How to MOOC – die Planungshilfe #oer #planunghilfe #ideenskizze

Mit Martin Ebner habe ich nun nach dem Lernvideo-Canvas und dem OER-Canvas, zwei DIN-A3-Druckvorlage zur Ideenskizze von entsprechenden Projekten, nun auch eine Vorlage für alle erarbeitet, die einen MOOC planen.

Im Unterschied zu den Lernvideo- und OER-Canvas benötigt der How-to-MOOC-Plan mehr Vorwissen und Begleitung, wir haben ihn für den Einsatz in einem MOOC-Workshop am CTL der Universität Wien entwickelt und dort getestet. Er wurde nach einigen grundlegenden Informationen eingesetzt, ergänzt mit entsprechenden Ausführungen (auch mehr als auf den Folien zu sehen ist, wie das halt so ist…).

Der How-To-MOOC-Plan ist ein kleines Büchlein, dass aus einer DIN-A3-großen Vorlage gefaltet wird. Es wird zunächst von vorne nach hinten durchgearbeitet.

Begleitend dazu einige Anmerkungen in folgender Präsentation:

Im Anschluss wird das Büchlein aufgefaltet und die Pfeile zeigen weitere Zusammenhänge auf, die bei der MOOC-Planung noch berücksichtigt werden müssen bzw. ggf. überdacht werden müssen.

MOOC-Machen mit Hochschul-Lehrenden – eine Typologie und Herausforderungen

Für einen Workshop im CTL der Universität Wien wurden Martin Ebner und ich gebeten, unsere Erfahrungen mit Hochschullehrenden zu teilen, die MOOCs machen wollen (oder auch nicht). Die folgenden Slides beruhen also nicht auf einer Studie. Und natürlich sind Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen zufällig!

Erschienen: Konzept OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen (#fnma #OER)

Die Arbeitsgruppe „Open Educational Resources“ des „Forum Neue Medien in der Lehre Austria“ (fnm-austria) hat sich Gedanken dazu gemacht, wie ein Konzept für eine OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen aussehen könnte. Ein „OER-Hochschule“ wäre dann zukünftig ein Qualitätsmerkmal – das könnte OER in Österreich deutlich voran bringen.

  • Ebner, M., Kopp, M., Hafner, R., Budroni, P., Buschbeck, V., Enkhbayar, A., Ferus, A., Freisleben-Teutscher, C. F., Gröblinger, O., Matt, I., Ofner, S., Schmitt, F., Schön, S., Seissl, M., Seitz, P., Skokan, E., Vogt, E., Waller, D. & Zwiauer, C. (2017). Konzept OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen. Forum Neue Medien in der Lehre Austria. URL: http://www.fnm-austria.at/fileadmin/user_upload/documents/Buecher/OER_Labeling_2017.pdf

Erschienen: OER-Booklet zum Selbstfalten #oeaustria #oer #cc0

Bildschirmfoto 2017-06-12 um 09.02.20.pngIm Rahmen des Open Education Austria Projektes habe ich mit Martin Ebner ein OER-Booklet erstellt mit der Idee, dass man schnell etwas Übersichtliches in der Hand hat. Das Prinzip ist simpel – man druckt sich einfach das A4-Blatt aus und dann muss man es richtig falten 🙂 Damit das mit dem Falten klappt (Lehrer/innen im Primarschulbereich ist das Prinzip meist vertraut) haben wir auch noch ein Video davon gemacht, damit es auch sicher klappt. Viel Spaß damit und wir freuen uns, wenn es weiterverbreitet wird 🙂 – Das Booklet haben wir unter CC 0 veröffentlicht!

[OER-Booklet als .pdf]

[OER-Booklet als .odg]

Vortrag: Trends und Perspektiven der Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einer digitalisierten Welt (Slides)

Die Folien zu meinem Impulsvortrag zu (ausgewählten) Trends und Perspektiven der Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einer digitalisierten Welt heute in St. Pölten:

 

  • Sandra Schön (2017). Trends und Perspektiven der Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einer digitalisierten Welt. Impulsvortrag auf dem Überregionales Vernetzungstreffen Bildungsberatung Österreich, Total Digital. Bildungsberatung in einer digitalisierten Welt,  13. Juni 2017 Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten

Interview zum Dieter-Baacke-Preis-Projekt „Maker Days for Kids“

Vor ein paar Wochen ist das „Dieter Baacke Preis Handbuch 12“ erschienen. Darin befindet sich auch ein längerer Text von mir.

Ein Lieblingsstatement, das evt auch den ein oder anderen motiviert über Antragsschreiben und Misserfolge neu nachzudenken:

„Ich habe mit den Maker Days für Fördergelder beworben und kam nicht in die engere Auswahl – das Vorhaben war wohl einfach zu neu – oder fremdartig? Ich habe dann über diese Absage gebloggt und nebenbei im Praxisblog Medienpädagogik und an anderen Stellen eben all das, was ich über das Making zusammengetragen hatte, veröffentlicht. Dann wurde ich von Felix Dresewski angeschrieben und gefragt, ob er den gescheiterten Antrag lesen könne und ob die HIT-Stiftung das Vorhaben unterstützen könnte. Eine Idee veröffentlichen und so einen Förderer finden – das ist eine echte Alternative zu den sonst üblichen Anträgen. Überhaupt war die Zusammenarbeit mit der Stiftung eine tolle Erfahrung – unbürokratisch, professionell und wirklich interessiert am Projekt und dessen Verbreitung.“

  • Sandra Schön (2017). Im Interview. Maker Days for Kids – eine viertägige offene digitale Werkstatt für 10- bis 14-Jährige. BIMS e.V. Sandra Schön, In: Friederike von Gross & Renate Röllecke (Hrsg.), Dieter Baacke Preis Handbuch 12, München; Kopäd, S. 163-170.