Keynote beim Maker Festival 2021: Die Weltverbesser:innen – Warum wir Making und Maker brauchen.

Maker Education hatte es in den letzten 18 Monaten nicht leicht, und ist doch soo wichtig. Darüber spreche ich heute beim Maker Festival:

Welche Kompetenzen sollten zukünftige Weltgestalter/innen haben? – Ausgehend von dieser Frage skizziert Sandra Schön Potentiale der Maker Education, Beispiele und Ergebnisse aus der Forschung von Maker-Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum.

Vortrag: Videos als OER (Open Educational Resources): Gute Gründe, Beispiele & Tipps #viteach2021 #viteach21

Heute bin ich ein erklOERbOER: In meinem Vortrag bei der ViTeach geht es darum:

Offene Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die explizit offen lizenziert sind (siehe UNESCO-Erklärung, 2019). Zu den bekanntesten offenen Lizenzen gehören die drei Lizenzierungsoptionen Creative Commons CC BY, CC BY-SA und CC0. Der Vortrag nennt Hintergründe und Beispiele für OER-Videos und ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Anpassungen sowie Tipps für die Entwicklung von OER-Videos.

Zu den Folien bitte hier entlang:

Maker Education in der Schule – Vortrag und Unterlagen für das Netzwerk School Fablab

Am 23. Juni durfte ich beim „Netzwerk School FabLab“ einen Input zur Maker Education in der Schule geben und teile hier die Unteragen wie auch alle weiteren frei zugänglichen Materialien dazu:

 

 

Presentation: Change of IT equipment and communication apps used by first-semester students at TU Graz #edil2021

We were happy to present our research about „Change of IT equipment and communication applications used by first-semester students from 2011 to 2020 and possible effects of the COVID-19 pandemic: Analysis of a long-term survey “ at this year „EdMedia + Innovate Learning 2021“ conference.
Nagler, W., Mair, B., Ebner, M., Edelsbrunner, S. & Schön, S. (2021). Change of IT equipment and communication applications used by first-semester students from 2011 to 2020 and possible effects of the COVID-19 pandemic: Analysis of a long-term survey. Submission to EdMedia 2021. Sideshare: https://www.slideshare.net/mebner/change-of-it-equipment-and-communication-application%5B…%5Dfects-of-the-covid19-pandemic-analysis-of-a-longterm-survey

Presentation at #edil21 – The relation of prior IT usage, IT skills and field of study of study beginners

We were happy to present our research about „The relation of prior IT usage, IT skills and field of study: A multiple correspondence analysis of first-year students at a University of Technology“ at this year „EdMedia + Innovate Learning 2021“ conference.

Gedanken zu „Digitales Lernen als ein (Alb-)traum“ #fhwn

Ich war letzte Woche zur Teilnahme am Podium beim FHWN InnoTalk eingeladen, am 23. Juni 2021 mit dem TItel: „Digitales Lernen ein (Alb-)Traum – EduTech als Chance?“.

Ich fand es wirklich spannend, dass all das was wir gerade als so mühsam und negativ erleben dem digitalen Lernen als solches zuschreiben (sollen). Meine Position in Stichworten ist dazu:

    • Ich beschäftige mich grundsätzliche mit digitalem Lernen, weil ich darin Potenzial sehe. 😀
    • Digitales Lernen ist nicht Fernunterrich oder Social Distancing – digitale Lernen, also Lernen mit Technologien ist z.B. auch Maker Education und Einsatz von Technologien in Präsenz.
    • Das was wir gerade erleben ist nicht das, was Digitales Lernen sein kann. HIer verwies ich auf Jöran Muuß-Merholz Videos – Technologien sind in der Bildung im Wesentlichen Verstärker. Man kann gute Didaktik verstärken – oder eben auch traditionelles Lehr/Lernverständnis.
    • Eventuell bweichend von Jöran sehe ich aber, dass digitale Technologien inhärent auch Potential für Innovation in der Bildung ermöglichen, v.a. dann wenn sie neue Funktionen haben (z.B. kollaboratives Gestalten) oder so gestaltet sind dass sie neues ermöglichen (z.B. OER, MOOC) oder Funktionalitäten mitbringen, die dann eben auch genutzt werden und für Veränderungen sorgen (z.B. Chatmöglichkeit beim Livestream).

Und klar, es gibt viele Herausforderungen – insbesondere wie man für Kompetenzen und Ausstattung sorgt, um die Möglichkeiten erreichbar zu machen (Teach for Austria!) – oder wenn man hilfreiche Apps und Anwendungen entwickelt und die Schulen komplizierte bzw. keinen direkten Finanzierungsmöglichkeiten haben. Danke für den Austausch!

(Screenshot wurder von der FHWN zur Verfügung gestellt)

[presentation] Open Tools and Methods to support the development of MOOCs #imoox #mooc #emoocs2021

At this year EMOOCS conference, virtually „in“ Potsdam, we contribute to the experience track with a publication about „Open Tools and Methods to support the development of MOOCs„. Here you can find our prerecorded talk. Thanks a lot for the interesting questions during the session.

see:

Zeitvertreib vor Veranstaltungsbeginn – Papierflieger aus aller und in alle Welt und mehr Internetquatsch @ebildungslabo

Die wunderbare Nele Hirsch hat eine feine Sammlung von Internetquatsch sowie viele Tipps rund um die Gestaltung von Videokonferenzen (z.B. hier https://videokonferenzintro.de/ und noch mehr … googelt mal!).

Inspiriert von ihr werden wir heute u.a. das folgende JPG vor dem Workshopstart einblenden – gerne nutzen!

Vortrag: OER-Zertifikate für Lehrende und Hochschulen: Kompetenzen und Aktivitäten sichtbar machen #OEweek

Für das Vorhaben „Open Education Austria Advanced“ und das Vorhaben der OER-Zertifizierung von FNMA werde ich heute bei den OpenLearningDays 2021, 6. März, folgendes präsentieren:

Das Forum Neue Medien in der Lehre Austria (fnma) ist im Rahmen des Projekts «Open Education Austria Advanced» (gefördert vom BMBWF, 04/2020-03/2024) für die Entwicklung und Einführung eines Verfahrens zum Nachweis und Sichtbarmachung von Aktivitäten in Bezug auf offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources; kurz OER) verantwortlich. Es soll ein überzeugendes, transparentes und anerkanntes Verfahren entwickelt werden, mit dem es gelingt, OER-Aktivitäten und OER-Kompetenzen an Österreichs Hochschulen nachhaltig zu fördern und sichtbar zu machen, ohne dabei unnötigen Aufwand zu erfordern. Grundlage dabei sind bereits definierte Kriterien (FNMA, 2017): Für Personen (Arbeitstitel: «Kompetenznachweis zu offenen Bildungsressourcen für Expertinnen und Experten») ist die Teilnahme an einer OER-Weiterbildung im Umfang von 1 ECTS sowie drei eigene, veröffentlichte OER die Voraussetzung. Für Hochschulen (Arbeitstitel: «OER University») zählt ein Qualifizierungsangebot und eine Strategie zu OER, eine definierte Zahl von Lehrenden mit OER-Zertifikat sowie ein OER-Repositorium zu den Kriterien. Im Vortrag wird zu den bisherigen Entwicklungsarbeiten und der Konzeption berichtet.

Sandra Schön (2021). OER-Zertifikate für Lehrende und Hochschulen: Kompetenzen und Aktivitäten sichtbar machen. Vortrag für das Vorhaben „Open Education Austria Advanced“ und das Vorhaben der OER-Zertifizierung von FNMA bei den OpenLearningDays 2021, 6. März, URL: https://www.slideshare.net/sandra_slideshare/oerzertifikate-fr-lehrende-und-hochschulen-kompetenzen-und-aktivitten-sichtbar-machen

Presentation: Teacher Training at Universities with “Inverse Blended MOOC”

At the Second Thematic Seminar of the European Schoolnet Academy we contributed with a presentation about our experiences with Teacher Training in a an „Inverse Blended MOOC“ setting.