Was machen andere aus … dem unter CC0 verfügbaren OER-Booklet?

Das OER-Booklet ist ein DINA4-Blatt, das sich ruckzuck in ein kleines Büchlein für Einsteiger/innen zu Open Educational Resources falten lässt. Martin Ebner und ich haben es unter CC0 zur Verfügung gestellt. Da muss keiner auf uns verweisen, wenn er es nutzt – und in diesem Fall erkennt man die Herkunft der neuen Varianten auch nur noch ein klein wenig am Layout – umso netter auch, dass trotzdem auf uns hingewiesen wird – danke ❤

Dankeschön-Post, die glücklich macht – OER machen macht glücklich :)

Für das kindOERgarten-Projekt haben wir kürzlich schon eine sehr freundliche E-Mail erhalten, und genauso überraschend trudelte vor ein paar Tagen folgende Nachricht ein. Und ich möchte ergänzen, dass es genauso solche unverhofften (Re-) Aktionen sind, die mich beständig ermutigen, diese kleinen Extra-Zeiten auch aufzubringen, die rund um OER so anfallen. Mir haben die Ohrwascheln gekribbelt, als ich die Mail ein wenig Stolz der Kollegin vorgelesen habe. ❤ –  Danke!

Betreff: Vielen Dank für die Bereitstellung Ihrer Videos und Präsentationen

 

Sehr geehrte Frau Dr. Schön,

 

in Vorbereitung auf meine Masterarbeit habe ich gerade Ihre Videos zur „Datenerhebung und -auswertung im Forschungsbereich des technologiegestützen Lernens“ sowie zur „Entwicklung eines Online-Fragebogens“ gesehen und mich im Anschluss daran etwas auf Ihrem Blog umgesehen, der ebenfalls spannende Themen beinhaltet, die gut aufbereitet sind.

 

Ich wollte mich einfach gerne bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie Ihre Videos und Ihren Blog öffentlich zur Verfügung stellen, da sie hervorragend strukturiert sind und wertvolle Impulse geben!

 

Freundliche Grüße aus Paderborn/Bielefeld nach Österreich!

Andere über … Beiträge in meinem Blog

Das hätte ich ja fast übersehen: im eEducation Newsletter no 6 wurde auf einen … ganz schön alten … Weblogpost von mir hingewiesen. Auch älteres scheint also noch auf Interesse zu stoßen ❤

Open Educational Resources, kurz OER ist und bleibt ein wichtiges Thema für den öffentlichen Bildungsbereich. Wir haben diesmal besonders viele Ressourcen gesammelt zum Thema „Digitale Grundbildung“.

Wie es sich anfühlt, wenn die eigenen Unterlagen – so wie es die CC-Lizenz vorsieht – von jemand anderem öffentlich präsentiert werden, darüber hat sich Sandra Schön in ihrem Blog den Kopf zerbrochen. Das kann passieren, wenn die Idee von Creative Commons mit dem eigenen Material umgesetzt wird.

Erschienen: zugehOERt – OER051: OER als Selbstläufer – Sandra Schön und Paul Klimpel über die Eigendynamik freier Bildungsmaterialien

Jöran Muuß Merholz hat vor einigen Tagen bei Paul Klimpel und bei mir angerufen und wir haben darüber gesprochen, was uns so mit „unserem“ OER passiert ist – ich erzähle da vom OER Canvas, den ich mit Martin Ebner erstellt habe, und auch meinem Bild vom Schaf und einer Skizze von mir. Paul Klimpel berichtet davon wie sich seine NC-Broschüre auch quasi selbständig macht – und er oft nur zufällig erfuhr, dass es wieder eine Übersetzung gibt. aber hOERt doch selbst :-)

Was genau passiert eigentlich mit Open Educational Resources (OER), wenn sie einmal veröffentlicht sind? Sandra Schön (Bims e.V.) und Paul Klimpel (irights) sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Kontrollverlust.

Sandra Schön (Bims e.V.) berichtet über den OER Canvas, der mittlerweile in mindestens 20 Sprachen vorliegt. An lediglich zwei Sprachfassungen hat Sandra Schön selbst gearbeitet, danach übernahm die Community. Ähnlich dynamisch sind ihre Erfahrungen mit Zeichnungen, die sie auf Pixabay eingestellt hat. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt habe, so Sandra Schön, sei Kontrollverlust eine tolle Sache. Dem stimmt Paul Klimpel (irights) zu. Am Beispiel seiner Broschüre „Freies Wissen Dank Creative Commons Lizenzen. Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Bedingung «nicht kommerziell» – NC“ lässt sich lernen, welche Dynamik eine Veröffentlichung unter einer freien Lizenz entwickeln kann. Auch Paul Klimpel ist froh über den unerwarteten und unplanbaren Weg seiner Broschüre. Das Gespräch führt Jöran Muuß-Merholz für OERinfo.

Die Idee zum Podcast entstand im Zusammenhang mit dem Artikel „Kontrollverlust ist bei OER keine Nebenwirkung, sondern Sinn der Sache“, einem Beitrag aus der Reihe jOERans Meinungsbeitrag auf OERinfo.

Interview über kindOERgarten.de bei OERinfo erschienen

Kristin Narr und ich wurden von OERinfo neugierig gefragt, was es denn kindOERgarten.de auf sich hat, wer und was dahinter steckt. Danke für die Möglichkeit darzustellen, warum wir offene Bildungsressourcen fürs Kindergartenalter brauchen und anbieten und was sonst noch so dahintersteckt!

Mit dem Projekt KindOERgarten wird eine Lücke geschlossen, denn OER für das Kindergartenalter waren bisher kaum ein Thema.
Welches Ziel das Projekt verfolgt, wer die Macher*innen aus Deutschland und Österreich hinter KindOERgarten sind und dass es bei dieser Konstellation auch zu sprachlichen Unterschieden kommt, darüber sprechen Kristin Narr und Sandra Schön im Interview mit OERinfo.

 

Leonhard Dobusch über: OER-Schulbücher in Österreich (unsere Machbarkeitsstudie)

Leonhard Dobusch hat bereits schnell nach der Veröffentlichung und dann kürzlich noch einmal auf unsere Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich aufmerksam gemacht. Danke!

Zum Beitrag bei Netzpolitik.org: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

Zum Beitrag beim A&W-Blog: https://www.awblog.at/moegliche-wege-zum-schulbuch-als-open-educational-ressource-in-oesterreich/

Erschienen: Kunst & Kabel hrsg. von Boy & Sieben – mit Interviewausschnitten zum pädagogischen Making

Henrike Boy und Gerda Sieben haben mit „Kunst & Kabel“ einen wunderbaren Reader zu ihrem Projekt erstellt: „Konstruieren. Programmieren. Selbermachen. Bausteine für pädgogisches Making in der Jugendmedienarbeit und Ergebnisse aus dem Praxisforschungsprojekt „Fablab mobil““. Der einzige (!) Wermutstropfen ist, dass der wunderbar gestaltete Reader weder kostenfrei im Web zugänglich ist noch offen lizenziert sind – vieles hätte ich einfach so wie es ist gerne für Vorträge und co übernommen…

Und: Im Reader gibt es auch einen Ausschnitt aus der Abschlussarbeit von Lisa Mütsch die mich und andere – Henrike Boy, Michael Winter und Isabel Zorn – vor vielen Monaten mal zum Thema „Was ist pädagogisches Making“ befragt hat. 🙂