Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Fritattensuppe #lieblingswort

Die Lieblingssuppe der Jüngsten. Auch auf unserer blau-weißen Seite der Grenze versteht man i.d.R. “Fritattensuppe” oder auch “Palatschinken”. Trotzdem gehört das hier in den Blog, finde ich. Warum ich Fritattensuppe so mag: Während man hier aus Pfannkuchen eine Pfannkuchensuppe macht, zaubern die rot-weißen Kollegen aus Palatschinken (natürlich gar nicht zu verwechseln mit Pfannkuchen, sind dünner und natürlich überhaupt schwieriger und besser, das ist eher eine Kunst) eine Fritattensuppe. Warum das gleiche Produkt klein geschnitten anders heißt? Gute Frage, die mir auch schon die Jüngste gestellt hat. Und natürlich kann man aus Eierkuchen oder Pfannkuchen KEINE Fritattensuppe machen. Ach wem sag ich’s … :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Übersiedeln #lieblingswort

Meine Güte bin ich erschrocken, als ein guter Salzburger Freund aus Salzburg vor rund 20 Jahren “übersiedeln” wollte. Und für meine österreichischen Leser/innen muss ich wohl erklären: Für (viele) Deutsche ist das “Übersiedeln” ein Umzug auf einen anderen Kontinent – nach Amerika, Australien, irgendwo hin weit weg. Inzwischen bin ich geübte Übersiedlerin, auch wenn mein Horizont sich dadurch nur durch das Beziehen unterschiedlicher Büroräume erweitert hat. Und ich erschrecke auch nicht mehr, weil es jemanden weit weg zieht, sondern weil es dann ans Kisten tragen geht. :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Für Ordnung gesorgt: Garnrollen sind jetzt tip-top aufgeräumt :o)

Je näher die Maker Days kommen desto größer wird mein Ehrgeiz (a) selbst zu machen und  (b) die Materialien für die Maker Days in Ordnung zu bringen – und auf eine Weise, die das Ordnung halten möglichst einfach macht. Bei dem Garnrollenhalter war der Part “selbermachen” übersichtlich. Ich durfte bohren. Das Kleben und Einstecken erledigte sich von selbst ;) Nun sind wir also Garnrollenhalter-Besitzer (das müsst ihr googlen, wenn ihr auch so einen braucht :D

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Der Weg zur Stärkung freier Bildungsmaterialien – Das Positionspapier des Bündnis Freie Bildung

Wie viele (wirklich viele!) andere OER-Aktive war ich bei der Erstellung des Positionspapiers des “Bündnis Freie Bildung” beteiligt, das letzte Woche online ging – und mit dem BIMS e.V. unterstützen wir natürlich sowieso die Zielsetzung des Bündnis. Ich habe es ja schon angekündigt: Inzwischen ist das schon fast eine Woche Positionspapier online und es taucht schon hier und da im Web auf, z.B. bei heise.de und netzpolitik.org. Ich hoffe, wir schaffen auch den Sprung in die Mainstreammedien, weil: Das geht ja alle an, die mit dem Lernen und Bildung zu tun haben. Eigentlich sollte es also ja ALLE angehen.

CC BY 3.0 Bündnis Freie Bildung - Positionspapier (Februar 2015)  https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/

CC BY 3.0 Bündnis Freie Bildung – Positionspapier (Februar 2015) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Springinkerl #lieblingswort

Ich habe eine “Reihe” versprochen :) – Heute also Teil 2 der Reihe “Lieblingswort der Woche”: Das Springinkerl. Mehr davon für die nächsten Wochen hier, immer wieder freitags :D

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Und so schaut das dann z.B. aus:

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

At-a-first-glance Book Review: “Making Makers” – obviously from the U.S.

Some days ago I got the book “Making Makers. Kids, Tools, and the Future of Innovation” by AnnMarie Thomas. I did not read it completely, but a single page looks like that “Making” is a cultural thing. Of course, I would like to see that my kids know and see where their food come from. But from my perspective, going on hunt with parents is somethings from the U.S., and not to be adapted in “making maker” designs in Europe.

Disclaimer: We do not kill or slaughter at our “Maker Days for Kids” (http://makerdays.wordpress.com) !

 

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Werbung für die “Maker Days for Kids” – wer kann Plakate aufhängen?

Die “Maker Days for Kids” sind eine offene digitale (und kostenfreie) Werkstatt für Jugendliche von 10 bis 14 Jahren, die im Haus der Jugend stattfinden wird.

Wie wir von unseren Partnern wissen, ist es gar nicht so einfach, einfach Plakate aufzuhängen bzw. an unsere Zielgruppe zu kommen (und ja, wir nutzen auch andere Kanäle :)) – wir benöten also auch wirklich breite Unterstützung bei der WERBUNG für unser Projekt.

Wir freuen uns ÜBER ALLE, die das Projekt ebenfalls unterstützen möchten, indem sie an geeigneten Orten Plakate aufhängen! Bitte einfach unter Tel. 08651 9793390 oder sandra.schoen@l3t.eu melden, wir schicken dann gerne Plakate und Flyer (oder bringen sie vorbei). Danke! Und auch: Wir freuen uns riesig über die nette Rückmeldung von Christoph Lung, seines Zeichen Jugendreferent im Stadtrat!

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