Verbraucherzentrale bewertet Making-Handbuch – mit „gut“

Der Bundesverband Verbraucherzentrale kümmert sich auch um Schulmaterial zur Verbraucherbildung. Weil eben auch sehr viele Lobby-Materailien und Materialien von Unternehmer/innen für die Schule zu finden ist und man den Lehrer/innen zur Seite stehen möchte. Eine gute Sache!

Auch unser Handbuch zum Making mit Kindern wurde nun ausführlich begutachtet und mit „gut“ bewertet. Was ich natürlich haarsträubend finde: Dass das Handbuch offen lizenziert ist, spielt bei der Bewertung keine Rolle, es wird auch nicht darauf hingewiesen, dass das Buch online kostenlos erhältlich ist! (Höchste Zeit, mal darüber nachzudenken, die Kriterien anzupassen!)

Was ich toll finde: Ich finde es mehr als nur bemerkenswert, dass Making in den Radar der Verbraucherbildung geraten ist!

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Das neue mini-handbuch von Hermann Will (wup) #danke #wup

wupDiese Woche wird wohl so eine Nachlese-Woche – nicht nur für mein 2016, sondern auch für Kontakte die mich in den letzten Jahren berührten. Ganz wesentlich waren dabei (vor vielen Jahren … :D) für mich „Studentinnenjobs“ bei Hermann Will bzw. Will und Partner. Ich zehre immer noch davon und erinnere mich gern daran mit wieviel Detailliebe z.B. die Allianzzentrale in München zu einem Flughafenterminal umgebaut wurde, alle Teilnehmer/innen eine „Körperkontrolle“ erfuhren (wobei sich ein Schausspieler mehrmals bis zur knallbunten Unterwäsche ausziehen musste), diese dann schon ordentlich eingestimmt „im Flieger“ saßen und die Veranstaltung erst mal mit der Einführung der Stewardessen begann, wo sich Notausgänge und Toiletten befinden … Die Umstellung auf Client-Server-Technologie (darum ging es nämlich) hat sicher reibungslos geklappt. 😀

Natürlich habe ich Hermann Will vor ein paar Monaten gerne ein paar Tipps gegeben, wie man IT in einem Seminar sinnvoll einsetzen kann. Und als sein neues Buch Buch nun vor ein paar Wochen per Post ankam, wurde mir erst gegenwärtig, dass ich von Hermann nicht nur vieles dazu gelernt habe, wie man Lernevents plant und inszeniert, sondern auch wie wichtig es ist, zum einen danke zu sagen und zum anderen zu verstehen, dass jede gute Idee von vielen mitgedacht und getragen werden muss, wenn sie Erfolg haben will. Danke dafür!

10 Jahre bei Salzburg Research #jubiläum

Seit 10 Jahren forsche und arbeite ich nun bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Warum ich das sehr gerne tue? Weil ich hier nur über die Schulter der KollegInnen schauen muss, um neue Tech-Trends zu sehen und zu erleben und ganz vorne dabei zu sein. Weil hier interdisziplinäres Arbeiten selbstverständlich ist (natürlich trotzdem nicht immer unkompliziert :D). Weil wir anwendungsnah forschen und arbeiten, d.h. tatsächlich Dinge bewegen (können). Und weil ich das alles mit meiner Familie vereinbaren kann – undenkbar an einer Universität. Und natürlich sind auch viele KollegInnen Freunde und Wegbegleiter/innen geworden, die ich nicht missen möchte.

fullsizerender

Im TV: Auszeichnung für Reichenhaller Modellprojekt „Maker Days for Kids“

rfo

Über die mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichneten Makerdays for Kids ist nun auch im regionalen Fernsehen berichtet worden. Wir sagen danke an den Sender rfo und Christian Holzner! – Ich plaudere darin übrigens auch über die neueste Idee des „Reichenhaller Mädelsquartett“.

Link zum Beitrag des Regionalsenders (Mediathek)

 

Das war „Gratis Online Lernen“ 2016 :-) #gol16

Und natürlich freuen wir uns sehr darüber, wenn Ihr uns als Kooperationspartner oder Sponsoren unterstützen möchtet, damit Gratis Online Lernen auf imoox.at wieder „in großem Stil“ angeboten, unterstützt, beworben werden kann.

daswar

Interview (Campus Innovation): Digitale und andere Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland – Eindrücke einer Grenzgängerin

Also eigentlich hat das ja nur am Rande mit meinem Vortragsthema (Innovationsräume bei Hochschulen) bei der diesjährigen Campus Innovation zu tun gehabt. Dann kam die Frage nach den Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Und gerade habe ich mich noch gewundert, dass der Rektor der TU Berlin durchgehend (und ohne Protest) in seiner Keynote (nur) von seinen einzustellenden „Professoren“ spricht (- tatsächlich kam dann die Frage, ob auch Frauen eingestellt/gefördert würden). Und kurz vorher war ich noch am Hamburger Flughafen – und mit freiem Wlan war da nichts (ausreichendes um meine E-Mails zu checken), kurz vorher in Salzburg konnte ich noch alles mögliche im kostenfreien Netz machen … na und dann kommt die Frage nach Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Hier meine Antworten (nach ca. 3 Minuten): Die Ergebnisse nach langjähriger subjektiven Feldforschung, quasi. 😀

Hier entlang:

http://www.podcampus.de/nodes/wnWyE

„Maker Days for Kids“ mit einem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet #making

Maker Days for Kids mit dem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet

Es freut uns alle riesig, dass die Maker Days for Kids den renommierten Dieter Baacke Preis 2016 in der Kategorie „E – Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter“ – bekommen haben.

Hier ein Auszug aus der Pressemeldung:

In seiner Laudatio würdigte Horst Pohlmann, Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, die Reichenhaller „Maker Days for Kids“, die in den Osterferien 2015 veranstaltet wurden, folgendermaßen: „Im offenen Werkstattkonzept „Maker Days for Kids“ bestimmen die Kinder und Jugendlichen, was sie umsetzen möchten, suchen selbstständig Problemlösungen, arbeiten kollaborativ zusammen, unterstützen sich gegenseitig und holen sich Unterstützung von Peer-Tutor*innen und von den begleitenden pädagogischen Fachkräften auf Augenhöhe. Dabei werden beispielsweise Traumhäuser modelliert und am 3D-Drucker ausgedruckt, Games konzipiert und umgesetzt, mit LED-Lampen experimentiert oder Raspberry-Pis programmiert.“

Neben der medienpädagogischen Konzeption und Umsetzung wurde insbesondere die weitreichende und grenzüberschreitende Kooperation von Einrichtungen und Einzelpersonen in diesem Modellprojekt gewürdigt.

[Pressemeldung bei BIMS e.V.]

[Veröffentlichung auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur]

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)