Sommerpause beendet – wieder da!

Der Sommer war ja formidabel, und sogar im Urlaub hat es noch für eine Woche baden gereicht, auch ohne Fernreise und obwohl wir ja in Bayern traditionell eher Herbst- als Sommerferien genießen. Und obwohl ich meine E-Mails weitestgehend ignoriert habe und auch ein paar andere Online-Dinge (…) bin ich nicht nur in der Sonne gelegen, sondern musste natürlich ganz dringend was “Richtiges”, was “Konkretes” tun. Kopfarbeiter/innen und Texteschreiber/innen können mir das sicher nachvollziehen. Zum Start in die Nachsommerurlaubsaison also zunächst einmal ein Blick auf die neuen Dinge rund ums Haus, bei der mir die Mädchen natürlich geholfen haben. – Ich präsentiere heute: Ein “neuer” Eingang, eine neue Hausbank und ein neues aufgefädeltes (!) Tor (die Perlen vertragen nochmal eine Ladung Lack ;-) )

sommerurlaub

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Jänner #lieblingswort

Der Januar ist ein Jänner. So kann man schon am Jahresbeginn entdeckern, ob man von da oder dort stammt. :o)

 

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Erschienen: Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder (OCG Journal) #making

Die Vorbereitungen für den kostenlosen Online-Kurs “Making mit Kindern” laufen und passend dazu ist im aktuellen OCG-Journal ein kurzer Artikel von Martin Ebner und mir zu den “Maker Days for Kids” erschienen.

 

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(C) OCG Journal

Mein österreichisches Lieblingswort der Woche: Erstsemestrige #lieblingswort

In meinen “deutschen” Ohren klang es abschätzig, das “Erstsemestrige” – vielleicht wegen den “Ewiggestrigen”? Auf alle Fälle weiß ich nun: Das ist stinknormales Österreichisch, so heißen halt die StudienfanfängerInnen bzw. Erstsemester (das habe ich noch nie gegendert, ich denke, das ist ein Neutrum :D), ich selbst war übrigens eine “Erstsemestlerin” (LMU München). Eine Zusammenschau dazu gibt’s auch bei der Wikipedia :o)

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Anmerkung: Ich wohne und lebe in Bayern, nur 5 km von der Grenze entfernt und viele Worte, die jemanden aus Berlin oder Bremen vielleicht “österreichisch” vorkommen sind im Bayerischen ebenso oder ähnlich im Gebrauch. Die Worte, die es mir angetan haben und die ich hier vorstelle, werden in der Regel aber nur in Österreich bzw. von Österreichern verwendet und ich finde sie bemerkenswert, mag sie, weil sie lustig klingen, überraschende Bedeutungen haben oder weil ich damit auch besondere Erinnerungen verbinde. Oft wusste ich einfach nicht, was meine österreichischen Freunde und Kollegen meinten – oder von mir wollten. Und ja: sicher gibt es vielleicht auch andere oder “bessere” Bedeutungen – bitte einfach kommentieren, wenn es nicht (ganz) passt, danke! (Ich bin keine Sprachwissenschaft(l)er/in – und Österreicherin ja (leider) auch nicht!)

Erfolgsfaktoren für Projekte zu offenen Bildungsressourcen – Bücher gehen auf die Reise :-) #oer #O3R

Wir sind ja reichlich altmodisch, und bieten unsere Veröffentlichung sehr oft auch gedruckt an. Heute habe ich die Exemplare des neuen Band der O3R-Reihe für die beteiligten Experten für den Versand gepackt :-)

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Band 9 der O3R-Reihe Martina Stadler hat eine interessante Masterarbeit mit dem Titel “Was macht OER-Projekte erfolgreich? Eine Analyse von Erfolgsfaktoren von Projekten zu offenen Bildungsressourcen (OER) im schulischen Kontext” verfasst und stellt diese der Reihe zur Verfügung:

Es gibt zahlreiche, meist ehrenamtlich verfolgte Initiativen, die offene Bildungsressourcen (auf Englisch „open educational resources“, kurz OER) erstellen. Dieser 9. Band der O3R-Reihe beschäftigt sich mit den Faktoren, die gegeben sein müssen, damit OER-Projekte erfolgreich sind und Lehrerinnen und Lehrer an diesen aktiv mitmachen. Dazu wurde das Online-Angebot von fünf erfolgreichen OER-Projekten aus Österreich und Deutschland mit Hilfe eines eigens entwickelten Kriterienkatalogs analysiert und mit Hilfe von problemzentrierter Interviews die Projektbesonderheiten und projektspezifischen Erfolge aus Anbietersicht eruiert. Die Ergebnisse aus dem Theorieteil und dem empirischen Teil werden abschließend reflektiert und zusammengeführt. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass OER-Projekte dann erfolgreich sind, wenn die aktive Mitarbeit einfach und unkompliziert möglich ist. Weitere Faktoren, die zum Gelingen eines OER-Projektes beitragen sind unter anderem der Bekanntheitsgrad der Initiative, die gesicherte Projektfinanzierung und eine Qualitätskontrolle der Beiträge. Einflussgrößen, damit Pädagoginnen und Pädagogen ihren Content teilen, sind neben den oben genannten Faktoren persönliche Anreize, wie die bewusste Beteiligung an sozialen Projekten, der eigene Reputationsgewinn oder die Kommunikation und der Austausch mit gleichgesinnten Kolleginnen und Kollegen.

Das Buch kann bei Amazon bestellt werden oder ist als .pdf wie gewohnt auf der Homepage zugänglich.

Zitation: Stadler, M. (2015) Was macht OER-Projekte erfolgreich? Eine Analyse von Erfolgsfaktoren von Projekten zu offenen Bildungsressourcen (OER) im schulischen Kontext. Ebner, M., Schön, S. (Hrsg.), Band 9, O3R-Reihe, Book On Demand, Norderstedt

Wie man MOOCs und OER nutzen kann …. Ein Angebot für Südtiroler Lehrer/innen! #gol15

Das Amt für Film und Medien im italienischen Bozen macht es vor, wie man als Weiterbildungseinrichtung MOOCs nutzen kann – v.a. wenn es in Form von expliziten offenen Bildungsressourcen (OER) auch genutzt werden darf und soll! Toll! Wir werden hoffentlich viele Teilnehmer/innen beim Online-Kurs “Gratis Online Lernen” aus Bozen haben :o) [Anmerkung: Wir haben jedoch bisher leider keine Unterstützung gefunden, das Angebot (wieder) breit zu bewerben und viele Kooperationen eingehen zu können]

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Published: Detecting Innovation Signals with Technology-Enhanced Social Media Analysis – Experiences with a hybrid approach in three branches (IJSR)

The summary of our experiences from “Innovation Signals” are published now:

Online communities are seen as valuable knowledge source about customers’ needs and interests. Innovation research also tries to analyze content from online communities to detect signals for future innovations. Within this contribution the theory of signals for future developments, existing approaches are introduced.

Building upon this introduction, we describe the Austrian research project “Innovation Signals” that aims to develop and implement a technology-enhanced analysis of signals for future developments by analyzing user-generated content from selected online communities. Besides automatic data extraction and statistics the approach tries to make sense through structured content analysis. Therefore, the approach combined so-called qualitative research with quantitative research, as well as automatic monitoring and analysis with manual social research.

Part of this research project was the identification of innovation signals for three companies from different fields/branches (sport, energy, and mobility). Within this contribution we describe and reflect on our experiences within these settings and on additional findings based on the project. These are guidelines for social media mining and a comparison of existing approaches of technology-usages for weak signal detection. The authors also discuss practical implications derived from their experiences, as well as future opportunities for further research.

The project plan:

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  • Eckhoff, Robert; Frank, Jakob; Markus, Mark; Lassnig, Markus; & Schön, Sandra (2015). Detecting Innovation Signals with Technology-Enhanced Social Media Analysis –
    Experiences with a hybrid approach in three branches. In: International Journal of Innovation and Scientific Research, Volume 17, Issue 1, August 2015, Pages 120–130 URL: http://ijisr.issr-journals.org/abstract.php?article=IJISR-15-065-09
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