Gesellschaftliche Aspekte der IT an der #TUG – diese Woche mit OER ;-) #gadi15

Der MOOC “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” auf iMooX geht nun schon in die fünfte Woche. Diesesmal sind die Experten Martin Ebner und ich. Wir beide tragen zum MOOC die Themen Schulbücher und die Bildung an sich bei – provokativ und anregend war die Vorgabe .
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren – der Einstieg in den MOOC ist ebenso jederzeit möglich.
[Link zum Kurs]

 

 

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Saunaschinken #lieblingswort

… schon wieder was zum Essen :). Die Geschichte dazu: In meiner ersten Arbeitswoche habe ich es übernommen, die Brotzeit Jause beim Supermarkt ums Eck zu holen. Mein erster Auftrag lautete: “Ein Saunaschinkenweckerl mit Gurkerl“. Ich habe es mir notiert, weil ich mir sicher war, dass diese Bestellung Stille-Post-mäßig zu einer kollegialen Katastrophe führen könnte: Was davon hätte ich mir zuverlässig merken können? Dass ich mir diese simple Bestellung aufgeschrieben habe, hat nicht gerade dazu geführt, dass großes Zutrauen in die Umsetzung bestand. Beim Supermarkt erinnere ich mich dann daran, mit Karte zu zahlen wollen, habe dann gesagt “mit EC-Karte” “Wir nehmen nur Bankomat” “…ähm ich glaube das ist eine” (Das wäre wieder ein eigener Beitrag wert gewesen…!). Zahlen konnte ich dann nicht mit der Karte, weil es eine “deutsche Bankomat-Karte” war.  So habe ich dann halt das Kollegen-Weckerl mit meinem wenigen Bargeld bezahlt, prompt und perfekt geliefert (immerhin ein Stereotyp erfüllt) und habe selbst auf meine  Jause Brotzeit verzichtet, der guten Stimmung willen. Lehrgeld … :D ) – Ach und Ihr wolltet eigentlich wissen, was Saunaschinken ist?

Folie13

 

 

Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Beitrag über iMOOx.at bei werde.digital.at

Angelika Güttl-Strahlhofer hat auf der Plattform werde.digital.at einen längeren Beitrag über die imoox.at-Plattform geschrieben, DIE österreichische Online-Kurs-Plattform mit offen lizenzierten Kursmaterialien. Unter anderem wird im Text auch der Kurs “Gratis Online Lernen” vorgestellt. :-)

Kostenloser Onlinekurs zu Sozialen Medien in der Schule #imoox

Gestern startete die zweite Runde des kostenlosen Online-Kurs “Soziale Medien & Schule: für wen, wieso, wozu?” von Elke Lackner und Michael Kopp auf der MOOC-Plattform imoox.at. Schnell anmelden und mitmachen, im “Kurs-Flow” läufts erfahrungsgemäß am leichtesten! (Und ein ganz klein wenig habe ich damit auch zu tun ;-))

(c) imoox.at 2015

(c) imoox.at 2015

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Weiters #lieblingswort

Taucht dieses Wort in einem Text auf, kann man Wetten darauf abschließen: Es gibt einen österreichischen Autor, eine österreichische Autorin. Und das lustige ist: Es wird in der Regel von Österreichern gar nicht als “typisch österreichisch” wahrgenommen, auch weil es eben selbstverständlich in Texten verwendet wird.

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Drei ausgewählte Bildungsinnovationen: OER, MOOC und Making #werdedigital

Drei ausgewählte digitale Bildungsinnovationen, nämlich OER, MOOC und Making habe ich als Input für ein Gespräch im Rahmen der Webtalk-Woche bei Werdedigital.at vorgestellt. Hier die Slides dazu:

Dankeschön von Maker-Kids. Unglaublich, oder? #makerdays

Ich bin immernoch ganz begeistert, wie toll so viele bei den Maker Days mit gemacht haben und unterstützt haben. Und richtig gerührt bin ich über die (vielen!) Dankeschöns, die nun meine Wohnung und das Büro schmücken. Auf dem Foto fehlt übrigens noch ein toller Walfisch (ein Treibholz mit blauem LED-Licht) und eine Marmelade – selbstgemacht natürlich! Und das 3D-gedruckte Reichenhaller Tal erkennt man kaum. Den Heiligenschein auf “meinem” Kopf auch nicht :D

 

sandra_geschenke

Und so toll schaut das Bild aus! – Muss noch ein Solarpanel dran (liegt wohl noch in einer der gefühlt 1.000 Kisten), dann blinkert es im Büro herum! 1.000 Dank!!!

 

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