OER-Statement auf der GMW 2018 #oer #gmw2018 #gmw18

Barbara Getto vom GMW-Veranstaltungsteam hat mich vor einigen Wochen darum gebeten, ein Video zu erstellen – mit einem Statement, was nun OER besonders voran bringen würde. Leider ist das eine Wiederholung (öffentliche Fördermittel sollten obligatorisch OER vorsehen). Aber es ist natürlich sehr nett, zu sehen, wie man dann auf einmal virtuell, auch wenn reichlich überdimensioniert, Teil der Tagung ist  🙂  – Herzliche Grüße!

[book, itug] Maker Days for Kids #l3t #makerdays

Lena Gappmaier hat die Daten der erfolgreichen Maker Days in Bad Reichenhall umfassend in Ihrer Masterarbeit analysiert und ausgewertet. Ihre Masterarbeit ist jetzt als 8. Band der iTuG-Reihe erschienen.

Zusammenfassung:

Die Bedeutung der Maker Education, welche hier im Zuge von Maker Days umgesetzt wird, nimmt beständig zu. Hier werden im ersten Teil theoretische Grundlagen erarbeitet, die dem Making zugrunde liegen. In Bezug auf die formulierte Forschungsfrage werden dabei auch Tendenzen der Maker-Bewegung erörtert, die bestimmten sozialen Gruppen die Partizipation erschweren. Diese Ergebnisse werden in einem zweiten Teil mit der konkreten Realisierung von Maker Days in Verbindung gebracht. Die 2015 stattgefundenen Maker Days for Kids in Bad Reichenhall werden analysiert und die damals gesammelten Daten ausgewertet. Daraus geht schlussendlich hervor, wie Maker Days konzipiert und umgesetzt werden können und welche Bedeutung Veranstaltungen wie Maker Days hinsichtlich der technischen und informatischen Bildung zukommt.

[Buch bei Amazon]

[Buch als .pdf bei itug.eu]

Der größte temporäre Makerspace für Kinder – Die „Maker Days for Kids“ an der TU Graz waren ein Erfolg!

Maria Grandl und Martin Ebner und ihr Team der TU Graz haben tolle Arbeit geleistet, ich freue mich, dass ich sie dabei unterstützen konnte – u.a. mit Materialien und Vorarbeiten des BIMS e.V. und tatkräftige Unterstützung von Mitarbeiter/innen des Projekts DOIT der Salzburg Research sowie vom Zentrum für Soziale Innovation:

[publication] Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie #imoox #ebmooc18

Im Rahmen der Zeitschrift für Hochschule und Weiterbildung haben wir unsere Erfahrungen mit dem Inverse-Blended-Learning-Konzept im ebMOOC festgehalten und auch belegen können. Jetzt ist unser Artikel zu „Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie“ erschienen

Zusammenfassung:

Massive Open Online Courses (MOOCs) sind in den letzten Jahren in aller Munde, wenn es darum geht, technologiegestütztes Lernen für große Zielgruppen zu verwirklichen. MOOCs bieten dabei kostenlose Bildung mit offenem Zugang an, sowohl für die breite Öffentlichkeit als auch für spezielle Zielgruppen (z.B. Weiterbildung). Die in den Medien diskutierte Absprungrate (Drop-Out) führte zu einer notwendigen Reflexion über Vor- und Nachteile dieses Verfahrens. Die Autor_innen dieses Beitrags schlagen daher einen neuen pädagogischen Ansatz vor: Der Online-Kurs (MOOC) soll durch Präsenzunterricht ergänzt werden, um den sozialen Prozess des Lernens gezielt zu unterstützen. Während die Anreicherung von Präsenzveranstaltungen mit Online-Anteilen als „Blended Learning“ beschrieben wird, wird die Anreicherung von reinem Online-Lernen durch Präsenzangebote als „Inverse Blended Learning“ bezeichnet. Im Beitrag wird ein MOOC für Erwachsenenbildner_innen, der durch Präsenzangebote erweitert wurde, als Fallstudie vorgestellt. Aus den Daten der Nutzer_innen und ihren Aktivitäten kann mit Hilfe von Verfahren des Learning Analytics Rückschlüsse gezogen werden. Dabei zeigt sich in diesem Beispiel, dass – vermutlich durch das große Angebot und die starke Nutzung von Begleitangeboten zum MOOC – mit 48,2 Prozent eine sehr hohe Zertifizierungsquote (N=3.064 registrierte Nutzer_innen) erreicht werden konnte. Zudem wird eine Verbesserung der Interaktion zwischen den Teilnehmenden auf der MOOC-Plattform als auch in den zugehörigen Diskussionsforen beobachtet.

[Artikel offen zugänglich bei der Homepage der Zeitschrift]

[Artikel bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S., Khalil, M., Ebner, M., Aschemann, B., Frei, W. & Röthler, D. (2018) Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung 1(2018). S. 23-30 https://doi.org/10.4119/UNIBI/ZHWB-239

Erschienen: Making: Die Selbstmach-Bewegung

Nachdem wir auch schon den ganzen Kurs „Gratis Online Lernen“ versucht haben in einfachem Deutsch zu schreiben, ist nun auch eine kurze Einführung zu mir zum Making bei „Gutes Aufwachsenen mit Medien“ erschienen – auch wieder im (möglichst) einfachen Deutsch – was bei diesem Thema kein Kinderspiel ist. Daher besonderen Dank an die Redaktion – habe viel gelernt 🙂

(C) Gutes Aufwachsen mit Medien

[publication] Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung #OER #weiterbildung

Unser Artikel über „Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung“ ist nun in der Zeitschrift Education Permanente erschienen. Wir haben dabei versucht einen Einblick in das Themenfeld mit einem speziellen Blick auf die Weiterbildung zu geben.

Zusammenfassung:

Mit Materialien zu arbeiten, die nicht von einem selbst stammen, ist auch in der Erwachsenenbildung üblich. Dabei gilt es aber einige Dinge zu beachten.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2018) Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung. Education Permanente 2/2018. S. 42-43