Vortragsaufzeichnung: Innovation Lehren. Neue Lernräume und Werkzeuge in Hochschulen rund um das Making be Campus Innovation#cihh16

Die Vortragsaufzeichnung ist online zugänglich … 🙂

 https://www.podcampus.de/nodes/pXNmz/embed?vq=res0360

Sandra Schön (2016). Innovation Lehren. Neue Lernräume und Werkzeuge in Hochschulen rund um das Making. Campus Innovtion, 18.11.16 in Hamburg. URL: https://sansch.wordpress.com/2016/11/17/campus-innovation-startet-bin-dabei-cihh16/

Im TV: Auszeichnung für Reichenhaller Modellprojekt „Maker Days for Kids“

rfo

Über die mit dem Dieter-Baacke-Preis ausgezeichneten Makerdays for Kids ist nun auch im regionalen Fernsehen berichtet worden. Wir sagen danke an den Sender rfo und Christian Holzner! – Ich plaudere darin übrigens auch über die neueste Idee des „Reichenhaller Mädelsquartett“.

Link zum Beitrag des Regionalsenders (Mediathek)

 

Published: Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education

Together with my colleagues of the Austrian wide OER-working group we published our findings about „Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education“ at this year EADTU 2016 conference.
Abstract:

Open Educational Resources (OER) are considered an important instrument to increase access and to facilitate the reuse of learning content. Educational institutions, especially those in Higher Education, play a crucial role in the production of OER, since they are the main producers of learning materials. To foster this production, a national strategy or at a least a national commitment to OER is necessary. Moreover, due to the very strict copyright law in Austria, this achievement is of high importance and necessity. In this publication, we will introduce recommendations for the integration of OER in all Higher Education institutions in Austria; these were developed by a national workgroup consisting of different stakeholders (government, library, funder, Higher Education and special interest groups). The overall aim is to achieve sustainability for the educational sector, especially with regard to the usage of learning materials by different lecturers as well as institutions. The cooperation among various stakeholders on different levels needs to be in the centre of all further efforts, which should be based upon six explicit requirements:

  1. Mandatory commitment to OER
  2. Establishment of a nationwide information platform for exchange and cooperation
  3. Establishment of nationwide educational programmes for different stakeholders
  4. Establishment of national OER badges
  5. Targeted financial and structural promotion of OER
  6. Establishment of OER strategies within each institution and as a comprehensive approach

Each requirement will be described in more detail and a roadmap will illustrate how OER can be successfully integrated at Higher Education institutions in the next ten years.

[Full paper @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Kopp, M., Freisleben-Deutscher, C., Gröblinger, O., Rieck, K., Schön, S., Seitz, P, Seissl, M., Ofner, S., Zimmermann, C., Zwiauer, C. (2016) Recommendations for OER Integration in Austrian Higher Education. In: Conference Proceedings: The Online, Open and Flexible Higher Education Conference, EADTU 2016, pp. 34-44

Das war „Gratis Online Lernen“ 2016 :-) #gol16

Und natürlich freuen wir uns sehr darüber, wenn Ihr uns als Kooperationspartner oder Sponsoren unterstützen möchtet, damit Gratis Online Lernen auf imoox.at wieder „in großem Stil“ angeboten, unterstützt, beworben werden kann.

daswar

Interview (Campus Innovation): Digitale und andere Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland – Eindrücke einer Grenzgängerin

Also eigentlich hat das ja nur am Rande mit meinem Vortragsthema (Innovationsräume bei Hochschulen) bei der diesjährigen Campus Innovation zu tun gehabt. Dann kam die Frage nach den Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Und gerade habe ich mich noch gewundert, dass der Rektor der TU Berlin durchgehend (und ohne Protest) in seiner Keynote (nur) von seinen einzustellenden „Professoren“ spricht (- tatsächlich kam dann die Frage, ob auch Frauen eingestellt/gefördert würden). Und kurz vorher war ich noch am Hamburger Flughafen – und mit freiem Wlan war da nichts (ausreichendes um meine E-Mails zu checken), kurz vorher in Salzburg konnte ich noch alles mögliche im kostenfreien Netz machen … na und dann kommt die Frage nach Unterschieden zwischen Österreich und Deutschland. Hier meine Antworten (nach ca. 3 Minuten): Die Ergebnisse nach langjähriger subjektiven Feldforschung, quasi. 😀

Hier entlang:

http://www.podcampus.de/nodes/wnWyE

Vorschau Frühjahr 2017: Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz

Im März erscheint ein Handbuch von John Erpenbeck und Werner Sauter, bei dem ich mitwirken durfte … 🙂 Vorankündigung:

erpenbeck_hb_kompetenzentwicklung_im_netz

Erschienen: Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen (IT-Gipfel zu Digitalem Lernen)

Martin Ebner und ich wurden gefragt ob wir zum Begleitband des deutschen nationalen IT-Gipfel einen Beitrag beisteuern können. Dem sind wir gerne nachgekommen und haben uns dem Thema der freien Bildungsressourcen gewidmet und den klingenden Titel „Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen“ gewählt.

Zusammenfassung:

Bildungsinhalte, die einerseits im Internet frei zugänglich sind und darüber hinaus über eine Lizenz zu ihrer Wiederverwendung und Bearbeitung verfügen, werden als freie Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER) bezeichnet. Damit sind nicht nur urheberrechtliche Beschränkungen kein Problem mehr, sondern es werden auch weitere innovative Möglichkeiten der Verbreitung von Bildungsmaterialien möglich und umsetzbar. In diesem Beitrag soll das Thema der freien Bildungsressourcen näher betrachtet und aufgezeigt werden, wie sie als digitale soziale Innovation wirken können. Dabei werden konkrete OER-Projekte beschrieben und benannt und insbesondere auch die neue Form von Online-Kursen, sogenannte Massive Open Online Courses (kurz MOOCs) aufgegriffen. Darüber hinaus beleuchten wir auch, warum OER und offen lizenzierte MOOCs für eine Wissensgesellschaft von morgen notwendig sind. Bei der fortschreitenden digitalen Durchdringung des Bildungsmarktes und einem restriktiven Urheberrecht ist es unerlässlich, dass entsprechend offen lizenzierte Inhalte vorhanden sind, damit die Gesellschaft aktiv partizipieren kann.

[Beitrag @ Researchgate]

Zitation: Ebner, M., Schön, S. (2016) Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen. In: Digitale Bildungslandschaften. Scheer, A.-W., Wachter, C. (Hrsg.) IMC AG, Saarbrücken. S.202-213