Erschienen: Die Monster-MOOC-Weiterbildung. Erfahrungen mit der Übertragung eines interaktiven Präsenzworkshops in den digitalen Raum #medienimpulse

Einen interaktiven Workshop gestalten: geschenkt. Doch wie bringt man ihn in den virtuellen Raum? Martin Ebner hat die Herausforderung in der COVID-19-Krise angepackt und ein Workshopdesign, mit dem wir im Präsenzformat bei der Universität Passau (Lehre+ Hochschuldidaktik) gute Erfahrungen gemacht haben möglicht 1:1 in den virtuellen Raum übertragen und dort mit Lehrenden der FH Salzburg durchgeführt.

Im Beitrag wird das Konzept eines Präsenzworkshops zur Einführung von MOOCs (Massive Open Online Courses) für Lehrende an Hochschulen vorgestellt, wie es im Jahr 2013 mit hohen Anteilen von Interaktion und Gruppenarbeit entwickelt wurde. In der Folge der COVID-19-Krise und Umstellung auf Home Office und Online-Begegnungen wurde versucht, das methodisch-didaktische Konzept möglichst gleichartig in den digitalen Raum zu übertragen. Im Artikel wird beschrieben, welche Tools dabei zum Einsatz kamen und wie sie sich auf die Arbeitsweisen und -ergebnisse ausgewirkt haben.

Man kann jetzt nicht nur nachlesen wie wir Workshops für MOOC-Einsteiger/innen gestalten in Präsenz und Online gestalten, sondern auch, auf was man beim Übertragen ins Online-Format achten sollte.

Erschienen: Selbstlerndossier «Einstieg in das Urheberrecht und OER für E-Learning» im Rahmen des CAS eLearning und CAS eLearning Design (Luzern)

Für den Lehrgang CAS eLearning und CAS eLearning Design (Luzern) unter der Leitung von Prof. Dr. Andréa Belliger haben wir im April 2019 das folgende Selbstlerndossier für OER im Schweizer Kontext erstellt: «Einstieg in das Urheberrecht und OER für E-Learning»

Das Dossier richtet sich an folgende Zielgruppe und verfolgt folgende Lernziele.

 

Zielgruppe: Das PDF-Dossier richtet sich an Lehrpersonen aller Bildungsbereiche und
E-Learning-Verantwortliche aus Unternehmen und Verwaltungen, d. h. Praktiker/innen ohne Vorkenntnisse zum Urheberrecht und offene Bildungsressourcen (kurz OER).

 

Lernziele: Die Teilnehmer/innen) kennen die Begrifflichkeiten rund um Open Content / OER wissen um die Vor- und Nachteile von Open-Content-Lizenzen und erhalten eine Übersicht über Quellen gemeinfreier sowie Bezahl-Inhalte.

 

[publication] Was macht ein gutes Erklärvideo aus? #video #tel #tugraz

Für das Buch „Lehren und Lernen mit Tutorials und Erklärvideos“ durften wir einen Kurzbeitrag zu „Was macht ein gutes Erklärvideo aus?“ schreiben.

Zusammenfassung:
Basierend auf der Analyse und der Gestaltungspraxis von Erklärvideos in der Hochschulbildung stellen Dr. Schön und Dr. Ebner die wichtigsten medialen und didaktischen Gestaltungskriterien für großartige Erklärvideos vor.Basierend auf der Analyse und der Gestaltungspraxis von Erklärvideos in der Hochschulbildung stellen Dr. Schön und Dr. Ebner die wichtigsten medialen und didaktischen Gestaltungskriterien für großartige Erklärvideos vor.

Teaser des Beitrags

[Entwurf bei ResearchGate]

Zitation: Schön, S. & Ebner, M. (2020) Was macht ein gutes Erklärvideo aus? In: Lehren und Lernen mit Tutorials und Erklärvideos. Dorgerloh, S. & Wolf, K. (Hrsg.). Beltz. ISBN 978-3-407-63126-8. S. 75-80

Keynote: Lernraum Makerspace – Chance und Herausforderung für Schulen

Am 31. März hätte der RFDZ Informatik Fachtag in der Steiermark eigentlich als reale Veranstaltung stattfinden sollen. Nun wurde auch hier umgestellt auf eine Online-Veranstaltung und ich freue mich, dort die Keynotes vortragen zu dürfen. Herzlichen Dank für die (wiederholte!) Einladung!

URL: https://www.slideshare.net/sandra_slideshare/lernraum-makerspace-chancen-und-herausforderungen-fr-schulen

Schön, Sandra (2020). Lernraum Makerspace – Chancen und Herausforderungen für Schulen. Online-Keynote auf dem RFDZ Informatik Fachtag der Steiermark, 31. März 2020

Keynote: Making in der Kinder- und Jugendarbeit

Ich darf heute beim Netzwerktreffen der Initiative „Ich kann was!“ der Deutschen Telekom Stiftung eine Einführung in das Making mit Kindern geben und hoffe, damit viele zu begeistern – und andere, die schon dabei sind, noch mehr Futter und Argumente zu geben, dass das, was sie da tun wichtig und richtig ist. Hier die Vortragsfolien zum mit- und nachlesen:

  • Sandra Schön (2020). Making in der Kinder- und Jugendarbeit – Herausforderungen und Chancen. Keynote für „Make it happen! – Digitale Ermöglichungsräume in der offenen Kinder- und Jugendarbeit“, Netzwerktagung „Ich kann was!“ 2020, 24. Januar 2020 in Bonn.

[publication] Mehr als nur ein MOOC – Sieben Lehr-und Lernszenarien zur Nutzung von MOOCs in der Hochschullehre und anderen Bildungsbereichen #MOOC #IMOOX #gmw19 #tugraz

Im Rahmen der heurigen Jahrestagung der GMW in Berlin haben wir einen Beitrag verfasst zu „Mehr als nur ein MOOC – Sieben Lehr-und Lernszenarien zur Nutzung von MOOCs in der Hochschullehre und anderen Bildungsbereichen„.

Zusammenfasssung:

Seit 2010 sind Massive Open Online Courses (MOOCs) eines der am häufigsten diskutierten und beforschten Themen im Bereich der Lehr- und Lerntechnologien. Aufgrund des offenen und kostenfreien Zugangs ziehen solche Kurse tausende von Lernenden weltweit an; auch immer mehr Hochschulen beginnen, eigene MOOCs zu produzieren. Im vorliegenden Artikel werden MOOCs und damit verknüpfte Lehr- und Lernszenarien betrachten. Langjährige Erfahrungen mit diversen MOOCs haben gezeigt, dass diese von Lehrenden oder Lernenden auf unterschied-liche Art und Weisen eingesetzt werden. Im Beitrag werden sieben MOOC-Lehr- und -Lernszenarien beschrieben: der konventionelle MOOC, der Intro-MOOC, der Blended-MOOC, der Inter-MOOC, der Inverse-Blended-MOOC, der Flipped-MOOC und der Vorlegungs-MOOC. Mit dieser aktuellen Typologie von Lehr- und Lernszenarien an Hochschulen (und weiteren Bildungssektoren) und den Fallbei-spielen wird gezeigt, dass ein MOOC eben „mehr als nur ein MOOC“ sein kann.

[Artikel bei ResearchGate]

[Proceeding GMW 2019 aller Beiträge]

Zitation: Ebner, M., Braun, C., Schön, S. (2019). Mehr als nur ein MOOC – Sieben Lehr- und Lernszenarien zur Nutzung von MOOCs in der Hochschullehre und anderen Bildungsbereichen. In: Jörg Hafer, Martina Mauch & Marlen Schumann (Hrsg.), Teilhabe in der digitalen Bildungswelt, GMW Proceedings 2019, Medien in der Wissenschaft, Band 75, Münster: Waxmann, S. 138-149

Erschienen: Makerspaces zur Wissenschaftsvermittlung und Innovationsraum der neuen Generation #gmw2019

Für die GMW 2019 haben wir erfolgreich einen Beitrag zu Makerspaces als neue Variante von Schüler/innen-Laboren einreichen können. Die Übersicht entstand u.a. im Kontext des Projekts DOIT.

Der vorliegende Beitrag skizziert die Landschaft der Schüler/innen-Labore und betrachtet Makerspaces als neue Variante davon. Der Beitrag versucht dabei, Makerspace systematisch einzuordnen. Dabei fällt auf, dass in Makerspaces insbesondere die Interdisziplinarität eine wachsende Bedeutung erhält und dass der pädagogisch-didaktische Ansatz der Maker Education offener ist, als in herkömmlichen Schüler/innen-Labor-Konzepten. Im Beitrag werden dazu auch Beispiele für Makerspaces als Schüler/innen-Labore genannt.

 

  • Sandra Schön, Luisa Friebel, Clarissa Braun, Martin Ebner und Julia Eder (2019). Makerspaces zur Wissenschaftsvermittlung und Innovationsraum der neuen Generation. In: Jörg Hafer, Martina Mauch & Marlen Schumann (Hrsg.), Teilhabe in der digitalen Bildungswelt, GMW Proceedings 2019, Medien in der Wissenschaft,  Band 75,  Münster: Waxmann, S. 187-197, URL: https://www.waxmann.com/?eID=texte&pdf=4006Volltext.pdf&typ=zusatztext

Erschienen: Making – eine Bewegung mit Potenzial (merz 2019)

Die aktuelle merz medien + erziehung hat den Schwerpunkt Making und Medienpädagogik, herausgegeben von Kristin Narr und Björn Maurer. Mit Martin Ebner durfte ich einen Beitrag zusteuern, der eine Einführung zum Thema gibt:

Making ist en vogue – medienpädagogische Projekte mit dem Fokus auf die kreative digitale Arbeit erhalten aktuell große Aufmerksamkeit. Doch was passiert eigentlich in einem Makerspace? Welche Werkzeuge kommen zum Einsatz? Was kann man sich unter Maker Education vorstellen? In diesem Beitrag werden zunächst Besonderheiten des Making genannt und Meilensteine der Maker-Bewegung skizziert. Darauf aufbauend werden Merkmale der Maker Education und deren Potenzial beschrieben.

Das Heft ist beim Verlag zu bestellen, unsere Einreichung haben wir bei Researchgate online gestellt.

  • Sandra Schön und Martin Ebner (2019). Making – eine Bewegung mit Potenzial. In: merz medien + erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik, 63 Jg., Nr. 4, August 2019, S. 9-16. https://www.merz-zeitschrift.de/

[publication] Offene Bildungsressourcen in der Weiterbildung: Ansätze und Entwicklung im deutschsprachigen Raum #OER #OpenEducation

Beitrag: Im Rahmen des Buches „Digitalisierung und Lernen“ der Serie „Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung“ wurden wir eingeladen über Open Educational Resources zu schreiben und einen Überblick über den deutschsprachigen Raum zu geben:

Offene Bildungsressourcen (englisch Open Educational Resources OER) erlauben zahlreiche Verwendungen in der Bildungsarbeit, die bei herkömmlichen Materialien durch die Urhebergesetze ausgeschlossen sind, wie z. B. die Modifikation und Wiederveröffentlichung vorhandener Materialien. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Rolle OER derzeit im Bereich der deutschsprachigen Weiterbildung, also insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen. Obwohl dem Thema Digitalisierung in der Weiterbildung in der Schweiz ein hoher strategischer Stellenwert eingeräumt wird, spielen OER eher eine untergeordnete Rolle.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Lüthi-Esposito, G. (2019) Offene Bildungsressourcen in der Weiterbildung: Ansätze und Entwicklungen im deutschsprachigen Raum. In: Digitalisierung und Lernen. Haberzeth, E., Sgier, I. (Hrsg.). Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung. Band 8. hep Verlag. S. 155-168. ISBN 978-3-0355-1334-9