Mein österreichisches Lieblingswort der Woche – nach einem Jahr gibt’s mal eine Pause #lieblingswort

Vor einem Jahr habe ich die Serie “Lieblingswort der Woche” gestartet – und jetzt mach ich mal Pause damit – es gibt ja schon bereits spannende und hilfreiche Österreich-Wörterbücher und -Sammlungen ;-). Es war mir eine Freude! Alle Beiträge nachlesen könnt Ihr hier.

Folie5

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Eine halbe Million Downloads – das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien L3T ist ein Dauerbrenner

Es war schon vor drei Wochen so weit – höchste Zeit also auch darüber zu bloggen: Die Kapitel aus den beiden Ausgaben von L3T wurden nun mehr als 500.000 Mal heruntergeladen. Würde man die Downloads ausdrucken und hintereinanderlegen, könnte man damit die Autostrecke von Kiel bis Venedig mit einem DINA4-Blatt breiten L3T-Ausdruck-Streifen markieren. … Der Wahnsinn, oder? (Und ich hoffe, nur ein kleiner Teil wird ausgedruckt!)

Wer es ganz genau wissen will, wie sehr L3T nachgefragt wird und welches Kapitel besonders hipp ist, findet alle aktuellen Zahlen – bei L3T. Man sogar verfolgen, woher die meisten Zugriffe stammen – und ein paar andere feine Visualisierungen gibts auch weiterhin … :-)

l3t500000

wOERkshop – Materialien für die OER-Weiterbildung #woerkshop #oer

Als OER-Akteure müssen wir in Sachen OER mit besonderem Idealismus und Vorbild vorangehen, finde ich. Sonst wären wir ja wenig überzeugend! Mit den Materialien rund um COER13 und COER15 gibt es schon etliche Materialien zu OER, auch Broschüren gibt’s ja viele und Whitepapers und Ist-Analysen  – aber ein Seminar kann zumindest ich damit nicht füllen. Ich habe mir zusammen mit Martin Ebner mal vorgenommen, alle Materialien die wir so haben nach und nach ordentlich lizenziert und “praktisch” als .jpg zu veröffentlichen, damit man sie mit copy/paste nutzen kann und keine Zeit mit Attribuierungen vertut, wenn man es denn nutzen will. Die Seite zum Projekt ist der wOERkshop-Weblog. Ist gar nicht so einfach, weil man ja manchmal CC BY SA nehmen muss und ich eigentlich gerne nur CC BY verwenden würde … aber der Anfang ist mal getan – die Materialien aus einem internen Workshop der Universität Wien stehen mal online. Freu mich, wenn sie bei Euren OER-Workshops zum Einsatz kommen!

Bildschirmfoto 2016-01-28 um 21.17.56

So fühlt es sich an, genutzt und geremixt zu werden #OER

Jöran Muuß-Merholz hat letzte Woche ein Experiment gemacht: Er hat sich einen (mit CC BY offen lizenzierten) Foliensatz von mir genommen und versucht, möglichst wenig zu verändern und damit einen Vortrag über OER in der Weiterbildung zu halten. Einige Folien meines Vortrags hat er wohl gründlich überarbeitet, z.B. die erste :-)

CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön

CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön

In der OER-Facebookgruppe (öffentlich zugänglich) berichtet Jöran von seinem Vortrag. Es scheint gut gelaufen zu sein.

Was ich lustig fand, war die Frage, ob ich evt. an seinem Honorar partizipiere. Werdet Ihr denn dafür bezahlt, wenn jemand eine richtig tolle Marketingaktion für Euch macht? Hatte ich denn einen Schaden? Nein, ganz im Gegenteil: Danke, Jöran! – Ich fühl mich geehrt!

Das ist übrigens mein Original:

Und das Jörans Version.

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Weste #lieblingswort

Jacke wie Hose? Ha! Die Jacke wird in Österreich zur Weste. Und die “deutsche” Weste ist in Österreich (und ich habe gerade gesehen: auch in der Schweiz) ein “Gilet” (Schielee). Und wer das nicht glaubt, dem schick ich gerne mal die österreichiche Version vom H&M Katalog. ;-)

Folie4

 

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Published: Cooperative Face-to-Face Learning with Connected Mobile Devices: The Future of Classroom Learning?

Our chapter about “Cooperative Face-to-Face Learning with Connected Mobile Devices: The Future of Classroom Learning?” got published as chapter of the book Mobile, Ubiquitous, and Pervasive Learning.

Abstract:

Communication and collaboration among peers influence learning outcomes in a positive way. Therefore our research work focuses on enhancing face-to-face group learning with the usage of mobile devices by developing a learning game for iPhone/iPad devices called MatheBingo. The app allows up to four learners to connect to each other through their mobile devices and learn together in a face-to-face setting. An initial evaluation in this field of research indicates the usefulness of such activities and how they uniquely motivate children to learn. It can be summarized that the connection of mobile devices is an important step towards the future of face-to-face classroom learning.

[Link to full chapter @ Springer]

[Link to Draft version @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Schön, S., Khalil, H., Zuliani, B. (2016) Cooperative Face-to- Face Learning with Connected Mobile Devices: The Future of Classroom Learning? In: Mobile, Ubiquitous, and Pervasive Learning Fundaments, Applications, and Trends, Edition: 1st, Publisher: Springer, Editors: Alejandro Peña-Ayala, pp.121-138. Draft: https://www.researchgate.net/publication/288981680_Cooperative_Face-to-Face_Learning_with_Connected_Mobile_Devices_The_Future_of_Classroom_Learning

Veröffentlicht: Online-Lernangebote in den Lebensalltag integrieren – Brückenbauen bei der Kursplattform imoox.at

titel_ebook-225x300Eine umfangreiche Sammlung von Erfahrungsberichten rund um die Arbeit von Lehrenden mit dem Internet wurde da von Meral Akin-Hecke, David Röthler, Peter Eiselmair und Monika Andraschko zusammengetragen. Das wunderbare: Alles ist kostenlos zugänglich und steht unter einer CC BY SA Lizenz, kann also für andere Sammlungen wiederverwendet werden (und ist als pdf wie als epub zugänglich)

Martin Ebner und ich haben versucht aufzuzeigen, dass und wie wir bei den (reinen) Online-Kursen der imoox-Plattform gerade den Anfänger/innen versuchen “Brücken zu bauen”, vor allem beim Einsteiger/innen Kurs “Gratis Online Lernen”.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.805 Followern an