-Ausschreibung starten ja nun einige OER-Weiterbildungsangebote … hier entlang: http://wOERrkshop.wordpress.com

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Digitale Abenteuer …. „MAMA!“

Gestern, die Vierjährige hat das Tablet mit der Auflage „nicht Film schauen, aber gerne spielen“. Dann empörtes Schimpfen, irgendwas klappt nicht wie sie will. „MAMA!“ Dann regagiert Siri. Mit lauter Stimme – das Hochdrehen des Lautsprechers hat wohl trotz Ärgern geklappt – … “

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„. 3 Sekunden Stille. Dann Gelächter und Gekicher von Mama und einer großen Schwester, völlige Verblüffung bei der Jüngsten – ist ja schon seltsam, dass das eigene iPad seine Besitzerin nicht kennt.

Und beim vergnügten Grinsen über diese Episode frag ich mich schon, welche Abenteuer meine Enkelkinder noch erleben werden, die mit sprechenden Maschinen aufwachsen …

Ich bin ein Hipster! – Ars Electronica Höhepunkte mit @ulrich1000

Der Teamausflug führte mich zum Ars Electronica Festival, und als ich dann später Ulrich Tausend getroffen habe, habe ich ihm letzte Woche zwei meiner Lieblinge in der Post City in Linz vorgestellt. Ulrich Tausend nimmt seinen Job ernst, deshalb gibt’s das ganze auch als Insta-Story.❤

Teil 1: The Haptoclone

Hier dazu ein Video bei Youtube:

Und hier Ulis Story – wir haben es ausprobiert: https://www.instagram.com/p/BKGeI_1AZzj/

Teil 2: Die Hipster Bar (Max Dovey, UK)

Bin ich ein Hipster? Auch diese Frage ist geklärt.

Hier Ulis Story: https://www.instagram.com/p/BKGgqXtAH2N/
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Natürlich ist sowieso alles was Mr. Tausend so macht klasse – schaut mal rein.

Oder hier

Wie machst du eigentlich …dieses Gekritzel in deinen Slides?

Wie machst du eigentlich …dieses Gekritzel in deinen Slides? wurde ich gefragt. Für meine KollegInnen habe ich hier skizziert, wie ich meine handgemalten Diagramme, Anmerkungen und Co. mache und in die Slides integriere (übrigens nicht immer in PPT). Vielleicht hilft es ja auch anderen weiter.

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eingebettet bei Slideshare:

Sommerpausen-Erinnerung: Die Lächelhupe in Bad Reichenhall

Mein Weblog macht Sommerpause. Also: Ich mach Sommerpause.🙂 Und so mal zwischendurch eine Sommer-Erinnerung aus dem Juni 2014: Mitten in Bad Reichenhall wurde eine „Lächelhupe“ installiert (Projekt „Lächeln in der Kurstadt“).

Lego spielen, ganz ernsthaft – erster Kontakt zu Lego Serious Play

Natürlich ist es nicht mein allererster Kontakt gewesen, gelesen hatte ich davon, klar, aber letzte Woche durfte ich im Rahmen einer internen Weiterbildung bei zwei Profis vom NavigationLab (u.a.) kennen lernen, wie Lego Serious Play aus Teilnehmer/innen/sicht funktioniert. Hat Spaß gemacht und war super interessant – bei uns ging es darum, DAS digitale Schi-Erlebnis in Salzburg für 2030 zu entwickeln. Vorteile beim Bauen mit Lego sind: alle sind aktiv (und wer nicht gerade Kinder hat, hat ja auch schon oft länger nicht mehr gebaut), alle bringen sich ein, die Bilder (Figuren) sind erstaunlich klare Visualisierungen und insbesondere die Konstruktion eines Systems von Komponenten und deren Einflussnahme im System wird damit sehr gut visualisiert. Um die Ergebnisse dauerhaft festzuhalten oder anderen zu vermitteln, benötigt es aber dann doch sehr viel Extraarbeit. Spannende Geschichte!

Unser Ergebnis (ICH könnte alles ganz genau erklären, ich habe nicht geschrieben, dass es selbsterklärende Visualisierungen sind) – das ist DAS Schi-Erlebnis überhaupt, die einzelnen Komponenten werden gerade miteinander verbunden … Das Tigertor ist übrigens mein Beitrag – gebaut haben die Kolleginnen und Kollegen offensichtlich viel mehr :o)

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Heute schon im Park genascht? Die Maulbeeren sind reif! #public #gardening #mundraub

Vielleicht kennt Ihr sie ja eh schon hundert Jahre – wir haben sie erst diesen Sommer entdeckt: Bei uns im Park nebenan steht ein riesiger Baum mit weißen Maulbeeren. Und ja, die kann man essen! Damit ihr wisst, nach was Ihr achten müsst bei Euren Spaziergängen: Bäume mit weißen oder auch roten oder blauen, etwas längere „Brombeeren“. Essen kann man sie dann, wenn die Beeren wie ganz reife, volle Him-/Brombeeren aussehen, alles andere sind Blüten oder unreif. Geschmacklich sind sie zwar nicht der Knaller (sehr süß und leicht „wie Baum“) – aber gerade mit Kids ist es ja toll, etwas zu naschen zu haben.

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Falls Ihr auf Naschfrüchte  aus Parkananlagen steht: Die „Felsenbirnen“ (sind keine Birnen!) sind inzwischen wohl schon alle aufgefuttert (dafür sorgen im Zweifel die Vögel) – die Büsche und Bäume lassen sich aber jetzt ganz gut erkennen, ihre Blätter färben sich nämlich langsam rot. Also umschauen und für nächstes Jahr merken!

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Mehr zum Thema gibt’s übrigens hier: http://mundraub.org/