Wo findet denn der Online-Kurs statt? In Österreich etwa? #imoox.at und co.

Alle, die sich so gerade mit Online-Kursen beschäftigen (zumal wenn sie sie noch mit Präsenzangeboten verstricken – z.B. bei GOL14, beim IchMOOC oder wie geplant beim Online-Kurs “Making mit Kinder”) wissen, dass das was wir da machen, oft schwierig zu erklären ist. Weil es so schön ist ein entsprechender Screenshot aus dem noch nicht totem sozialen Netzwerk. Und auch der Hinweis: Das Internet endet nicht an den Staatengrenzen. :o)
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Habt Ihr schon Euren Badge vom OER-Kurs? #coer15 #imoox

COER 15 BadgesDer Online-Kurs zu Open Educational Resources auf iMooX ist vorbei. Danke an alle die bis zum Schluss mitgemacht haben – und vor allem an Martin Ebner fürs Organisieren, Erstellen, Begleiten usw.! Wie angekündigt gibt es diesesmal nicht nur Teilnahmebestätigungen sondern zertifizierte Badges. Zertifiziert heißt, dass diese Badges nur Gültigkeit haben für eine E-Mail-Adresse und zwar jene die man bei iMooX verwendet. Man kann sie dann herunterladen und z.B. bei Mozilla BackPack hochladen in sein Portfolio (hier sind z.B. die von Martin Ebner).  Achja, wie kommt man zu den Badges? Ganz einfach, einfach im eingeloggten Zustand bei iMooX auf “Meine Badges” klicken, danach suchen wir ob für die Benutzerin oder den Benutzer Badges vorhanden sind und zeigen diese an. Wie es genau geht hat das imoox-Team in diesem Film beschrieben:

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Trafikant/in #lieblingswort

Mein Vater hat sich vor vielen Jahren (ca. 20) an der Uni Salzburg eingeschrieben und ich bin mit, weil ich mir die Uni anschauen wollte – weil ich mich eben erst an der LMU in München eingeschrieben hatte. Wir kamen uns vor wie auf dem Mond. Dabei waren wir nur 40 km von unserem damaligen Heimatort entfernt. Statt zur “Einschreibung” ging es zur “Inskriptionsstelle”, statt dem Abitur-Zeugnis war eine “Matura” gefragt und dann hieß es: “Bitte kaufen Sie noch Gebührenmarken.” “Wo gibt es die?” “In der Trafik.” “Wo ist das?” “Unten raus, gleich ums Eck”. Gut, da sind wir dann hin, da war aber keine Uni-Einrichtung oder eine Behörde, aber immerhin ein Kiosk. Wir also: “Wir suchen bitte die Trafik.” “Da sind Sie hier richtig”.  Wir haben noch lange über unseren seltsamen Ausflug gelacht, und dass es (damals) in Österreich noch Gebührenmarken gab, und die ausgerechnet im Kiosk – und alles so reichlich fremd war und wir so viele blöde Fragen stellen mussten, obwohl so nah. Jetzt wundere ich mich nicht mehr darüber, dass es alles lebensnotwenige in einer Trafik gibt (auch Tickets für den Zug, für die Westbahn) und kann es mir auch gar nicht mehr anders vorstellen. Hoch leben die TrafikantInnen!

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Wer möchte den kostenlosen Online-Kurs “Making mit Kindern” unterstützen? #making

Wir haben bereits etliche Personen und Einrichtungen per E-Mail angefragt – möchten aber auch auf diese Weise versuchen, interessierte Unterstützer/innen für den kostenlosen Online-Kurs “Making mit Kindern” zu finden.

Damit es keine Missverständnisse gibt: Wer beim Kurs mitmachen möchte, kann das gerne (und kostenlos) – am 19.10. geht es los und bei imoox.at kann man sich dazu bereits anmelden.

flyer_hinten

Für alle anderen, die bereits Making-Erfahrung haben, bitte hier entlang:

Hier seht Ihr, wie eine Unterstützung aussehen könnte:

https://docs.google.com/document/d/11mw65YEb5HgZXtfMm9qGXAx2QfoCMEy_ISUUGcDD2bg/edit#

Wenn Ihr unterstützen möchtet, füllt uns bitte UNBEDINGT den folgenden Fragebogen aus (bzw. schickt mir Eure Daten und Ideen per E-Mail).

https://docs.google.com/forms/d/1Kp—W8epn72drvEyQVuqUAGefAJMxGO53LwdaMj-ps/viewform

Bei allen weiteren Fragen: Gerne! – sandra.schoen@l3t.eu

Die Maker Days for Kids – Präsentationsunterlagen von der MAKE Hannover

Martin Schön und Mathias Wunderlich haben auf der MAKE Hannover das Projekt “Maker Days for Kids” präsentiert und unsere Erfahrungen damit vorgestellt. Hier die Präsentationsunterlagen:

http://de.slideshare.net/sandra_slideshare/slideshelf

Remix – Klar gibt’s den! … die Nutzung eines Bildes #pixabay

Wann nutzt ihr am liebsten Content von anderen? Wenn er “klein” ist – und wenn das mit den Lizenzen nicht kompliziert ist, oder? Am einfachsten geht das daher mit der “CC0″ – eine “Lizenz” mit der man eigene Werke “gemeinfrei” zur Verfügung stellen kann (weil es im deutschen Rechtssystem kein “Public Domain” gibt, braucht es diese juristische Unterstützung). Ich habe schon mal geschaut, was so aus meinen (wenigen) gemeinfreien Bildern bei pixabay.de geworden ist. Weil ich etwas neues heraufgeladen habe, bin ich darüber gestolpert das ein “e-learning course” bild schon häufig heruntergeladen ist.

Bildschirmfoto 2015-06-10 um 08.53.00

Und da wollte ich schon mal schauen, ob ich es im Web finde. Tatsächlich, und die Nutzung kann sich sehen lassen (auch wenn das neue Angebot Copyright-geschützt ist, schmückt “mein” Bild immerhin ein kostenfreies Angebot!).

Das große Finale: Der deutschsprachige OER-Kurs startet mit der letzten Einheit (steht aber bis auf weiteres zur Verfügung, klar!) #coer15

COER 15Der MOOC zu Open Educational Resources – kurz coer15 – geht heute (leider) schon in die sechste und damit letzte Woche. Diesesmal ist das Thema OER an Schulen und Hochschulen. Dazu hat Martin Ebner einige  erfahrene Personen gebeten uns ihre Sichtweisen, Erfahrungen und Beispiele zu nennen. Dabei sind nun Ricarda Reimer, Christian Hoppe, Hannes Rothe, das Schulbuch-O-Mat-Team (Hans und Heiko) und Jöran Muuß-Meerholz. Ein tolles Finale, das übrigens vom e-teaching.org-Team Anne Thillosen und Markus Schmidt betreut wird. Also schnell anmelden, der Einstieg ist noch jederzeit möglich – und die Kursmaterialien stehen auch nach dem offiziellen “Kurs” auf der Plattform zur Verfügung. Und natürlich: alles ist frei lizenziert, ihr könnt es also auch für eigene Unternehmungen (OER-Kurse/-Trainings/-Vorträge!!) verwenden!

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