Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: tachinieren #lieblingswort

Auch in den österreichischen Bundesländern, in denen wie in Bayern die Schule im Herbst startet, ist das Tachinieren bald vorbei.

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

“Gratis Online Lernen” – (wie) funktioniert das mit der Lebenswelt-Einbettung bei Internet-Anfängerinnen? #gmw15

Heute stellt Martin Ebner auf der GMW 2015 Konferenz in München die Evaluations-Ergebnisse zum Online-Kurs “Gratis Online Lernen” vorstellen. Spannend, was sich dann doch so alles ergeben hat mit dem Inverse-Blended-Learning-Ansatz. Hier einmal die Folien dazu:

Alles neu macht der … September: Das Projekt #odaal startet.

Im Herbst ist nicht nur Schulbeginn, sondern auch beliebter Zeitpunkt für neue Projekte. Für mich und Kolleginnen bedeutet dies: Wir nehmen uns den Bestand von Open Data und dessen Auswertungsmöglichkeiten für den Themenbereich Ambient Assisted Living (AAL) genauer unter die Lupe. Mehr dazu ab nun also im Projektweblog.

Und – hey, das sind wir:

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“Making mit Kindern” – Fachleute und Einrichtungen gesucht! #making

Wer möchten den kostenlosen Online-Kurs “Making mit Kindern” noch unterstützen?

Inzwischen haben wir bereits Unterstützer/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gewinnen können.

Sie unterstützen den Online-Kurs, indem

  • sie ihre (oft) regulären Angebote, die sich an PädagogInnen bzw. MultiplikatorInnen richten und sich mit dem Thema “Making mit Kindern” beschäftigen (oder auch nur mit Teilen davon) als “Begleitangebote” melden. Die Angebote können auch gerne kostenpflichtig sein!
  • sie im Diskussionsforum bei einer Einheit als ExpertIn bei Fragen der KursteilnehmerInnen unterstützen (klingt aufwändiger als es ist, die Foren werden ja an sich betreut).
  • sie Projekte aus der Schule oder der offenen Kinder-/Jugendarbeit passend zu den Einheiten beschreiben (dazu gibts einen Gliederungsentwurf) oder
  • schlichtweg die PR für den Kurs unterstützen. Der Online-Kurs startet am 19.10. und ab nächster Woche möchten wir intensiv(er) bewerben.

Und dabei kann es gar nicht zu wenig Unterstützung geben :-)

Damit es keine Missverständnisse gibt: Wer beim Kurs mitmachen möchte, kann das gerne (und kostenlos) – am 19.10. geht es los und bei imoox.at kann man sich dazu bereits anmelden.

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Für alle anderen, die bereits Making-Erfahrung haben, bitte kurze Mail an mich! (sandra.schoen@l3t.eu)

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Tixo #lieblingswort

Die ersten Tage im Salzburger Büro waren …. aufreibend. Selbst einfachste Dinge waren auf einmal nahezu unerreichbar. “Hast du bitte Tesa für mich?” “Was brauchst du?” “Tesa?” …. die Aufklärung ist einfach … inzwischen, fast 10 Jahre später, bin ich sattelfest. :D

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Freifunken für Flüchtlinge, Touristen und andere – sucht Unterstützung!

Mein Vater Martin Schön und einige Mitstreiter/innen engagieren sich ja nun schon lange – und mit Erfolg, aber auch etlicher Frustration! – fürs Freifunken in der Region. Und Freifunk ist dabei nicht nur ein Service für Touristen oder auch Einheimische, die nicht überall ein mobilen Internetempfang haben, (was in Bayern/Deutschland VIEL weiter verbreitet ist als in Österreich!), sodass die Möglichkeit besteht, ohne viel Schnickschnack und juristische Probleme für den Anbieter (Störerhaftung) schnell mal die E-Mails zu checken.

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Seitdem immer mehr Flüchtlinge im südöstlichen Zipfel Bayerns stranden, ist für viele Freifunk eine Möglichkeit sich kostenlos und ohne blöde Verträge mit den Liebsten in der Heimat auszutauschen oder sich andere wichtige Informationen zu holen. Und wie wir alle wissen, geht es bei diesen Gesprächen ja nicht darum, sich über das Wetter zu unterhalten sondern sich nach dem (Über-) Leben der daheimgebliebene Angehörigen – oft Eltern, Frauen und Kinder – zu erkundigen. Wer das Netz und Angebot in und rund um Reichenhall vergrößern möchte oder einen direkten Blick auf die (vorübergehende Unterkunft) für Flüchtlinge in Chieming (Turnhalle der Schule) hat und sich vorstellen kann, einen kleinen Teil des Internets sowie 25 Euro für einen Router zu investieren bitte bei Martin Schön melden! ms@bimsev.de.

Mehr Informationen hier.

Und allgemein übers Freifunken auch hier:

I did it again: Per Sprint zum Buch

Yeah, ich durfte vor meinem Sommerurlaub einen dreitätigen Schreibprozess (mit) vorbereiten und unterstützen/moderieren. Zwar war diesesmal nicht geplant, das Werk sofort zum Abschluss zu veröffentlichen, aber es war geplant möglichst (viel) gemeinsam zu schreiben, damit es dann für die redaktionellen Nachbearbeitungen und Ergänzungen übersichtlich wird.

Richtig seriös schaut das wohl nicht aus, aber die Mitmacher/innen waren fleißig, die Stimmung kooperativ und inspirierend und ein wenig Gamification war auch dabei. Meine Erfahrungen zu Booksprints haben sich dadurch wieder vergrößert, denn natürlich gibt es Dinge die man besser planen/organisieren/visualisieren könnte. Inhaltlich war es natürlich auch spannend! Danke an alle fürs Mitmachen!

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